featured Gedanken

Adieu, kleine Blume im Garten meines Lebens




 Hallo ihr Lieben!

Als Mensch vieler Worte fällt es mir ungewöhnlich schwer, diese Zeilen zu tippen. Buchstabe für Buchstabe verbinden sich miteinander zu diffusen Worten, ergeben keinen Sinn, werden gelöscht. Nicht gut genug. 

Ich vergleiche das Leben gerne mit einem blühenden Garten, der Liebe, Pflege, Achtsamkeit bedarf, der an anderen Stellen wild wuchern darf, um zuweilen doch zurecht gestutzt zu werden. Ein Garten entsteht nicht mir nichts dir nichts, sondern ist ein einziger Wachstumsprozess, der sich über Jahre, ja Jahrzehnte streckt. 
Wir sähen ausgewählte Samen, die sich zu zarten Pflänzchen entwickeln. Einige von ihnen werden nie das Licht des Lebens entdecken, andere wiederum bohren sich unerwartet kräftig durch die harte Erde und strotzen nur vor Energie. Ähnlich unvorhersehbar erscheint auch unser eigener Lebensweg, der sich in diffusen, mal klaren Bahnen durchzieht. 
Jedes Pflänzchen, jedes bisschen Unkraut bilden einen Teil unserer Persönlichkeit, unserer eigenen Lebensbiografie. Dazu gehört es auch, Abschied zu nehmen, zu erkennen, dass eine bestimmte Blüte uns lange erfreuen konnte, nunmehr aber Platz für andere Gewächse machen muss. 

Wieso ich euch nunmehr mit merkwürdigen Pflanzenmetaphern belästige? Weil es mir ein Anliegen war, nicht einfach so - heutzutage lautet der Fachbegriff wohl "ghosten" - verschwinden möchte. Der Blog, Youtube, Social Media - kurzum DAS hier - war lange Zeit mein Baby. Aus einer zögerlichen Idee mit Anfang 20, in der die Welt des Internets offen stand und Social Media wie ein frohlockendes Experiment wirkte, entpuppte sich ein so blumiger Garten. Die Community wuchs, die Interessenvielfalt war enorm. Wie ein Schmetterling zog ich von Thema zu Thema, blieb bei Belieben stehen, um mich zu entfalten, im nächsten Moment jedoch weiter zu ziehen. So haben wir uns hier über Jahre einen sonnigen Platz aufgebaut, den ich nicht mehr missen wollte, konnte. Gemeinsam mit euch konnte ich den Oberflächlichkeiten fröhnen, ebenso wie in tiefgründige Gedanken, Sorgen, Ängste abzutauchen. Dieser Ort - dieser Teil meines Gartens - wuchs heran, nahm einen Großteil meines Lebens ein, verschmolz mit mir, steckte ich so viel Energie und Liebe in die Pflege hinein. Die Themen änderten sich, wurden erwachsener - so wie wir alle es werden mussten. Ein stetiger Begleiter an meiner Seite, um schöne Momente und herzzerreißende Gedanken zu teilen, eine Quelle der Inspiration - für mich und für euch. Ein Geben und Nehmen, ein Rückzugsort, eine Wiese voller bunter Blumen - so empfand ich dieses Abenteuer. 




Im vergangenen Jahr änderte sich dies. Ging ich zuvor mir einem Blick durch die Welt, der stets offen war für potentiellen "Content", wurde er in dieser Hinsicht getrübt. Sah ich zuvor bei jeder Gelegenheit Material zum Verbloggen, was ich unbedingt teilen müsste - teilweise schon zwanghaft - veränderte sich dieses Bewusstsein sehr stark. Nun kann das viele Ursachen haben. Erwachsenwerden ist wohl nur eine davon, wobei wir das hier ja stets gemeinsam ganz gut gemeistert haben, schaue ich mir meine treuen Leserinnen der ersten Stunde an, die gemeinsam mit mir die Ausbildung/Univeristät abgeschlossen haben, Kinder bekamen, in die Welt hinaus zogen. Das kann es also nicht allein sein. Auch hat sich die Social Media Welt als solche stark verändert. Blogs an Relevanz verloren, Platz gemacht für die schnellebigere Instagram-Maschinerie. Lesen, das Spiel mit Worten, durch ansehnliche Bilder untermalt, rückte in den Hintergrund. Schnell abrufbarer Konsum wurde gefordert, so dass der Wert mühselig geschriebener Postings - vor allem, wenn die Zeit als Neumama so kostbar ist - sank. Und mit ihm die Motivation. Dann wäre da natürlich noch mein Ref, welches ich übrigens mittlerweile sehr gut bestanden habe. In meinem Hinterkopf war mir immer klar, dass das Ref das Ende des Blogs bedeuten würde. Da machte ich mir nichts vor. Dabei liegt es nicht einmal an der Nähe zu den Schülern, die inmitten von Social Media groß werden, sondern vielmehr am Zeitaspekt. Neben Familie und Partnerschaft blieb mir kaum noch Luft zum Atmen, wollte ich diesen Garten hier aufrecht erhalten. Und so fing er an zu wuchern. Erst kaum spürbar, aber später immer mehr. Mir fehlten die Kraft, die Kreativität und schlichtweg die Ideen, die sonst förmlich aus mir heraussprudelten, um auch diesem Teil meines Lebens gerecht zu werden. Stattdessen fühlte ich mich taub und leer, aber in der Pflicht, abzuliefern. Offen angesprochen, stieß ich auf so viel Verständnis, Güte und Zeit, die ihr mir gabt. Das schlechte Gewissen und die innere Zerrissenheit blieben jedoch. Kein Wunder, war dieses Blogbaby 6 sehr aktive Jahre lang ein Dreh- und Angelpunkt meines Lebens. 
Um noch einmal auf den Garten zurückzukommen: Fortschritt und Veränderung sind Teil des Prozesses. Ich möchte diese Erfahrungen, diese unzähligen Möglichkeiten, die ich nur dank euch erleben konnte, um nichts in der Welt missen. Dieser Blog, dieses Schreiben, diese Onlinepräsenz haben mich unter anderem zu dem Mensch gemacht, der ich jetzt bin. Aber: da ist noch mehr. Ich spüre das Gefühl, dass mir dieser wuchernde Garten langsam über den Kopf gewachsen ist. Schaue selbst keine Videos mehr, lese keinerlei Blogs. Bin in der Offlinewelt angekommen, fest verankert und schaue nicht mehr über den Gartenzaun, ist das Hier und Jetzt viel zu trubelig. 
Aus Tagen wurden Wochen, in denen ich diesen Teil des Garten nicht mehr betrat. Anfangs schmerzte es, da war dieses dumpfe Pochen, das sich zu einem unangenehmen Stechen ausbreitete - immer mit dem Gedanken im Kopf, euch etwas schuldig zu sein. Bis auch dies verschwand, überschattet wurde vom Alltagswahnsinn. Aus Wochen wurde Monate, in denen ich nicht auf diese Seite klickte, vergaß, wann ich den letzten Beitrag schrieb. 

Und nun sitze ich hier, schreibe wirres Zeug über Pflanzen und Gärten und alles, was ich eigentlich sagen möchte, ist: Dankeschön und lebt wohl! Vielleicht ist dies auch ein Grund, warum ich die Zeiten ineinander überfließen ließ, bedeutet so ein Wort des Abschieds Endgültigkeit.Bittersüß. Denn innerlich spüre ich nach wie vor Zerrissenheit. Prägte dieser Teil meines Lebens so stark meine Gegenwart, fällt es schlichtweg verdammt schwer, ihn einfach rauszureißen wie störrisches Unkraut, denn so habe ich ihm gegenüber nie gefühlt. Diese Pflanze, die man so liebevoll gepflegt hat, einfach eingehen zu lassen, schmerzt. Sehr sogar. Aber gleichzeitig weiß ich auch, dass dieses Gefühl aus der Sentimentalität herrührt. Eine echte Verbundenheit ist nicht mehr da. Es ist ein Festhalten an schönen Zeiten der Vergangenheit, die aber nicht mehr sind als das: vergangen. 

Mich davon zu schleichen, das Tor zu diesem Teil des Gartens zu schließen und ihn als blinden Fleck zu ignorieren, fühlt sich nicht richtig an. Stattdessen möchte ich es ordentlich beenden. Ein klarer Rückschnitt. Ich bin bereit für neue Abenteuer, für ein Leben abseits einer nur auf Social Media ausgerichteten Existenz, wie es sich zuvor manchmal anfühlte. Dabei bin ich mir sicher, dass ihr Verständnis zeigt. Seht es als eine Zeit an, in der wir gemeinsam groß geworden sind, Abenteuer erlebten, Gedanken so wertvoll miteinander austauschen konnten.



Zuletzt bleibt mir nicht mehr, als euch von Herzen zu danken für eure Treue, eure unzähligen Kommentare, eure Verbundenheit, die Nachfragen, das Interesse an dem, was begonnen hat als ein Ort eines 22-jährigen Mädchen, das die Schnapsidee hatte, einen kleinen Teil ihres Lebens mit einer handvoll Leute zu teilen. 

Übrigens werde ich den Blog nicht direkt löschen, sind mir viele Beiträge zu sehr ans Herz gewachsen. Ihr könnt also nach wie vor gerne stöbern. Zukünftig werde ich Stück für Stück sichern, mir Kopien ziehen, dieses Tagebuch der Gefühle konservieren, denn wie gesagt - hier drin steckt ein Teil meiner 20er, meiner Seele, meines Erwachsenwerdens. Neue Beiträge wird es jedoch nicht mehr geben. Auch meinen Youtubekanal habe ich vor Kurzem eingefroren, fehlte mir dort erst recht die Zeit, um Content zu produzieren und fühlt sich dieses Medium mittlerweile so falsch an. Ich hoffe, ihr verzeiht mir, wenn ich euch nach all den Jahren der Unterstützung so vor den Kopf stoße, aber ich war schon immer ein Bauchmensch und dieser sagt mir, dass es die richtige Entscheidung ist. 

Wer dennoch einen kleinen Einblick in mein - unser - Leben haben möchte, kann mir gerne weiterhin auf meinem privaten Instagramprofil folgen. Dort teile ich - nicht mehr so regelmäßig wie früher - nach wie vor Alltagsmomente und suche den Austausch. 

So und jetzt auf auf: ich bin gespannt, was dieser Wundergarten namens Leben noch so für uns alle bereit hält. 

Ich drücke euch
Yasmin

P.S. Die Bilderstrecke ist vor einigen Wochen entstanden, ohne das Wissen, diesen Artikel in dieser Form zu verfassen. Nach Ewigkeiten shooteten wir "wie früher" und es fühlte sich wohlig vertraut und gleichzeitig so fremd an. Wie ein anderes Leben. Bittersüß eben. Merkwürdig, wie harmonisch die Fotos in mein Bild des Gartens passen, oder? Als sollte es so sein.



You Might Also Like

12 Kommentare

  1. Ach Yasmin, ich kann gut verstehen, dass du diesen Schritt gehst und dennoch weint mein Herzchen doch ein bisschen. Ich habe es geliebt deine Artikel und Videos zu schauen und so an deinen Gedanken teilzuhaben. Du gehörst zu meinen absoluten Lieblingsmenschen im Internet, gerade weil du eben nicht oberflächlich warst (und bist) und das war immer wunderbar. Vielen, vielen Dank für deine Arbeit hier und das Teilhabenlassen!
    Ich wünsche dir alles Liebe für das Offline-Leben und freue mich über jede Insta-Story oder Post von dir.
    Leb wohl Blog!
    Alexandra

    AntwortenLöschen
  2. So wunderschön geschrieben liebe Yasmin. Ich kann es sehr gut verstehen, und trotzdem bin ich auch sehr traurig weil ich deinen Blog geliebt habe. Ich folge dir auch schon sehr lange auf Instagram, ich liebe deinen Content einfach. Vielen lieben Dank dass du uns immer mit so wundervollen Texten und Bildstrecken zum nachmachen anregst. Ich freue mich sehr dass du deinen Blog nicht löschen willst, denn ich lese sehr gerne alte Blogbeiträge und hole mir die ein oder andere Inspiration. Du bist nicht wie andere Blogger, so schön natürlich und gehörst deshalb zu meinen Lieblingsbloggern
    Danke, dass du diesen wundervollen Blog mit uns geteilt hast, ich bin genau wie du mit deinem Blog aufgewachsen.

    Ich wünsche dir von Herzen nur das Allerbeste und freue mich auf Instagram von dir zu hören/lesen :)

    Janine

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Yasmin,
    es ist die richtige Entscheidung!
    Auch ich bin etwas traurig, denn dies hier ist/war tatsächlich der einzige Blog, den ich gelesen habe. Alles rund ums Mama-Sein und Aliya aber auch deine Lookbooks, DIY Ideen und die Food Inspo liebe ich.
    Da unsere Töchter sich so ähnlich sind (und wir irgendwie auf fast gruslige Art und Weise auch) habe ich mich euch immer total verbunden gefühlt. Ich freue mich trotzdem für die neue Leichtigkeit, die du irgendwann nach Ende des Blogs spüren wirst. Bei Insta bleibe ich nach wie vor treu!
    Beim „lebt wohl“ hatte ich einen kleinen Kloß im Hals, deswegen an dieser Stelle nur ein „Tschüss und bis bald auf Insta“

    Mia

    AntwortenLöschen
  4. Schade, dass du gehst,aber deine Gründe verstehe ich sehr gut. Es fällt mir auf, dass in letzter Zeit immer mehr Menschen sich von den Sozialen Medien zurückziehen, die tatsächlich etwas zu sagen haben. Vielleicht ist das der Lauf der Zeit.... Mach‘s gut! 😊

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Yasmin, ich schließe much meinen Vorrednerinnen an. Auch wenn es schade ist, kann ich deine Situation sehr gut nachvollziehen. Neben einem einnehmenden Job, glücklich-wusligen Familie und echteb Freundschaften, die gepflegt werden wollen, könnte ich auch keine Kapazitäten für High Quality Content und entsprechende Umsetzung bereitstellen. Ich möchte dich aber wissen lassen, dass du das bis zuletzt grandios gemacht hast und mit dem Ende deines Blogs wohl nun das Ende meiner Bloglese-Ära beginnt. Schön dass du zumindest auf Insta noch mitmischst. Auf die private Yasmin freue ich mich ganz besonders! Alles Liebe!

    AntwortenLöschen
  6. Auch ich finde es sehr schade, dass du gehst. Hab deinen Blog jahrelang gelesen und bin auch mit ihm erwachsen geworden. Auch als du Mama wurdest, bin ich Mama geworden, so dass die Themen weiterhin passten.
    Ich wünsche dir und deiner Familie von ganzen Herzen nur das Beste.
    Liebe Grüße Sandra

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Yasmin,
    Ich stimme den anderen Vorrednern zu. Es ist schade, dass dieser Blog endet. Und dennoch ist es mehr als nachvollziehbar, warum du diesen Schritt gehst. Es gibt so viel wichtigeres auf dieser Welt als das Online-Leben. Genießt eure Zeit als Familie und viel Erfolg und Spaß weiterhin im Lehrerleben. Ich freu mich, dass man dir aber weiterhin auf Instagram folgen kann.
    Danke für die letzten Jahre hier und deine Inspirationen.

    AntwortenLöschen
  8. Ich wünsche dir und einer Familie alles alles GUTE!!
    Ich muss gestehen, ich hatte Angst, Angst dass das Mitteilen privater Momente das Erleben dieser Momente zerstört. Das eure Kleine um die Aufmerksamkeit mit dem Handy konkurriert.

    Ich glaube dir, dass das ein schwerer Schritt war.
    Aber Prioritäten ändern sich und das ist gut so.
    Klar werden wir dein Lächeln vermissen!

    Genieße dein privates Glück!
    Und wer weiß, vielleicht meldest du dich in vielen vielen Jahren zurück!

    Liebste Grüße Cindy

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Yasmin,

    da hast du aber schöne Worte und einen tollen Vergleich gefunden für deinen letzten Post. Und ja, wie die anderen schon schrieben: es ist einfach furchtbar schade, dass das hier zu Ende ist, aber das wirkliche Leben lebt man nur einmal und Familie (Job) geht vor.
    Ich werde deine (eure) Fotos und deine Gabe, mit Worten zu spielen, vermissen, aber ich freue mich wenn es auf Instagram weiter geht.
    Und ich möchte dir noch sagen, das ich es toll und vorbildlich finde, das in einer Zeit, wo junge Mädchen sagen, sie möchten „Blogger“/„Influencer“ werden, du den entgegengesetzten Weg gehst. Du arbeitest in deinem studierten Job und vermarktest weder dich noch dein Kind/Familie für etwas. Das finde ich super sympathisch!
    Ich wünsche Dir für dich und deine Familie alles Liebe und Gute!
    Wir sehen uns auf Instagram ;-)
    Ganz liebe Grüße,
    Cindy

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Yasmin,
    auch ich finde es wirklich schade, dass es nun endgültig vorbei sein wird, kann es aber gut nachvollziehen, warum du dich so entschieden hast.
    Danke auch, dass du dir noch mal die Zeit für einen Abschiedspost genommen hast.
    Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute und würde mich freuen, deine Reise gerne in Zukunft bei Instagram weiter zu verfolgen :)

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Yasmin,

    du warst mit Abstand einer meiner Lieblingsblogger und ich werde deine Präsenz hier echt vermissen. Dennoch danke ich dir für all die Jahre, die du uns an deinem Leben teilhaben lassen hast und für die so vielen inspirierenden Gedanken.
    Ich wünsche dir und deiner kleinen Familie alles Gute für die Zukunft! :)

    Deine Amy ♥

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Yasmin,
    ich habe es fast befürchtet, als die Blogbeiträge immer seltener wurden und dein Instagram-Profil plötzlich privat war.
    Ich habe deinen Blog so gerne gelesen, als wir dann zeitgleich schwanger waren konnte ich mich auch noch mit ungefähr allem identifizieren. Aber auch gerade aus dem Grund kann ich verstehen, dass du neben Job und Familie keine Zeit und Motivation mehr aufbringen kannst.
    Machs gut, es war eine schöne Zeit mit dir!
    Liebe Grüße, Katha

    AntwortenLöschen

Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich riesig über dein Feedback, Postwünsche oder sonstige Anmerkungen.Beleidigungen oder Anstößiges gegenüber meiner Person oder anderen Lesern sind allerdings unerwünscht und werden direkt gelöscht. Vielen lieben Dank ♥