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Unsere Vater-Tochter-Abendroutine mit Weleda

*Anzeige|Werbung| Dieser Artikel ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Weleda entstanden.

Hallo, ihr Lieben!

Ganz viele von euch fragen mich auf Instagram immer wieder nach unseren Routinen - vor allem aber der Abendroutine. Auch wenn wir hier Zuhause ehrlich gesagt nicht super streng sind, was Routinen und Muster angeht und eher sehr offen und flexibel unsere Tage verbringen, haben sich auch bei uns immer wieder Routinen eingeschlichen. Bestimmte Ankerpunkte im Alltag geben unserer Tochter Sicherheit und senden Signale, anhand derer sie erkennt, dass es z.B. langsam Zeit fürs Bett ist.

Da wir seit der Geburt unserer kleinen Aliya der Calendula Pflegeserie vertrauen, kam der Aufruf von Weleda, unsere ganz persönliche Calendula-Geschichte zu teilen, wie gerufen . Da ich euch aber keinen langweiligen Produkttest zeigen wollte, gibt es stattdessen unsere persönliche Vater-Tochter-Routine.

Welche Rolle spielt im Jahr 2018 eigentlich der Vater?

In den vergangenen Jahren wandelte sich das klassische Familienmodell im öffentlichen Bewusstsein enorm. Väter stürmen nunmehr nach vorne, wenn es darum geht, ebenso Elternzeit zu nehmen und Zeit mit dem Kind zu verbringen. Szenarien, in denen Väter ab und an mal "babysitten", sind längst dabei sich aufzulösen, denn sie sind genauso gleichberechtigt in der Erziehungsfrage wie die Mutter. So war auch bei uns von Anfang an klar, dass Stefan ebenso wie ich sämtliche Aufgaben vom Windelwechseln, bis hin zum Essen, Spazierenfahren, Tragen oder Spielen übernimmt. Und doch spielt sich in jeder Familie schon aufgrund der unterschiedlichsten Bedürfnisse des Kindes eine individuelle Rollenverteilung ein.

Im Gespräch mit anderen Familien bekommt man dann schnell mit, dass der Vater vielleicht für das Einschlafritual zuständig ist, andere sehen ihre Stärken eher im Toben, wieder andere kümmern sich exklusiv um die Babypflege oder aber die Frau geht vollzeit arbeiten und der Mann übernimmt währenddessen das komplette Programm.


Kleine exklusive Mama- und Papainseln schaffen...

Bei uns ist es so, dass Aliya von Anfang an und auch durch das Stillen ein extremes Mamakind war und ist. Einige Aufgaben wie etwa das Einschlafen verbindet sie zu 100% mit mir und auch, wenn sie gerade sehr emotional ist, kommt sie eher zu mir als zum Papa. Für mich ist das natürlich sehr schön. Für ihn wiederum kann es zuweilen ein Gefühl von Zurückweisung entfachen.

Wir haben also von Anfang an versucht, Bereiche zu finden, die eher Papa-Gebiete sind und je älter sie wird, desto mehr öffnen sich diese Bereiche. Spielplatzabenteuer ist z.B. so ein Punkt. Mit mir spielt sie nie auf die gleiche, aufgeregte, wilde Weise auf dem Spielplatz wie mit ihm. Bei mir ist sie zögerlich, zuweilen ängstlich, bei ihm hingegen mutig und traut sich viel mehr zu. Diese Stärken und auch unterschiedlichen Interessengebiete nutzen wir im Alltag, um kleine Mama- Papa-Inseln zu schaffen. Natürlich machen wir all diese Punkte auch mal gemeinsam, empfinden es aber trotzdem als sehr schön, wenn jeder so sein bestimmtes Gebiet hat, das man mit der Tochter teilt.

Was das jetzt alles mit der besagten Calendula Serie zu tun hat? Ganz einfach - Babypflege ist bei uns auch Papas Gebiet!

Diese Routine hat sich bereits mit den ersten Wochen eingeschlichen. Ich brachte Aliya ins Land der Träume und Stefan bereitete sie darauf vor. Baden, Pflegen, Cremen, Massieren sind alles Punkte, die er regelmäßig mit ihr alleine macht. Anfangs badeten wir Aliya 1-2x wöchentlich mit purem Wasser in einer Babywanne. Mittlerweile steigen die beiden bei Lust und Laune in die große Wanne und planschen dort im Calendula Cremebad herum. Spielerisch werden dann dort Haare gewaschen und die normale Körperhygiene vollzogen, die so ein kleiner Wurm ja auch erst einmal lernen muss.

In den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens verzichteten wir auf zu viele Pflegeprodukte und nutzten größtenteils nur die Babycreme, die den wunden Windelbereich trocken hält, gereizte Babyhaut sanft pflegt sowie vor Rötungen und Wundsein schützt. Ebenso zum Einsatz kam ab und an das Wind- und Wetterbalsam, was bei einem Winterbaby meiner Meinung nach nicht fehlen darf und auch das Weleda Pflegeöl. Ich ließ mir von meiner Hebamme ein paar entspannende Massagegriffe (es gibt dafür übrigens sogar ganze Kurse) zeigen, die wir nach dem Baden anwendeten, wofür das rasch einziehende Pflegeöl besonders geeignet ist.



Mit sämtlichen Produkten der Serie haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, da die Inhaltsstoffe wie etwa Calendula, Kamille oder auch Wollwachs natürlich und gut verträglich sind, so dass ich sie auch immer wieder gerne an werdende Mütter verschenke, etwa in Form eines SOS Baby Survival Kits mit all meinen Tipps und geheimen Superprodukten rund um die Geburt und das Wochenbett.

Die heilenden Eigenschaften der Calendula kannte ich schon von meiner Omi, denn immer, wenn ich irgendeine Verletzung oder Wunde hatte, schmierte sie mir eine dicke Schicht darauf und die Stelle war im Nu geheilt. Da auch meine Hebamme direkt von der Pflegeserie schwärmte und mir anfangs Pröbchen mitgab, die mich aufgrund der Qualität und natürlichen Inhaltsstoffe überzeugten, sind wir langfristig bei der Marke gelandet und haben nie mehr gewechselt.

Mittlerweile haben wir auch das Cremebad, die Pflegemilch und das Shampoo/Duschbad in die Routine integriert. Während ich also die Reste des Abendessens wegräume und Ordnung schaffe oder auch mal die Füße hochlege, steigt Stefan alle 2-3 Tage mit Aliya in die Wanne, kümmert sich um die Pflegeroutine, massiert die kleinen Babyfüßchen, so dass die Kleine entspannt runterfahren kann und genau weiß, dass der ruhige Teil des Abends ansteht.
um dann entspannt in den Rest des Abendrituals zu starten.


Unsere Abendroutine und individuellen Rituale

Aliya dreht meist vor dem Schlafen noch einmal auf und auch, wenn man immer sagt, dass man runterfahren soll, haben wir gemerkt, dass es bei ihr mehr hilft, die überschüssige Energie loszuwerden und sie noch einmal auf Trapp zu halten, in etwa durch Auskitzeln. Nach diesen etwa 20 Minuten Auspowern, schalten wir einen Gang zurück, verdunkeln unser Schlafzimmer, ziehen ihren Schlafsack (im Sommer hat sie jetzt allerdings immer nur im Body oder nur in Windel geschlafen) an und schauen uns gemeinsam Bücher an, krabbeln ihr neuerdings den Rücken, denn das hat sie gerade für sich entdeckt, wird dann ganz ruhig und fragt "Mama, Papa, krabbel krabbel" und fährt herunter. Wir erzählen dann noch ein wenig vom Tag, summen und singen leise Lieder und meist legt sie sich dann schon von alleine hin.

Dann kommt der Zeitpunkt, an dem Stefan sich verabschiedet, ihr eine gute Nacht wünscht und sie darauf besteht, dass er erst eine ihrer Hände und dann einen Fuß küsst. Dann gibt es einen Küsschen für jeden von uns auf den Mund und ganz zum Schluss erfolgt ihre Aufforderung "Papa Mama Kuss". Sie schiebt dann unsere Köpfe zusammen und wartet ab, dass auch wir uns küssen, was wir super süß finden und sie total freut.


Danach ist sie bereit fürs Bett, winkt dem Papa zu und kuschelt sich an mich, so dass ich sie ins Land der Träume befördere. Ausnahmen gibt es natürlich auch, bei denen sie länger benötigt, erst runterfährt, um dann aber doch noch einmal aufzudrehen, aber in der Regel ist das irgendwann zwischen 18.45-20.30Uhr unsere Routine. Ihr seht, eine exakte Zeit gibt es bei uns nicht und wir sind da sehr flexibel, wenn es darum geht, Zeiten anzupassen, falls sie nachmittags mal länger geschlafen hat oder einfach noch nicht müde ist. Selbstbestimmtes Schlafen ist hierbei ein großes Stichwort, wobei ich auch von vielen Kindern weiß, dass sie sehr eng gestrickte Routinen und starrere Zeiten unbedingt benötigen, um einen Rahmen zum Einschlafen und Wohlfühlen zu haben.

Ihr seht, hier ist definitiv kein Hexenwerk am Start, sondern lediglich eine Kombination aus Routine, gemütlichen und herunterfahrenden Komponeten wie etwa dem entspannten Bad und Babymassage sowie eigenen Ritualen, die bei uns zum Erfolg führen und Vater und Tochter ein ganz eigenes Zeitfenster einräumen.

Erzählt doch mal, wie das bei euch so abläuft. Welche Babypflege benutzt ihr und habt ihr auch bestimmte Rituale, die der Papa übernimmt?


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2 Kommentare

  1. Bei uns ist es ganz ähnlich. Mein Sohn ist auch mit jetzt 4 Jahren ein absolutes Mamakind. Mit mir wird gekuschelt, gemalt und gebastelt. Aber wenn es ums toben geht oder ums gegenseitig kitzeln, dann ist das ganz eindeutig Papas Bereich. Dann raufen die beiden, lachen aus vollem Herzen und genießen die Zeit als Papa und Sohn. Ich finde es schön, wenn das Kind bestimmte Dinge mit einem Elternteil verbindet. Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

    Liebe Grüße Bianca
    http://ladyandmum.blogspot.de

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  2. Liebe Yasmin,

    vielen Dank für diesen Einblick, ich lese immer gern wie so Routinen bei anderen ablaufen.
    Da ich früh morgens schon los muss zur Arbeit, macht der Papa die kleine fertig für die Kita und bringt sie auch weg. Abends haben wir auch eine Routine, da wechseln wir uns aber meist ab oder machen die Dinge gemeinsam.
    Da unser Mäuschen etwas sensibel ist und eine empfindliche Haut hat, benutzen wir keine gekauften Cremes sondern „angerührte“ von der Apotheke. Und für den Windelbereich kann ich den Windelbalsam der Bahnhofs-Apotheke empfehlen. 👍🏻
    Ganz liebe Grüße,
    Cindy

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