Baby featured Gedanken

LIFE UPDATE: Jobeinstieg nach der Elternzeit

Hallo, meine Lieben!

5 Wochen arbeite ich nun schon. Vorbei ist die Babyblase, der Alltag hat mich zurück. Aber was heißt eigentlich zurück?! Vor der Schwangerschaft hatte ich einen ganz anderen Alltag, der geprägt war vom Studentenleben, Blogarbeit, Examensprüfungen und Vorlesungen. Es ist also kein Zurückkommen, sondern vielmehr ein Neustart, ein neues Kapitel mit unvorhersehbaren Herausforderungen, vor denen ich zugegebenermaßen eine Heidenangst hatte, wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, wenn ihr an diesen Gedankentext zurückdenkt. Da auf Instagram immer wieder etliche Fragen zur Thematik einflattern, dachte ich mir, es wäre Zeit für ein kleines Life Update. Was war los, wie habe ich die ersten Wochen im Ref erlebt, wie organisiere ich unseren Tag und wie geht es mir und auch der Kleinen emotional mit deutlich weniger Mama-Tochter-Zeit?





Meine 9 Erkenntnisse nach dem ersten Monat im Job

1. Neue Routinen schaffen

Bereits in der ersten Woche merkte ich, dass die Zeit am Morgen hinten und vorne nicht reichte. Kinder bleiben nach wie vor unberechenbar. Manchmal wollte Aliya noch länger kuscheln, wobei mir dann die Zeit hinten heraus fehlte. Ich musste neue Routinen schaffen, mir genau überlegen, wer wann aufsteht, wer welche Aufgaben erledigt, wann Butterbrote geschmiert werden und ob ein Frühstück Zuhause noch drin ist. Anfangs sah das nämlich so aus, dass ich auf dem Weg zur Bahn jeden Morgen einen Schokodonut beim Bäcker kaufte. Langfristig keine Option, da nicht sehr nahrhaft und auch nicht gerade praktisch für den Geldbeutel. Deswegen musste neue Routinen und Abläufe her, die wir aktuell noch testen und noch längst nicht optimiert haben. Aber ein Anfang ist gemacht und nach einem Monat kann man keine Perfektion erwarten. Wie handhabt ihr das denn so und habt ihr Tipps, wie man den normalen Morgenwahnsinn reibungslos über die Bühne bringt?

2. Meine Familie ist meine Insel, meine Auszeit, mein Auffangnetz

Im Vorfeld hörte ich immer wieder den Satz, dass ich verrückt sei, mit Kind ins Referendariat zu starten, weil es die härteste Zeit des Lebens sein wird. Die Angst und auch der Respekt waren groß. Nun habe ich nach so kurzer Zeit weiß Gott noch kein abnormales Pensum und auch der Leistungsdruck ist noch nicht auf dem Maximum. Aber ja, auch jetzt gibt es bereits stressige Phasen, Unterrichtsbesuche und eigenverantwortlichen Unterricht ohne Mentor im Raum stehen seit der zweiten Woche auf der Tagesordnung. Ich bereite jeden Abend, wenn Aliya im Bett ist, stundenlang Unterricht vor, nutze Freiräume und arbeite. ABER: ich habe auch Inseln und merke, dass ich diese a) brauche und b) sie mich herunterholen. Ich bin mir 100% sicher, dass ich zum absoluten Arbeitstier und Perfektionist mutiert wäre, hätte ich Aliya nicht. So wäre ich früher vor einem Unterrichtsbesuch halb durchgedreht und hätte den ganzen Tag zuvor (bei mir war auch noch ein Feiertag davor) von früh bis spät gearbeitet. Mit Kind gibt es das nicht. Meine Priorität ist eine andere. Ich gebe guten Gewissens ordentliche Arbeit ab, bemühe mich, bin fleißig und kreativ, aber setze auch Grenzen und nehme mir diese Auszeiten. Meine Familie ist meine Insel, erdet mich und steht an erster Stelle. Statt mich also verrückt zu machen vor lauter Perfektionismus und an den Stunden, in denen hinten wichtige Leute drin sitzen, immer und immer wieder zu feilen, weil ja noch etwas noch besser laufen könnte, höre ich irgendwann auf. Gebe mein Bestes, aber setze mir Auszeiten und Grenzen, um meine Liebsten nicht zu vernachlässigen. Mal sehen, wie das wird, wenn der Druck im nächsten Jahr in der Prüfungsphase enorm wird, aber bisher bin ich guter Dinge, diese Einstellung beizubehalten und mich nicht verrückt machen zu lassen.

3. Mein Gehirn ist doch nicht so eingerostet, wie ich dachte

Sind wir mal ehrlich: dank Babyjahr und Stillhormonen war meine Gehirnkapazität im vergangenen Jahr nicht gerade auf der Höhe. Ständig habe ich Dinge vergessen, brauchte viel länger, um Zusammenhänge nachzuvollziehen und statt anregender Diskussionen stand eher Babytalk auf dem Programm. Alles Dinge, die völlig normal und legitim sind. Ein bisschen Bammel hatte ich aber schon, ob ich mit meinem "Matschhirn" überhaupt mithalten könne und je wieder auf den Stand von vor der Schwangerschaft zurückkäme. Das ging aber überraschend easy. Die Konzentrationsfähigkeit steigt zunehmend und nach nur kurzer Zeit war ich wieder am gleichen Punkt wie früher. Ein bisschen Stimulation des Hirns und schon ist der Stilldemenz der Kampf angesagt.

4. Organisation ist alles

Bereits im Punkt 1 deutete ich an, wie wichtig Routinen und Organisation für unser Familienleben sind - und das, obwohl ich nicht unbedingt ein strukturierter Mensch bin. Aber sie erleichtern einfach den Alltag ungemein. Als Lehrerin ist man ja auch oft am Nachmittag noch ausgebucht mit Dienstberatungen, organisatorischen Dingen, Klassenkonferenzen, Elterngesprächen und Co. So ist es wichtig, immer ein Backup im Ärmel zu haben. Wer springt ein, wenn ich erst später aus der Schule komme? Wer kann mal Aliya von der Kita abholen, damit sie nicht zu lange dort bleiben muss? Alles eine Frage der Organisation und eines guten Auffangnetzes. Und auch sonst ist unser neuer Alltag durchstrukturiert. Mittagschlaf am Wochenende für Unterrichtsvorbereitung nutzen, dasselbe gilt für die Abende, wenn die Kleine im Bett ist. Abends schon die Sachen für alle Familienmitglieder heraussuchen, um Zeit zu sparen, Frühstück vorbereiten, Tasche bereits am Abend packen, den Tagesablauf untereinander klären und absprechen - alles Dinge, die wir früher eher locker angegangen sind, uns heute aber ins Chaos stürzen würden, wenn wir nicht organisieren würden.

5. Keine Zeit für Perfektionismus

Im Ref ist die Zeit knapp und so gut und gewissenhaft ich meine Arbeit auch durchführen will, habe ich mich vom Perfektionismus verabschiedet. Und das eigentlich schon lange vor dem Jobstart. Bereits das Babyjahr hat mich gelehrt, dass Perfektionismus eh nicht möglich ist. Bin flexibler, spontaner, aber auch effizienter geworden. Ich schätze heute ganz anders ab, ordne Situationen in einem ganz anderen Verhältnis nach Priorität ein, gebe mein Bestes, aber ohne meine Familie oder mich zu vernachlässigen. Ich bin ehrgeizig, möchte einen guten Job machen, aber nicht um jeden Preis. Man muss abwägen, Prioritäten feststecken, schauen, wie viel man geben kann, ohne sich dabei zu verlieren. Und die wichtigste Regel dabei: sich vom Perfektionismus zu verabschieden. Es gibt immer Dinge, die noch besser, noch genauer, noch durchdachter hätten laufen können, aber irgendwann muss auch mal Schluss sein.





6. Es macht viel mehr Spaß, als ich dachte

Der Lehrerberuf war lange lange Zeit schon Nummer 1 auf meiner Liste (nachdem er übrigens die Gerichtsmedizin abgelöst hatte, als ich einsehen musste, dass ich als "Auswendiglernhasser" und Niete in den Naturwissenschaften niemals Medizin studieren könnte) und doch hatte ich vor dem Ref nicht wirklich Lust darauf. Es war eine Mischung aus Furcht und Panikmache durch andere (es wird die schrecklichste Zeit deines Lebens, habe ich nur allzu oft gehört), als auch die Tatsache, dass der Start ins Ref auch das Ende unserer Babyblase bedeutete. Ich ging also mit gemixten Gefühlen los und nach nur einer Woche hatte ich plötzlich wieder richtig Bock darauf. Statt Babythemen gab es nur noch das Thema Schule und je mehr man sich austauschte, desto größer wurde die Lust. Mittlerweile bin ich wieder voll im Lehrermodus angekommen, bin motiviert und habe große Lust auf den Unterricht. Freue mich über die Planung, grübele über Einstiege und innovative Ideen nach und habe einfach Freude am Job, was den Alltag und die Balance ungemein erleichtert. 

7.Es ist weniger - anders - anstrengend, als sich um ein Baby zu kümmern

Ernsthaft jetzt. Wie oft habe ich Sätze a la "naja bald geht es andersrum" oder "bald hast du kein frei mehr und musst wieder arbeiten" gehört?! Soll ich euch was sagen? Keine Phase in meinem Leben, ob Examen mit enormen Vorbereitungspensum oder vollgepackte Studienwoche mitsamt Blogarbeit obendrauf oder der Job als Lehrerin waren so anstrengend wie das erste Jahr mit Kind. Denn das ist auf einer ganz anderen Ebene anstrengend. Es ist das Schönste überhaupt, es gibt einem so viel und verlangt doch enorm viel von einem ab - körperlich, emotional, seelisch. Rund um die Uhr für ein kleines Wesen da zu sein, schlaucht, bereitet Freude, aber ist halt auch einfach mal extrem hart. Wenn Stefan früher nach Hause kam und meinte "Ja aber ich war arbeiten", war meine Antwort mehr als einmal "ja, du hattest aber deine Pause und mal kurz Zeit zum Durchschnaufen und alleine sein, konntest dir deine Zeit frei und selbstbestimmt einteilen, statt 24/7 fremdbestimmt zu sein." Klar spielt Aliya auch mal alleine, aber die Realität sah eher so aus, dass wir an fast allen Tagen von früh bis spät pausenlos zusammen hingen und alles gemeinsam gemacht haben, was wunderschön und unheimlich fordernd zugleich war. Dagegen kommt mir die Arbeitswelt gerade vor wie ein Spaziergang, auch wenn ich viel mehr Dinge parallel jongliere. Ich kann nicht einmal genau beschreiben, wie ich das meine, aber 1. vergehen die Arbeitstage wie im Flug und 2. hat man eben diese kleinen Zeitfenster zum Durchatmen, in denen man mal alleine in der Pause da sitzt und nicht permanent die Verantwortung für jemanden anderes trägt, nicht permanent im Blickwinkel beobachtet, ob das Baby gerade ganz gewaltigen Mist macht und sich seine Zeit mehr oder weniger frei einteilen kann. Auch wenn ich den ganzen Tag mit Kollegen und Schülern zusammen bin, ist es dennoch eine andere Form des menschlichen Kontakts. Aliya und ich lebten die letzten 15 Monate in perfekter Symbiose - fast schon wie ein Mensch - zusammen. Ich war immer da, habe gekuschelt, getröstet, gestillt und habe es geliebt und tue es noch immer. Das jetzt ist aber deutlich einfacher - doch auch anstrengend, aber längst nicht so fordernd wie das Babyjahr. 

Einzige Ausnahme bilden die Nächte. An sich läuft es da sehr gut. Wenn aber mal ein Zahn drückt, ist es schon hart, nach einer Nacht, in der stündliches Wachsein an der Tagesordnung steht, nicht einfach gemeinsam bis 8Uhr zu schlafen oder sich mittags 2h mit hinzulegen. Ja, meinen Mittagschlaf vermisse ich :D

8. Die Qualität nimmt zu

...war ein Satz, den ganz viele Mamas von euch mir trostspendend mit auf den Weg gaben. Und es stimmt! Wir sehen uns jetzt zwar deutlich weniger am Tag, dafür ist die gemeinsame Zeit so viel kostbarer geworden. Ich kann irgendwie mit mehr Energie und frischer auf Aliyas Bedürfnisse eingehen. Nutze jede Sekunde des Tages mit ihr aus und auch die freien Tage und Wochenenden werden mit ganz vielen schönen Unternehmungen und Aktivitäten gefüllt. Ich sauge jeden Moment noch intensiver und dankbarer auf, möchte nichts verpassen und beobachte neugierig und voller Stolz, was sie tagtäglich dazu lernt. Ich bin seltener genervt, habe mehr Verständnis und die Familie ist nach wie vor meine oberste Priorität.

9. Wir fahren trotzdem unsere Schiene

Überraschenderweise hat sich eigentlich gar nicht so viel geändert. Klar, unser Alltag sieht ganz anders aus, aber es fühlt sich immer noch nach uns an. Vormittags geht die Kleine in die Kita, ich arbeite und der Nachmittag gehört uns. Ratschläge a la "jetzt musst du abstillen" etc. haben wir ignoriert und einfach weiter unser Ding gemacht. Viele fragen immer, wie es denn die Kleine verkraftet, von mir getrennt zu sein und wie es mir dabei geht. Die Antwort darauf? Es fiel leichter als gedacht - von beiden Seiten aus. Klar, die ersten Tage waren hart, wurden aber durch Fotos, die der Papa sendete, vereinfacht. Das verrückte Strahlen, der feuchte Kuss, die vermehrte Kuschligkeit der Kleinen, wenn ich nach Hause komme und sie von der Kita abhole, sind unbezahlbar. Ich habe ein gutes Gefühl, weil sie sich dort wohl fühlt, weil sie Zuhause so voller Freude und Lebenslust ist, ständig kichert und uns knutscht und drückt und noch viel verschmuster ist als je zuvor. Ja, ich gehe jetzt arbeiten und ja, sie wird fremdbetreut für etwa 5-6h am Tag, aber das hat nichts an unserem Verhältnis geändert. Im Gegenteil - die gemeinsame Zeit ist noch kostbarer geworden, ich schätze kleine Stillpausen und Kuschelmomente noch viel viel mehr als je zuvor und bin froh, dass wir trotz neuer Routinen unsere Schiene weiterfahren können.


So viel von unserer Seite. Ich bin gespannt, welche Herausforderungen, Aufgaben und Ups und Downs noch auf uns warten werden die nächsten Monate. Insgesamt kann ich aber sagen, dass der Start, den ich mir so schwer vorgestellt hatte, viel leichter lief, als gedacht und mir somit alles in allem ein gutes Gefühl hinterlässt.

Wie geht/ging es denn den anderen Mamas unter meinen Lesern nach der Elternzeit? Hattet ihr ähnliche Gefühle und wie organsisiert ihr euren Alltag?



You Might Also Like

6 Kommentare

  1. Danke für den schönen Einblick! Ich finde auch, dass man als Perfektionist mit Kind lernt, um einiges gelassener und spontaner zu sein! Ich werde zum neuen SJ wieder einsteigen und hoffe, dass der Job dann für mich etwas stressfreier wird - einfach weil das Kind noch da ist. Und ich hab die Vermutung, dass es gut klappen wird :) Lg Nicole

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Yasmin,
    das hört sich nach einer tollen Balance zwischen Arbeit und Familie an, die ihr da entwickelt habt! Du hast recht, durch Aliya bist du einfach gezwungen, deine Zeit gut einzuteilen und dann produktiv zu sein, wenn es geht, aber auch wieder runterzukommen und einfach Familienzeit zu genießen, wenn das ansteht. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg im Ref!
    Liebe Grüße von Anja

    AntwortenLöschen
  3. Hey - danke für den Exkurs in euren neuen Alltag! Ich kann nur zustimmen, die gemeinsame Zeit hat noch mehr Qualität, seit wir weniger davon haben. Klingt blöd, ist aber tatsächlich so. Sicher ist es herausfordernd, neue Routinen einzuführen und auch - ganz banal - den Haushalt, Erledigungen, Termine mit dem Job zu vereinbaren. Oft ist das auch ganz schön stressig und ich bin mit mir selber unzufrieden, weil ich den eigenen Anforderungen nicht immer gerecht werde. Unterm Strich bin ich aber der Meinung, dass mein Kleiner davon profitiert, dass ich wieder arbeite, was ich sehr gerne tue. Ich fühle mich seit dem Wiedereinstieg wesentlich frischer, habe wieder neuen Input, bin energiegeladen und voller Lust, viel zu unternehmen und Qualitytime zu schaffen. Dann ist die Wohnung halt mal nicht aufgeräumt. Auch unser Weg :) Liebe Grüße aus Salzburg

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Yasmin,
    es freut mich zu lesen, dass ihr nach ein paar Wochen so gut angekommen seid und der Wechsel von Mama-Alltag in den Jobeinstieg besser geklappt hat als gedacht.
    Ich bin zwar erst seit 2 Wochen wieder arbeiten, aber ich bin auch schon recht schnell wieder im Job angekommen. Der Wechsel fiel mir nicht so schwer wie am Anfang gedacht, denn meiner Kleinen gefällt es super gut in der Kita. Und wenn man sich keinen Kopf machen muss bzw. das Kind so gut versorgt wird, geht man auch mit einem "guten" Gefühl auf Arbeit und muss nicht ständig daran denken, evtl. angerufen zu werden weil etwas nicht klappt...
    Klar, organisieren muss man sich schon: früh macht mein Mann die Kleine fertig und bringt sie in die Kita und am Nachmittag hole ich sie dann wieder ab und wir haben ganz viel Spiel- und Kuschelzeit :-)
    Weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg im Ref! Und liebe Kids ;-)
    Liebe Grüße, Cindy

    AntwortenLöschen
  5. Vielen Dank für das Resümee! Mit grosser Freude folge ich Dir auf insta und lese deine Blogbeiträge.
    Besonders Punkt 7 hat mir so Erleichterung verschaffen. Ich war in einer leitenden Position mit grosser Verantwortung für Budget und Mitarbeiter und finde die Zeit mit Kind zu Hause aber anstrengender und fordernder. Hätte ich nieeeee für möglich gehalten.
    Da ich aktuell selbst über einen Wiedereinstieg nachdenke, kam Dein Beitrag als Gedankenanstoss genau zum richtigen Zeitpunkt.
    Weiter so und alles Gute!

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Yasmin!
    Sehr schön zu lesen, wie gut es euch geht! :)
    Ich hätte eine Idee für einen Blogeintrag, der vielleicht für die Lehramtsstudenten-/Lehrerfraktion der Leserschaft interessant wäre: Wie gehst du an die Stundenplanung heran? Wie viele Stunden musst du in der Woche halten? Müsst ihr im Ref für jede Stunde eine Reflexion schreiben? Welche Punkte muss deine schriftliche Unterrichtsplanung enthalten im Ref? Wie gehst du mit Störverhalten um, thematisierst du es sofort? Wie du siehst, Fragen über Fragen (ich hätte gefühlt noch weitere 100, die ich hier aufzählen könnte). Vielleicht hast du ja mal Lust, darüber zu reden/schreiben... :)
    Alles Liebe!

    AntwortenLöschen

Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich riesig über dein Feedback, Postwünsche oder sonstige Anmerkungen.Beleidigungen oder Anstößiges gegenüber meiner Person oder anderen Lesern sind allerdings unerwünscht und werden direkt gelöscht. Vielen lieben Dank ♥