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Unser Familienbett - eine ungeplant wundervolle Schlafsituation

Hallo, ihr Lieben!

Heute soll es einmal um ein Thema gehen, das unter Eltern meist sehr stark diskutiert und in unserer Kultur nicht ganz so gern gesehen wird - das Familienbett, einem bewusst für die ganze Familie gewählten Schlafplatz.
Habe ich eines in den vergangenen 10 Monaten gelernt, ist es, dass mit Baby nichts planbar ist - es kommt vieles anders als man denkt und von unserer von der Gesellschaft vorgefertigten Meinung, kommt man doch häufiger als geplant ab. So auch beim Thema Schlafen.



Klar, ich wusste auch aus meiner eigenen Kindheit, dass Kinder bei schlechten Träumen gern zu Mama und Papa kuscheln kommen und fand die Vorstellung von Anfang an sehr gemütlich. In der Schwangerschaft und auch zuvor schon steckt man ja häufig persönliche No Gos ab. Anders als andere werdende Eltern war das Schlafen im Elternbett für uns bereits zu Beginn keine Horrorvorstellung. Die Idee des Familienbetts - also eine Schlafstätte für alle Familienmitglieder - kam mir damals aber trotzdem gar nicht in den Sinn. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass Babys ins Babybett gehören, sondern vielmehr weil ich gar nicht darüber nachgedacht habe. Man kauft eben einen Kinderwagen, Babykleidung und ja, auch ein Kinderbett. Dass sich aber nicht jedes Baby mit diesem anfreunden kann, kam mir nie in den Sinn.


Alle unsere Entscheidungen sind Reaktionen auf unsere Bedürfnisse und die unseres Kindes. Mal geplant, mal völlig überraschend. So sind wir also auch spontan und völlig unerwartet im Familienbett gelandet und aktuell können wir uns nichts anderes mehr vorstellen. Ja, selbst bei einem zweiten Kind würde ich es direkt von Beginn an wählen, vorausgesetzt das Baby will nicht seine Ruhe haben. Bereits im Krankenhaus hat die kleine Maus nur in diesem Glasbettchen geweint, so sehr, dass ich sie einfach in mein Bett genommen habe. Eine rein emotionale und intuitive Handlung. Das fühlte sich richtig so an. Gleiches geschah Zuhause. So sehr wir auch versuchten, Aliya ins Bett oder den Stubenwagen zu legen: es klappte nicht und die Konsequenz war, dass sie gar nicht schlief. Sie brauchte die Nähe, die Sicherheit, die Wärme unserer Körper und eine plötzliche Trennung nach 9 Monaten im Bauch war unvorstellbar. So versuchten wir es die ersten Nächte noch nach klassischem Fahrplan und lagen die halbe Nacht wach, weil wir damit beschäftigt waren, das Kind abzulegen. Irgendwann hatten wir aber die Nase voll, waren einfach nur müde und ohnehin war die Kuscheloption im Bett viel zu verlockend und einfach so verdammt praktisch. Wir wollten unser Kind gar nicht woanders schlafen lassen, aus Angst, es könnte aufhören zu atmen oder sonstigen irren Zwischenfällen - ich sagte ja, die Hormone. Und seitdem wachen wir bis auf einige Ausnahmesituationen ohne Augenringe und ausgeruht auf.

In vielen Köpfen steckt es fest, dass ein Kind im eigenen Bett und eigenem Zimmer zu schlafen hat. Eine Regel, die über Jahrzehnte weitergetragen wurde und bei Neumamas oft das Gefühl hinterlässt, etwas unbedingt machen zu müssen, obwohl man es anders machen möchte. Eine Sache, die ich früher nie hinterfragt habe. Mittlerweile kommt mir diese Vorstellung für uns absurd vor. Ich selbst schlafe super schlecht, wenn Stefan nicht da ist, ja schlafe sogar nicht ein, bevor nicht auch er im Bett ist. Von meinem Würmchen also eben diese Leistung zu verlangen, obwohl es dafür nicht bereit ist - no way! Wie so viele andere Themen muss auch jeder für sich entscheiden, ob das Familienbett etwas für einen bzw. die eigene Familie ist. Ich kann verstehen, wenn man es nicht möchte, das eigene Kind ganz unproblematisch und ohne Tränen und Schreien von Beginn an im eigenen Bett schlief oder man es rigoros ablehnt. Hier soll es eher darum gehen, wie wir unseren Weg in das Familienbett gefunden haben.

Oft wird es so geschildert, als sei das Baby ein Eindringling, dabei war es noch vor wenigen Jahrzehnten völlig normal, das Kind bei sich schlafen zu lassen und ein Großteil der Kinder kommt spätestens dann ins Bett getapst, wenn sie selbst laufen können, was dann plötzlich wieder okay ist. Immer wieder erlebe ich die Kritik, dass man das Kind nie wieder rausbekäme oder es gar nicht geht, dass das Kind mit im Elternbett schläft. Auf die Idee, dass man sich hier aber nicht unfreiwillig beugt, sondern es als Eltern selbst so wählt, gemeinsam eine Schlafstätte zu nutzen, weil es einfach so verdammt schön, kuschelig und praktisch ist, kommt hingegen kaum jemand. Die Vorstellung, dass unsere Kleine am anderen Ende der Wohnung schlafen soll, finden wir für uns einfach nicht passend. Witzigerweise ist eine der meist gestellten Fragen die, was denn Stefan dazu sagen würde. Wir müssen dann immer lachen, denn ja, auch für ihn ist es unvorstellbar und wir lieben es beide, mit unserer Tochter zu kuscheln und so sehr ruhige Nächte zu erleben - trotz etlichen Stillpausen. So lange sie das also möchte, darf sie das. Ganz egal, ob 3 Monate, ein Jahr oder 6 Jahre. Es gibt kein Timelimit, um umsorgt zu werden. Ein alternatives Schlafangebot im Spielzimmer ist vorhanden und jederzeit nutzbar, wenn sie es möchte. Sollte sie aber die Nähe benötigen, gibt es sie. Bedingungslos. Die Zeit, in der wir unser Bett für uns alleine haben, kommt doch früh genug, denn Kinder wollen selbständig werden und ziehen aus, wenn sie sich sicher fühlen, auf eigenen Beinen zu stehen. Ein ganz normaler Abnabelungsprozess, der je nach Kind früher oder eben später stattfindet.


Unser Bett ist Schlafstätte für die ganze Familie. Es gibt kein Stoppschild für unser Baby, denn auch sie gehört zu uns dazu. Das ist vermutlich auch die stärkste Veränderung zu meinen vorhergehenden Vorstellungen. Nur weil es in unserer Kultur üblich ist, das Kind so schnell wie möglich auszuquartieren, um seine Ruhe zu haben, muss das lange nicht die einzige  Lösung sein. Also rate ich zu dem einzig richtigen: macht, was euer Bauch, euer Herz sagt und nicht, weil "man das eben so macht". IHR müsst mit der Situation leben können und wenn das bei euch auch ein JA zum Familienbett ist: super. Wenn nicht - aus welchen Gründen auch immer oder weil euer Baby eben eins der Sorte ist, das alleine viel ruhiger und tiefer schläft - auch okay, eben ein anderer Weg. Und das ist ja das Schöne an diesen Dingen: es gibt nicht nur DEN einen Weg, sondern viele, auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Familien zugeschnittene.


Vorteile des Familienbetts

  • die Nächte laufen sehr leise ab, da ich Unruhe meines Babys sofort merke, noch bevor es wach wird und so durch Handauflegen, streicheln oder stillen direkt reagieren kann, so dass es gar nicht erst laut schreien muss, um auf sich aufmerksam zu machen. So gab es bei uns bis auf Zahnschmerzen noch nie Babygeschrei in der Nacht und auch Stefan schläft genauso durch wie früher
  • kein nächtliches Umherlaufen, um das Baby im Zimmer zu beruhigen
  • es ist einfach super gemütlich und kuschelig
  • es gibt nichts Schöneres, als morgens das noch schlafende Baby zu beobachten, das sich an Papas Rücken kuschelt
  • Stillen kann so im Liegen stattfinden und wir werden dabei gar nicht richtig wach, stillen im Halbschlaf und schlafen nahtlos weiter
  • Schlaf- und Wachrhythmus von Mama und Kind stimmen sich aufeinander ein, so dass ich nie aus dem Tiefschlaf gerissen werde und jeden Morgen trotz 2stündigem Stillrhythmus ausgeruht bin
  • das Baby schläft tiefer und ruhiger in der Nähe der Eltern (trifft aber nicht auf alle zu, einige werden auch durch die Bewegungen wach)

Gibt es auch Nachteile?

  • man muss sich daran gewöhnen - anfangs war es sehr unbequem, da ich immer Angst hatte, Aliya zu überrollen (Tipp: legt euch mit eurem Kopf auf die Kopfhöhe eures Kindes, so deckt ihr es nicht aus Versehen zu oder umrandet euer Baby mit einem Stillkissen)
  • keine Zweisamkeit mehr - ist für mich kein Argument, dafür gibt es Dreisamkeit und mal ehrlich? Wenn es nur um Sex geht...den kann man auch woanders haben, ein bisschen mehr Kreativität bitte
  • sobald die Babys mobil werden, sollte man ein paar Sicherheitsvorkehrungen treffen. Welche das sind, verrate ich weiter unten
Nicht jeder ist der Typ für so viel Nähe und ich als sehr drehfreudiger Schläfer hätte auch gedacht, dass es super unbequem wird. Man gewöhnt sich aber mit der Zeit, wird selbstischerer und wenn man auf bestimmte Punkte achtet wie etwa: keinen Alkohol, starke Medikamente oder Drogen zu konsumieren, ist das Familienbett super sicher und animiert das Baby eher dazu, im gleichen Rhythmus wie die Eltern zu atmen. Wichtigster Punkt beim Familienbett ist übrigens der, dass wirklich jeder einen Schlafplatz hat und man nicht wie Sardinen aneinander gequetscht liegt und sich nicht bewegen kann. Dann ist es nämlich wirklich ätzend. Deswegen hier unsere aktuelle Lösung und zukünftige Planung.


Und so haben wir unser Familienbett erweitert + zukünftige Pläne

Aktuell schlafen wir auf 1,60m Ikea Malm Bett und einem Ikea Hensvik Kinderbett. Nicht die optimale Breite, aber da wir beide eher schmal schlafen, absolut kein Problem. Durch das als Beistellbett umfunktionierte Kinderbett haben wir zusätzlich einen Rausfallschutz. 

Welche Änderungen wir am Ikea Bett vollzogen haben, dass es perfekt passt?


Zunächst einmal wurde eine Gitterseite entfernt und unten an den vorgefertigen Bohrungen eine Latte aus dem Baumarkt eingefügt, so dass für Stabilität gesorgt ist und das Bett nicht auseinanderfällt. Dann hat Stefan zusätzlich Löcher für die Matratze gebohrt, so dass sich diese nun auf Höhe unserer Matratze befindet und nahtlos anschließt. Dann noch die Betten miteinander befestigen, eine flachere Bettschlange als Zwischenstück positionieren und das Familienbett ist fertig. Aliya schläft mittlerweile mal auf der Kinderbettseite, meist jedoch direkt zwischen uns, so dass ich aber auch im Kinderbett Platz für meinen Kopf finde. Und hier kommen wir zum Problem. Die Kinderbettlösung finden wir für uns nicht ganz so optimal, da ich sehr gerne auf der anderen Seite stille und schlafe und eine XXL Matratze schöner fänd. Deswegen haben wir uns geeinigt, die Fläche von 1,60 auf 2,70 zu erweitern und anzubauen. Wie das jedoch aussieht, zeige ich euch demnächst, wenn das Projekt durchgeführt ist. Wir freuen uns aber jetzt schon wahnsinnig auf noch mehr gemütliche Kuschelfläche. Und wenn Aliya irgendwann mal ausziehen mag aus dem Familienbett, ist so ein XXL Bett doch trotzdem genial.

Welche Sicherheitsvorkehrungen sollte ich treffen?


Ab dem Zeitpunkt, wo das Baby mobil wird, kann es auch mal gefährlich werden. Vor allem dann, wenn die Eltern abends noch im Wohnzimmer sitzen und das Baby allein im Bett schläft. Hier also meine Tipps.
  1. Kauft euch ein Babyphone mit Kamera! So sieht man sofort Drehmanöver, die nach hinten losgehen könnten und ist zur Stelle, bevor was passieren kann. Das Ganze dient einfach dem Gewissen und brenzliche Situationen gab es bei uns eigentlich noch nie. 
  2. Sorgt für einen Rausfallschutz. Das können Kissen und Decken sein, die ihr ein wenig aufbaut am Rand oder auch ein Rausfallgitter wie dieses hier, das unter die Matratze geklemmt wird. 
  3. Wenn euer Baby bereit ist, zu verstehen, kann man auch das rückwärts runterklettern üben. Hat Stefan an nur 2 Tagen spielerisch gemacht und seitdem klettert Aliya selbständig aus unserem hohen Malm Bett.
  4. Wenn man wirklich große Angst hat oder kein Kamera Babyphone kaufen mag: legt einfach ein paar Kissen oder Decken auf den Boden, damit das Baby im Fall aller Fälle weich fällt. Aber wie gesagt: wir schlafen jetzt seit 10 Monaten im Familienbett mit einem sehr aktiven Baby, aber brenzliche Situationen gab es noch nie. 
  5. Auf starke Medikamente wie Schmerzmittel, Drogen, Alkohol verzichten - wer etwas davon einnimmt, sollte nich mit im Familienbett schlafen! 

Dekorationsdetails (*enthält affiliate links)

Ikea Malm Bett hoch 1,60m
Ikea Hensvik Kinderbett
selbst genähte Bettschlange - Tutorial hier
geflochtene Bettschlange
Stilllicht
Bettwäsche
Kissen

Und wie schlaft ihr so? Wäre das Familienbett eine Option für euch, schlaft ihr vielleicht schon so und habt Tipps, wie man ein XXL Bett bauen kann?





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12 Kommentare

  1. Ich bin mama von 2 kindern, 3-te ist unterwegs, kommt anfang Dezember auf die Welt. Ich hatte meine jungs auch in meinem Bett. Fand ich erholsam und besser für die kinder. Irgenwann hatte ich zwei kinder im bett und der Papa musste nachts wo anders schlafen. Dafür konnte er durchschlafen und war erholt und ausgeschlafen. Mein 3.baby kommt ebenfalls ins schlafzimmer.Habe vor beistellbett zu kaufen und was dann passiert , sehen wir weiter:)). Ich bin für die Nähe. Die kinder brauchen am meisten Nähe der Eltern. Irgendwann wollen sie von alleine ihre Ruhe:)

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    1. Das klingt doch, als hättet ihr für euch die perfekte Lösung gefunden :) Sehr schön zu lesen!

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  2. Ich bin für die Nähe zu dem kind. Bin mama von 2 kindern, dritte ist unterwegs. Beide waren bei mir im bett und das dritte kommt auch. Die kinder brauchen Nähe und Liebe:)))

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  3. Auch wenn ich gerade in deiner Story für "Nichts für uns" gestimmt habe, sieht es hier momentan ähnlich aus. Mein kleiner Mann ist jetzt genau 3 Monate alt und schläft eigentlich immer im zu einem Beistellbett umfunktionierten Stubenwagen. Das ist auch total super, da wir auch im (durchschnittlich) zwei Stunden Takt stillen. Manchmal allerdings ist er da drin doch etwas unruhig oder wenn ich ihn nach dem Stillen zurücklege und dann behalte ich ihn danach einfach neben mir im Bett. Er liegt dann also entweder in der Mitte oder zwischen mir und dem Stubenwagen. Wir haben sogar ein 1,80m Bett, zum Glück. Denn auch wenn das nicht wenig Platz ist, schlafe ich dann leider sehr unruhig, zumindest meistens. Ich kann bei Körperkontakt leider gar nicht gut schlafen, auch schon vorher mit meinem Freund ging das nie, wir liegen sehr weit auseinander, schon immer. Aber für den kleinen Mann mach ich es natürlich trotzdem, damit er dann eine erholsame Nacht hat :) Und ich kann mich ja tagsüber auch mit ihn nochmal hinlegen. Was ich auch regelmäßig mache! Sehr schöner Beitrag! :)

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    1. Vielen Dank für deine Story :) Ich weiß genau, was du mit dem Körperkontakt meinst. So geht es mir auch. Bis zum 5./6. Monat fand ich das Schlafen im Familienbett zwar schö, aber immer irgendwie unbequem, weil Aliya direkt neben mir lag mit Körperkontakt. Seitdem sie aber mobil ist, dreht sie sich selbst weg und schläft eher wie ein "großer Mensch", macht sich mal breit, mal kauert sie sich zusammen. Seitdem schlafen wir nicht mehr mit direktem Körperkontakt und es ist super bequem :) Nur Platz braucht man eben...

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  4. Ein schöner Bericht über euer Familienbett, aber ehrlich gesagt verstehe ich die Relevanz nicht ganz... Ich habe drei Kinder und kenne persönlich niemanden, der sich Stress über die Schlafsituation mit seinem Kind macht. Das mit dem "Familienbett" ist ja mittlerweile fast schon Standard. Gibt es da wirklich Menschen, die sich deswegen Stress machen, was andere Leute dazu sagen, wie sie und ihre Kinder schlafen?

    Optisch habt ihr das aber sehr schön gelöst!😊 Die Bettschlangen und auch eure Bettwäsche sehen sehr schön aus!

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    1. Oh ich beneide dich für dein Umfeld! Vielleicht haben bei mir aber auch zu wenig Freunde/Bekannte Kinder. Jedenfalls hält sich die "Das Kind muss doch mal langsam woanders schlafen" Regel sehr hartnäckig. Umso schöner, von deinem Bericht zu lesen :)

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  5. Kann ich alles genau so unterschreiben. Wir lieben unser Familienbett!

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  6. Ich bin in der Schwangerschaft immer davon ausgegangen, dass mein Sohn im Kinderbett schläft. Aber auch er war ein Baby mit einem enormen Nähebedürfnis und so schlief er von Anfang an bei uns im Bett. Und heute mit 3 Jahren schläft er abends in seinem eigenen Bett ein und wenn er nachts wach wird, dann kommt er immer noch zu uns. Denn auch als Kita-Kind haben Kinder das Bedürfnis nach Nähe zu ihren Eltern und das finde ich auch vollkommen in Ordnung.
    Viele Grüße Bianca

    http://ladyandmum.blogspot.de

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  7. Wir haben ein 1,80x2,00m Bett als Lösung. Er schläft im babybett direkt dran, nur bei uns ist das Gitter noch dran. Das Bett haben wir mit der lehne verkehrt herum gestellt und mit einer Seite zur Wand. Somit waren 3 Seiten sicher damit er nicht herausfällt. An der 4. Seite schlafe Ich, und ich bekomme es sofort mit, sobald er sich bewegt. Allerdings muss ich dazu sagen, wenn wir unten sind, versuche ich immer, ihn in sein Bett zu legen. Das ist mir sicherer. Sobald einer von uns dabei Ist, schläft er mit im großen sobald er munter wird. Leider ist er ein sehr unruhiger Schläfer. Wir vermuten, er würde besser allein schlafen. Im Moment leider noch nicht räumlich umsetzbar.

    Viele liebe Grüße und danke für die Anregungen

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