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Bye Bye, Juli. Hallo, August!


Mit dem 01.08. steigt jedes Jahr in mir ein klitzekleines bisschen die Panik auf, wohin das Jahr nur verflogen ist. Einerseits läutet das Datum das Sommerfinale ein - ein Reminder, die warmen Tage noch einmal völlig auszukosten und das Erinnerungskonto ordentlich aufzufüllen und dann schleichen sich bereits ganz leise die Gedanken an bevorstehende Herbstabende hinein. Nicht, dass ich jetzt bereits an den Herbst denken würde, aber der August ist eben immer einer dieser Monate, bei denen man am liebsten die Stopptaste drücken mag und ein wenig ins Straucheln gerät. Habe ich genug erlebt, das Maximum aus dem bisherigen Jahr ausgeschöpft, was steht noch bevor und was kann ich besser machen? Diese sommerliche Aufregung geht in eine letzte Runde. Wir wollen leicht sein, frei, albern und unbeschwert, um dann mit voller Kraft in die Melancholie der düsteren Tage zu gleiten und von der altbekannten wohligen Wärme des Septembers aufgenommen zu werden.

Bevor all das aber losgeht, wage ich einen Blick in den Juli, der dieses Jahr wie nie zuvor an mir vorbei zog. So sehr, dass ich ihn rückblickend nur schwer greifen kann.

Bye Bye, Juli. Hallo, August!




Frustriert ...


hierüber. Ich spüre oft den Druck, besser zu sein, mehr zu zeigen, interessanter, spannender - mehr mehr mehr. Mehr ich, mehr für euch, mehr Content, mehr Gedanken, mehr Fotos. Besser, größer, neuer, aktueller. Und verliere mich dann in diesem Sog. Vor allem, wenn ich abends kaputt auf die Couch falle und die kreative Ader gefühlt versiegt, einfach erdrückt wird vom ganz normalen Alltag, so dass kaum Raum bleibt für den Blog, für das hier, für das, was ich so liebe. Und das tut weh, macht mich traurig und gleichzeitig frustriert. Der Vergleich bleibt nicht aus.

Aktuell befinde ich mich in einem Hamsterrad. Möchte Geschichten erzählen, Gefühle teilen, Bilderstrecken aus meinem Kopf in die Realität umsetzen, habe aber schlichtweg nicht die Zeit dafür. 
Ja, ich habe das Gefühl, blogtechnisch und auch in Sachen Instagram auf der Strecke zu bleiben, zu stagnieren, wobei gerade hier das Thema Bots und Algorithmus auf Instagram mit hineinspielen. Wir haben uns bereits dort ausgetauscht und vielen von euch geht es genauso. Weniger Interaktion, weniger Sichtbarkeit, zurückgehende oder stagnierende Zahlen, kaum Feedback und irgendwie fühlt es sich seit Monaten so an, als würde man eine Bremse treten.

Ja, wofür mache ich das überhaupt? So eine kleine Sinnkrise ist sicherlich normal - vor allem wenn man kreativ arbeitet und es nicht so sehr kann, wie man es sich wünscht. Zwischen all den Influencern, super erfolgreichen Content Creatorn und durch die Decke schießenden Followerzahlen von Mädels, die eigentlich nichts anders machen als man selbst, kommt dann manchmal der Selbstzweifel durch. Veränderung muss her, irgendein frischer Wind. An Ideen mangelt es nicht, aber an der Umsetzung. Ein Plan muss her. Um produktiver zu sein, um diese klitzekleinen Zeitfenster sinnvoll zu füllen und hier wieder mehr Abwechslung und Spannung reinzubringen. 

Der Frust darüber ist groß, aber ich habe den Knoten noch nicht zum Platzen gebracht. Habe aber vor, etwas zu ändern. Ich weiß nur noch nicht genau, wie.

Gestemmt ...


den Umzug ... woohoo! Seit vergangenem Wochenende leben wir also in unserer neuen Bleibe und irgendwie fühlt es sich an, als wären wir in einem Airbnb untergekommen. Schon wie Zuhause, aber eben auch noch nicht. Stück für Stück machen wir es uns also gemütlich. Enträumen Kisten, nehmen uns täglich neue Aufgaben vor, um diese große Wohnung zu UNSERER zu machen.

Der Umzug an sich lief dank der Unterstützung von Freunden und Familie super reibungslos. Aliya war den ganzen Tag prächtig drauf und insgesamt verging er wie im Flug. Dennoch: ein Umzug mit Baby ist hart. Nicht einmal unbedingt am Umzugstag direkt, denn dort hatte ich Zeit, während andere schleppten, dort war immer irgendeine Hand, die sich kümmerte, bespaßte und Action bot. Aber die Tage davor und danach hatten es in sich. Wenn zwei Leute versuchen, das Maximum aus einem Tag zu holen, einpacken und auspacken wollen und zwischendrin ein Baby wuselt, das gerade mobil wird, ist das Chaos perfekt. 


Vermisst ...


den Sommer. "Ernsthaft jetzt?", werdet ihr bei den aktuellen Temperaturen fragen. Ja, wir haben seit Tagen 36Grad und Sonne satt, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass dieser Sommer und ich dieses Jahr kein Pärchen werden. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich mit Aliya alle Hände voll zu tun habe und das Baby eben Vorrang vor dem Sonnenbad hat, am Umzug, der den Großteil des letzten Monats in Anspruch nahm und ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit forderte oder ob es schlichtweg der Tatsache geschuldet ist, dass die bisherigen Sommertage gefühlt an einer Hand abzuzählen sind. Fakt ist: ich bin so käsig wie noch nie in 26 Lebensjahren. Der einzige Abdruck stammt von meinen Birkenstocks und wer mich und meine eigentlich arabische Sommerbräune kennt, weiß, wie schlimm es also um den Sommer steht.  

Mir geht es aber dabei nicht einmal unbedingt um erkennbare Bikiniabdrücke oder Tage am See. Generell habe ich das Gefühl, dem Sommer noch etwas zu schulden, nicht das Maximum ausgeschöpft zu haben und will das unbedingt ändern. Der Anfang wurde heute gemacht. 2h am späten Nachmittag am See. Und wenn ich genauer hinsehe, war da die Woche noch das Eis, gestern der erste spektakuläre Sonnenuntergang auf unserem neuen Balkon mit eiskalter Cola (ja, mein guilty pleasure!) und eine Wassermelone stand auch auf dem Plan. Vielleicht wird das also doch noch was mit dem Sommer und mir. Ich muss nur genauer hinsehen und weniger, nein anderes, erwarten als die Jahre zuvor.


Meine Lieblinge des Monats ...






Und im August?


... möchte ich unsere Wohnung Stück für Stück mehr zum Zuhause machen. Ankommen. Aber auch entdecken. In unserem neuen Viertel gibt es soooo viele Angebote. Sei dies in Sachen Familie und Unternehmungen oder aber auch hippe Lokale. Halle ist keine große Stadt und doch verweilte ich in den letzten Jahren größtenteils im gleichen Radius. Es wird also Zeit für Neuentdeckungen und bei meinem Gang zum Supermarkt bin ich schon bei 4 Lokalen vorbei gekommen, die unbedingt ausgestestet werden müssen.

Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Sommer. Ich habe ihn noch nicht aufgegeben und vielleicht ist genau jetzt, nach dem Umzug, die Zeit gekommen, ihn noch einmal vollkommen auszukosten. Es bleibt spannend.


Jetzt seid ihr dran - wie war euer Juli und geht es euch womöglich in Sachen Social Media ähnlich wie mir - Luft raus, zu viel schon gesehen und fehlende Kreativität, Zeit und Motivation für den eigenen Durchstart?



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16 Kommentare

  1. Hey! Total netter Beitrag! Das mit der Blog Frustration kann ich gut verstehen, mir geht es gerade auch ein bisschen so, aber ich denke das darf, gerade im Sommer, mal sein - es ist zu heiß zum Bloggen ;) Außerdem gibt es wohl kaum etwas so Zeitraubendes wie einen Umzug - außer vl ein Baby -und du hast beides, also Hut ab! Wünsch dir noch einen schönen Sommer!
    Alles Liebe, Anna
    annaelayna.com

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    1. Vielen Dank für dein Feedback, Anna :) Und in der Tat, wenn ich mal darüber nachdenke, ist es eigentlich jeden Sommer so, dass ich in eine Art Sommerloch falle, was mein Onlineleben angeht :D Scheint was dran zu sein. Dafür ist das reale Leben ja viel zu spannend und aufregend.

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  2. Hallo meine Liebe,
    mir geht es genauso. Du hast es auf den Punkt gebracht!! Erst neulich dachte ich mir, dass es nicht mehr lange dauert und dann gibt es schon wieder die ersten Weihnachtsartikel in den Läden...
    Zudem kommt - wie von dir schon geschrieben - der Stressfaktor. Stress verhindert einfach bewusst alles wahrzunehmen und das ist mega schade. Seit Jahren denke ich mir "wo ist die Zeit geblieben".
    Bewusster Leben sollten wir alle nir wie?!
    Ich versuche jede Woche aufs neue besser zu planen um Zeit zu haben für mich. So haben wir zB einen Putzplan erstellt damit unter der Woche Max 1 Std spezielle Themen abgearbeitet werden. Am Wochenende gibt es dann den Tag des zB Autos (Waschstraße saugen etc). Der SA wiederholt sich bei uns dann alle 5 Wochen. klappt prima und SO ist nix angesagt. Mein Mann und ich spielen auch gerne mal am PC da versuche ich auch drauf zu achten, dass es keine Überhand nimmt.

    Aber dennoch bin ich oft zuhause und denke dann am Ende des Tages "schade jetzt warst du wieder nicht draußen".

    Bewusster Leben...ein To-Do das lebenslang gilt. Versuchen wir es jeden Tag aufs neue.

    LG
    Eileen

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    1. Liebe Eileen,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und die vielen Anregungen. Die Idee mit dem festen Putzplan finde ich super. Ich muss ja gestehen, dass ich in der Hinsicht ein absoluter Putzmuffel bin. Wenn man aber so einen fixen Tag vereinbart, hilft das vielleicht doch, um mehr zu schaffen und in langer Sicht produktiver zu sein - aber eben auch schönen Dinge und Unternehmungen mehr Raum zu geben.

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  3. Hallo Yasmin, sei nicht so ungeduldig und kritisch mit Dir selbst. Ich folge Deinem Blog und Deinen Videos auf YouTube obwohl ich altersmäßig eher zur "Elterngeneration" gehöre.
    Werde mich jetzt mal ordentlich anmelden und als Follower outen :) Du hast im letzten Monat eine Menge gestemmt, sei stolz auf Dich und alles Gute für Euch in der neuen Wohnung.Die Farben im Schlafzimmer finde ich übrigens gut ausgewählt. Gruß Isa

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    1. Liebe Isa,
      vielen vielen Dank für diese Sicht auf mein "Problem". Du hast recht, man will immer mehr und dann übersieht man, was man eigentlich alles schon geleistet hat. So gesehen, habe ich echt enorm viel geschafft. Da bleibt zwangsläufig etwas kurzweilig auf der Strecke.
      Liebe Grüße

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  4. Liebe Yasmin,

    ein toller Rückblick in den Juli. Und ja, wir steuern schon wieder auf Weihnachten zu...
    Zum Thema Blog kann ich noch nicht viel sagen. Da fehlt mir die Erfahrung. Aber ich mag Dienen Blog und auch, wie Du ihn gestaltest.
    Bei Instagram weiß ich garade gar nicht mehr, was ich davon halten soll. Auch da hab ich wenig Erfahrung, aber Sprünge von (für mich ist das viel) 30 Followern dazu zu 30 Followern weniger in zwei Tagen scheint ja normal zu sein. Ich verstehe manchmal das Prinzip dahinter einfach nicht.
    Nimm Dir Zeit für die neue Wohnung und auch das Erkunden des neuen Stadtteils. Daran wirst Du Freue haben. Der Blog ist nicht alles :-) Und vielleicht kommt dann eins zum anderen.

    Viele liebe Grüße,

    Tabea
    http://tabsstyle.com

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    1. Lieben Dank für deinen Kommentar, Tabea :) Die Sprünge bei Instagram kann ich mir mittlerweile auch nicht mehr erklären und erkenne absolut gar keine Logik oder Muster dahinter.

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  5. Ich kann verstehen, dass du in Sachen Blog frustriert bist, kann dir aber auch versichern, dass deine treuen Leser, die dich "kennen", Verständnis dafür haben! Umzug und Baby und Zeit für das richtige Leben - da muss zwangsläufig der Blog und die Social Media Kanäle liegen bleiben! Alles gut, liebe Yasmin, wir freuen uns über jeden Beitrag, auch wenn sie momentan etwas länger brauchen, um geschrieben zu werden ♡

    Mein Juli war typische Prüfungszeit: Lernen, lernen, lernen. Habe aber eben meine letzte Prüfung gewuppt und kann jetzt auch mal 2 Wochen ausspannen (in Kroatien woohoo), bevor es dann ins Praktikum geht :)

    Ganz liebe Grüße,
    Jasmin

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    1. Liebe Jasmin,
      vielen Dank für dein Feedback als treue Leserin des Blogs :) Vermutlich hast du völlig Recht und ich mache mir zu virl Stress deswegen.
      Ganz viel Spaß in Kroatien!!

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  6. Oh, liebe yasmin! Mir gehts es auch so zwar nicht direkt was social Media oder speziel Instagram angeht, aber mein Hobby und Job als Nageldesignerin. 1 1/2 jahre mache ich schon jeden tag das selbe und es wurde so eintönig, das es mir nicht mehr so viel spaß gemacht hat. Jetzt bin ich im mutterschutz und denke soo viel darüber nach wie ich den frischen wind mit neuen angeboten wieder rein bringe. Ja, ich denke überall gibt es mal den moment, in dem man nach dem sinn dahinter nachdenkt.. aber ist doch auch schön wenn man wieder neue freude und motivation bei dem was man tut gefunden hat😊
    Liebste grüße, Salome

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  7. Das mit der Blog Frustration kenne ich auch gut. Mir fehlt absolut die Zeit - der Job und das Privatleben halten mich so auf Trab. Ich bin froh, wenn wir in 2 Wochen endlich in den urlaub starten. 2 Wochen Südfrankreich. Und hey, der Badeanzug steht dir phantastisch.

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  8. Hallo Jasmin,
    ich für mich habe beschlossen, meinen Blog, den ist seit 6 Jahren führe nun erst Mal
    stillzulegen, denn ich habe momentan keine Lust mehr andre zu bespaßen, wieder überlegen was stellst du als nächstes ein, extra wieder was nähen, backen, dekorieren, was schreibt man wieder...?
    Ich gehöre noch zu der Generation die ihre Kinder ohne alle Medien erzogen hat, ich war lange zu Hause und habe viel Zeit mit meinen Kindern verbracht, sie erzogen - ohne dauernd im Netz zu surfen oder auf das Handy zu schauen, das sollte man genießen.
    So schnell sind sie groß und auch wenn sie erwachsen sind, brauchen sie uns und zwar
    persönlich, nicht z.B. über Whatsapp, Facebook usw. Die reellen Kontakte sind wichtig.
    Ich lese hier gern und schau euch gerne zu, wie deine kleine Maus so langsam groß
    wird, ich kann auch deine Zweifel, die du gerade hast, verstehen. Hör auf dein Inneres, ich glaube du wirst dann das richtige machen, überlege dir was wichtiger ist,
    die Welt da draußen oder ihr als Familie usw.Ich habe mir noch nicht zusammengerechnet, wieviel ich teilweise am PC, Ipad und Handy sitze, aber ich bin mir
    sicher, ich könnte die Zeit auch anders zu meiner vollsten Zufriedenheit nutzen, was ich nun wieder tun werde und ich freu mich drauf!
    Wie hat wohl die Menschheit gelebt, ohne Instagram oder die Blogs? Ich persönlich
    würde behaupten, die Kinder der 65/70er hatten noch ein völlig vernünftiges
    Leben und mein Mann bemerkt oft nur kopfschüttelnd, wie wir diese Zeit eigentlich
    übrlebt haben, und das obwohl er als ITler arbeitet....
    Du wirst sicherlich einen gesunden Weg finden und keiner der hier liest, ist dir
    böse wenn du mal länger nicht postest, es gibt wichtigeres, nämlich deine Tochter
    und euer neues Zuhause, das ihr ja gemütlich haben wollt.
    Herzliche Grüße
    Manuela

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  9. Liebe Yasmin,
    ich kann nachvollziehen, dass man in einem kreativen Job immer kreativer, innovativer, spannender sein will. Manchmal geht das aber für einen Moment nicht, bzw. es kommt einem so vor. Aber du hast grad so viel drumrum, wenn der Kopf frei ist, siehst du das alles wieder anders.
    Ich bin ehrlich gesagt mit Baby, Anton ist ja gerade ein paar Wochen älter als Aliya, schon so beschäftigt, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie du das mit dem Umzug (ok, das ist eine einmalige Sache, die ein paar Wochen in Anspruch nimmt) und vor allem mit dem Blog überhaupt gewuppt bekommst.
    Und das mit dem Sommer ist mit Baby auch nicht so einfach wie früher. Man möchte in der brüllenden Hitze nicht raus, abends raus ist auch schwierig, da muss die Maus ins Bett. Aber dafür genieße ich jetzt die kleinen Sommermomente um so mehr. Und wenn Anton wild im Planschbecken Wasser um sich spritzt, ist es mir egal, dass die Wochenendnachmittage mit ordentlich Lesestoff und Eiskaffee auf der Liege auf dem Balkon erst mal der Vergangenheit angehören.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Einrichten und dekorieren eures neuen Zuhauses, jedes Zimmer kann gerne ein neuer Post werden ;-) und viele zauberhafte Sommer-Familien-Momente.
    Liebe Grüße, Katha

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  10. Hallo Yasmin,

    ich verfolge dich schon seit ca. Oktober letzten Jahres. Gefunden habe ich dich (Gott sei Dank) auf Instagram, da wir so ungefähr im gleichen Schwangerschaftsmonat waren. Mein Junge ist am 22.12. auf die Welt gekommen und ich hab damals sooo mitgefiebert, als es bei dir dann soweit war.

    Eigentlich bin ich auch immer stille Mitleserin. Mir fehlt ebenso die Zeit mit kleinem Kind, wie dir. Und wenn ich den Text so lese... du sprichst mir aus der Seele. ;-)
    Ich bin auch immer etwas traurig oder denke was verpasst zu haben im August. Denn ich mag den Frühling und den Sommer sooo gern. Und dieses Jahr - mit Baby - ist es wirklich noch schneller vergangen und ich kann Deine Gedanken nur teilen, dass man denkt, etwas zu verpassen.
    Aber eigentlich erlebt man soviel mit Baby. Es ist einfach anders als die Jahre zuvor. Anders aber schön.

    Und sei nicht frustriert... ich schau immer gerne bei dir vorbei, was es neues gibt, wie sich deine kleine Maus entwickelt, deine Outfits und deine schönen Videos. Mach weiter so. Es ist genau richtig.

    Wünsche dir einen schönen Monat August und das du viel erleben wirst, auf das du gerne zurückblickst.

    Gruß
    Nicole

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  11. Das Gefühl, dass du den Sommer vermisst, teile ich mit dir. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass er bei mir auch noch nicht wirklich angekommen ist, und ich kann es kaum fassen, dass viele schon vom Spätsommer sprechen. Da wünsche ich mir immer, dass die Zeit einfach mal ganz kurz stehen bleibt, damit ich auch noch ein bisschen Sommer abbekommen kann!

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