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Baby & Mama Update: 11 Wochen

Hallo, ihr Lieben!

Vor 6 Wochen gab es das letzte Baby Update, weswegen es höchste Zeit ist, mal wieder aus dem Nähkästchen zu plaudern, denn in Babyzeit ist das eine sooo lange Zeitspanne, in der unglaublich viel passiert. Auf den Tag genau 11 Wochen ist die kleine Maus schon bei uns und ich kann es gar nicht glauben, wie schnell die Zeit verfliegt. Wenn ich jetzt mein kleines Baby ansehe, werde ich fast schon sentimental, denn irgendwie ist dieser kleine Winzling gar nicht mehr so winzig. Aber fangen wir vielleicht mal von vorne an.

Aliya


Die kleine Maus wiegt mittlerweile 5,5kg - hat also ordentlich zugelegt und die Milch scheint zu schmecken und ich liiiebe ihre kleinen Speckbäckchen, die sie eindeutig von mir hat - ich sah als Baby ganz genauso aus. Vor etwa vier Wochen konnte ich so langsam die ersten Kleidungsstücke in Größe 50 aussortieren und wurde ganz wehmütig dabei. Mittlerweile trägt die Kleine Größe 56 und passt auch in meine genähten Sachen.

Die wohl schönste und größte Veränderung ist, dass Aliya mittlerweile angekommen und wach geworden ist. Sie schaut nicht mehr leer durch uns durch, sondern entdeckt uns und ihre Umwelt super neugierig. So kann man mittlerweile echt gut erkennen, was sie mag und was nicht. Da wäre z.B. unsere mintfarbene Wand im Schlafzimmer, die sie voller Begeisterung anstarrt oder aber etwa meinen selbstgebastelten Traumfänger, über den sie sich kaputt lacht. Auch Mamas Gähnen (welch Ironie!) steht hoch im Kurs und ganz versessen ist sie auf Putzi, ihren kleinen Rasselfreund, mit dem sie stundenlang erzählen könnte. Ich glaube ja, dass Aliya in der Hinsicht nach mir schlägt und später eine totale Schnattertasche wird - zumindest textet sie Putzi ohne Punkt und Komma zu, was sooo herzallerliebst ist und mir ständig Tränen in die Augen treibt. Außerdem hat sie das Dschungelcamp für sich entdeckt und beobachtet dort ganz fasziniert den Schmetterlingen und lauscht den tropischen Klängen.

Wenn sie nicht gerade mit ihrem Spielzeug oder Kuscheln beschäftigt ist, liebt sie es, ihr Köpfchen zu heben und hin und her zu gucken. Das üben wir fleißig in der täglichen Tummy Time. Außerdem hat sie entdeckt, dass sie Hände besitzt. Ist es nicht witzig, dass Babys nicht wissen, dass sie Hände haben?! Jedenfalls werden hier zur Zeit die Fäustchen in den Mund gestopft, daran genuckelt und freudig Spuckebläschen produziert.

Außerdem lächelt sie immer häufiger und strahlt dann über das ganze Gesicht. Als sie das das allererste Mal gemacht hat, ist mein Herz vor Freude kurz stehen geblieben. Ein bewusstes Babylächeln ist einfach die schönste Sache überhaupt und bringt jedes Herz zum Schmelzen. Mittlerweile entlocken wir ihr dieses süße Grinsen immer häufiger und ich kann mich gar nicht satt sehen, wenn ihre großen (noch?) blauen Kulleraugen noch größer werden, ein Funkeln bekommen und sie dann bis über beide Ohren grinst. Ach ja...

Unser Alltag

Ob wir eine Routine haben, werde ich sehr häufig gefragt. Um ehrlich zu sein? Jein! Von einem strukturierten Alltag sind wir noch weit entfernt und doch läuft alles deutlich einfacher als noch am Anfang. Wir haben uns kennen gelernt, ich weiß mittlerweile (fast) immer, was die Kleine mir versucht zu sagen, wo der Schuh drückt, kann ihre verschiedenen Jammer- und Erzählnuancen auseinanderhalten und dementsprechend schnell und leicht auf ihre Bedürfnisse reagieren. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man von den überforderten Eltern, die das erste Mal ein Baby wickeln und gar nicht wissen, wie man so ein zerbrechliches Wesen halten soll, zu selbstbewussten Eltern wird, die genau wissen, was das Kind braucht. So ist es mittlerweile kein großes Rätselraten mehr, sondern ich weiß genau, wann sie zu Mami möchte, wann ihr etwas zu langweilig wird oder sie Unterhaltung geliefert bekommen möchte. Mit jeder Interaktion wird man so gestärkter in der Mamarolle und geht selbst auch selbstsicherer mit neuen Situationen um.

Wie es mit dem Schlaf aussieht? Nachts ist Aliya ein sehr guter Schläfer und schläft für Babyverhältnisse bereits durch. Soll heißen: ich lege mich zwischen 19-20 Uhr mit ihr ins Bett und spätestens 21Uhr sind dann die Äuglein zu. So schläft sie dann meist 6-7h am Stück, bevor sie sich zu einem Snack meldet und dann direkt weiterschläft. Ausnahmen gibt es natürlich auch, aber die erste Nachthälfte hält sie schon einmal wunderbar durch und auch die zweite wird immer länger gestreckt. So bekommen wir alle unseren Schönheitsschlaf und ich fühle mich früh nicht mehr gerädert. Ob sie in ihrem Bettchen schläft? Nein! Nach wie vor braucht sie (und psst, ich auch!) die Nähe. Irgendwie bringe ich es auch nicht über mich, sie rüber ins Bett zu schieben und auch sie ist noch nicht bereit dazu. Da wir beide also aneinandergekuschelt deutlich besser schlafen, behalten wir das Familienbett erst einmal bei. Die Zeit, dass sie selbständiger und unabhängiger wird, kommt früh genug. Solange genießen wir die Kuscheleinheiten einfach.

Ok, kurzes Update dazwischengeschoben (ich habe den Text stückchenweise verfasst): letzte Nacht war Premiere und Aliya schlief im Beistellbettchen, keine 50cm neben mir, ein. Sie hat die erste Hälfte, bevor ich sie zu mir geholt habe, wunderbar geschlafen. Und ich? Bin wohl eine Monsterglucke. Ich habe sooooo schlecht geschlafen wie lange nicht mehr, bei jedem Mucks hochgeschreckt, nachgeschaut und wusste vor lauter Platz im Bett gar nichts mit mir anzufangen. Statt also mal wieder auf dem Bauch und mit Decke über dem Kopf zu schlafen, starrte ich sie stundenlang an und lauschte ihrem Atem. Ja, ich bin ein Freak :D Das ist fast genauso, wie ich Stefan immer schon vermisse, wenn er wegfährt, obwohl er noch nicht einmal verschwunden ist. Richtig bescheuert, oder?

Tagsüber ist das hingegen so eine Sache mit dem Schlafen. Meist wird gestillt, dann ist Aliya 2h wach, wir spielen, albern herum, erledigen Wege oder treffen uns auf eine Waffel und nach diesem Programm ist sie meist hundemüde. Blöd nur, dass die kleine Miss Sunshine so neugierig ist, dass Einschlafen oftmals ein großer Kampf ist. Wenn sie denn dann schläft, auch für gute 3h am Stück, aber nur auf Mamas Bauch/Brust. Ablegen funktioniert in den seltensten Fällen und nur mit etwas Glück. Das bedeutet natürlich auch, dass meine "Freiheit", mal etwas nur für mich alleine zu tun, deutlich eingeschränkt ist. Aber ich habe mich daran gewöhnt und es ist mir wichtiger, dass sie ihren Schlaf bekommt, da sie sonst unausgeglichen und grummelig zum Abend hin wird. In der Zeit ihres Mittagsschläfchens, schaue ich also Serien, lese mal wieder Bücher oder arbeite an Blogposts. Der Haushalt wird dann nebenbei mit Tragesystem gemacht oder eben abends, wenn Stefan die Kleine bespaßt. So haben wir eigentlich einen ganz guten Rhythmus gefunden.

Yasmin

Die Wochenbettzeit ist offiziell vorbei und es ist Zeit Resumee zu ziehen. Wie geht es mir körperlich 11 Wochen nach der Geburt?

Um ehrlich zu sein, merke ich kaum Unterschiede. Die Verletzungen sind längst verheilt, manchmal vergesse ich sogar, dass ich erst gerade ein Kind geboren habe. Die 8,5kg Gewicht waren direkt nach der Geburt dank guter Gene weg und lediglich die Haut am Bauch ist noch etwas schlaff, Hüfte und Taille ein paar Zentimeterchen breiter als vorher, aber ich fühle mich völlig wohl und zufrieden mit meinem Körper. Um ehrlich zu sein, denke ich gar nicht groß darüber nach, weil es einfach Wichtigeres gibt. Nur eins ist mir kürzlich aufgefallen, so in aller Ehrlichkeit: mit so einer Geburt verschwindet der Po. Ernsthaft jetzt, ich war etwas schockiert, als ich bemerkte, dass der einfach mal aussieht wie ein Luftballon, aus dem die Luft rausgelassen wurde. Vielleicht sollte ich da doch mal Squads in Erwägung ziehen, aber da stresse ich mich nicht und gehe das Ganze demnächst mal an.

Das Einfinden in die Mama-Rolle war ein buntes Abenteuer. Am Anfang fiel es mir erstaunlich leicht. Erst so mit dem 8Wochen Schub geriet ich kurz mal ins Straucheln. Ein Baby ist nun einmal sehr fordernd und braucht sooo viel Nähe und Unterstützung. Das bedeutet natürlich, dass man selbst in vielen Punkten zurückstecken muss. Aber auch hier ist alles Einstellungssache. Ich habe schnell gelernt, mich von unrealistischen perfektionistischen Erwartungshaltungen zu lösen, mache keine Pläne mehr und lasse alles auf mich zukommen. Wenn man nämlich die Erwartungen an sich, das Kind und die Partnerschaft herunterschraubt und nicht alles perfekt balancieren will, funktioniert der Alltag deutlich stressfreier.

Außerdem arbeite ich aktuell daran, mir etwas Freiräume zu schaffen und trotz Mamarolle meine Hobbies zu verfolgen. Das funktioniert meist nur am Wochenende so richtig gut, wenn Stefan oder die Großeltern die Kleine bespaßen. Hier also auch Zeitfenster zu schaffen, ist super wichtig.

Dann besuche ich seit einem Monat einen Rückbildungskurs und mag den Austausch mit den anderen jungen Müttern sehr gern. Während wir uns auspowern - ich bin echt schlapp geworden!- liegen die Babys auf einer riesigen Krabbeldecke und entdecken ein XXL Mobile. Diese 1,5h sind immer eine recht schöne Abwechslung und neue Kontakte sind ja immer gut, nicht wahr?


Wir


Eine Frage, die ich auch recht häufig gestellt bekomme, ist die, wie sich die Partnerschaft mit Baby verändert. Um ehrlich zu sein: es ist verdammt hart bis nahezu unmöglich, wirklich Zeit zu Zweit zu schaffen. In den ersten Monaten ist so ein Winzling einfach so abhängig und muss die Welt erst einmal verstehen, dass wir zwischen Kennenlernen, ganz viel Nähebedürfnis und  dem Versuch, in den neuen Rollen klarzukommen, sehr wenig Zeit für uns haben. Ich sagte ja schon, dass Aliya teilweise sehr kuschelbedürftig ist und auch ich nicht wirklich ohne se kann, so dass wir beide eigentlich 24/7 zusammen kleben. Wenn sich Babys zum Schlaf ablegen lassen, wären das ja Zeitfenster, die man nutzen könnte. Da das aber bei der Kleinen noch nicht so gut klappt, müssen wir eben das beste daraus machen. Wir schauen dann meist Serien zusammen, während sie schläft, erzählen viel und versuchen auch sehr häufig rauszukommen, spazieren zu gehen oder in Cafés zu essen. Ich bin mir sicher, dass die Zeit für Zweisamkeit wieder verstärkt kommen wird und stressen uns nicht, denn diese ersten Monate mit Baby sind für uns alle eine Herausforderung. Sich gegenseitig aber zu beobachten, wie man liebevoll in die neuen Rollen wächst - einzeln und gemeinsam, ist einfach etwas Wundervolles und man wertschätzt einander noch einmal auf einer ganz anderen Ebene. Weil man ein Team ist, weil wir an einem Strang ziehen und uns aufeinander verlassen.  Nichtsdestotrotz ist Kommunikation das A und O!

Ich glaube, dass jede Mutter die Situation kennt, dass man einen anstrengenden Tag hatte (und wehe jetzt kommt wer und sagt, dass Mama-Sein nur auf der Couch Rumlümmeln heißt!) und sich den Feierabend des Partners herbeisehnt, um das Baby auch mal "abgeben" zu können. Dann entstehen aber aus Stress, Frust, Schlafmangel auch ab und an Diskussionen, wer was im Haushalt macht, wer sich länger und intensiver gekümmert hat und mehr arbeitet. Das ist, denke ich, ganz normal. Ich wollte aus diesen Diskussionen aber nichts Größeres werden lassen und spreche einfach Klartext mit Stefan. Er kann ja nicht riechen, was mir auf dem Herzen liegt. Statt also zu hoffen, dass die Männer alle Dinge, die wir sehen, auch automatisch sehen und von alleine in die Hand nehmen, müssen manchmal klare Anweisungen her. Das erleichtert den Alltag für alle und wenn man dann eine Art Routine geschaffen hat, sind alle insgesamt entspannter. Auch das Reden über Gefühle ist enorm wichtig. Auch wenn da jetzt so ein kleiner Minimensch dabei ist, können sich beide Partien einsam fühlen. Wenn das Kind erst einmal Nummer 1 ist, können auch Männer ins Straucheln geraten und sich aufs Abstellgleis gesetzt fühlen. Deswegen ist es verdammt wichtig, zu reden, reden, reden. Nur so kann man Missverständnisse aus dem Weg räumen und gemeinsam an einem Strang ziehen und diese neuen Herausforderungen als Eltern meistern.

Ihr seht, nicht alles ist einfach, aber das hat im Vorfeld auch keiner behauptet. Man muss sich erst einmal in diesem neuen Alltag einfinden und aufeinander abstimmen. Mit Nichts in der Welt würde ich aber aktuell tauschen wollen. Unsere Tage sind bunt, jedes Mal anders, abwechslungsreich, auch mal anstrengend, herausfordernd, voller Liebe und dabei zuzusehen, wie unser kleines Wunder Tag für Tag dazu lernt und heranwächst, ist das Beste überhaupt.

Ich hoffe, euch hat mein ehrlicher Einblick der letzten Wochen gefallen. Habt ihr denn sonst noch Postingwünsche in Richtung Babythema?



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15 Kommentare

  1. Liebe Yamina,
    mal wieder ein wunderbarer Post! Es ist toll, dass du auch mal die "schwierigen" Zeiten des Elternseins ansprichst. Ich bin zwar noch keine Mami, aber dein Text gibt auch mir das Gefühl das das jeder schaffen kann. Danke dafür!
    Weiterhin ganz viel Freude mit der kleinen Aliya, vielleicht schläfst du die nächste Nacht "ohne" sie ja auch mal ;)

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    1. Oh wow was für ein liebes Kompliment, Jenny :) das freut mich riesig, dass ich durch die Texte so ein Gefühl vermitteln kann. Darum geht es mir ja auch: meine Freude zu teilen, ohne aber auch die realistischen Herausforderungen zu verschweigen. Ich glaube, es gibt da draußen soooo viele Neumamas, die mit verklärten, wahnsinnig hohen Erwartungen an die Sache herangehen und dann erstmal damit klarkommen müssen, wie es auch laufen kann. Statt also immer alles schönzureden, möchte ich ehrlich sein und eben die viele wundervollen Momente teilen, ohne aber die schwierigen Phasen unter den Teppich zu kehren :)

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  2. Ein wunderbarer Beitrag. Man kann die Liebe förmlich aus dem Beitrag heraussehen ;)

    Ja, die WIR_Zeit geht verloren... das ist so ein Grund warum mein Freund und ich aktuell noch kein Kind möchten. ;)

    Alles Liebe
    Ulla

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    1. Vielen Dank, Ulla :) Und ich kann eure Entscheidung absolut nachvollziehen. Es ist ja auch wunderschön, erst einmal Zeit zu Zweit aufzusaugen und irgendwann kommt dann sicher der Moment, an dem man sich entscheidet :)

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  3. Vielen, vielen Dank für diesen liebevollen Einblick in dein/euer Leben! Du scheinst eine absolut glückliche und entspannte Mama zu sein und das ist wirklich schön mt zuerleben, wenn man die ganze Schwangerschaft als Leserin ja auch irgendwie begleitet hat :-)
    Du gehörst auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblingsbloggern und das, obwohl ich selbst noch gar nicht Mama bin. Also mach weiter so :-)
    Ganz liebe Grüße
    Alexandra

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    1. Liebe Alexandra :) ich danke dir für das liebe Feedback. Das freut mich riesig, wenn die Artikel so angenommen werden, wie ich sie gemeint habe und ich somit ein wenig hinter die Kulissen des Mama-Seins blicken lassen kann :)

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  4. ein sehr toller privater post. lese so etwas immer gerne und finde ihr macht das schon ganz gut :) wünsche euch eine tolle intensive zeit zu dritt. liebe Grüße Nad

    http://nadliebt.blogspot.de

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  5. Das mit dem Po geht mir auch so und habe ich auch von anderen Mamis gehört. Woran liegt das nur???? Das war in der Schwangerschaft nicht so. Es ist, als hätte ich mir beim Pressen, die Pomuskulatur weggesprengt, haha

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    1. Haha Jessica, du glaubst gar nicht, wie sehr ich gerade lachen musste bei seiner Umschreibung mit denn Wegsprengen 😄 da bin ich ja froh, dass es nicht nur mir so geht, denn in der Schwangerschaft sah der noch ganz anders aus.

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  6. Seit ein paar Monaten verfolge ich schon deinen Blog und das ist mir jetzt erst aufgefallen, nachdem du geschrieben hast wie groß die Kleine schon geworden ist und ich deine tollen Fotos gesehen habe. Die Zeit rennt vorbei und trotzdem finde ich es toll, dass du dir auch "me time" nimmst über Outfits schreibst, oder dich hinsetzt und textest! Deine Posts sind ehrlich und gerade auch wie Jenny Me es gesagt hat: ich bin noch keine Mami,... bei dir hat man aber das Gefühl, dass man wenig Angst und viel Freude dabei haben wird :) Liebe Grüße, deine Ella

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    1. Herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar, Ella :) es freut mich wirklich riesig, dass du hier am Blog hängen geblieben bist und ich ein positives Gefühl bezüglich der Mutterrolle vermitteln kann. Das bedeutet mir viel :)

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  7. Ich weiß genau wasdu meinst. Kommunikation ist soo wichtig!
    Schön dass du ganz gut in die Mamarolle gefunden hast.

    Lg
    Lia

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  8. Wunderbar zu lesen...ich habe eine 9 Wochen alte Tochter und musste beim Aliya-Part echt kurz überlegen, ob ich einen selbst geschriebenen Text lese :D besonders das vor Neugier Nicht-Schlafen oder nur auf Mama kenne ich zu gut.
    Ich mag deine Texte sehr und durch den Abstand von nur 2 Wochen ist es für mich auch nah an meiner eigenen Welt dran.
    Demnach freue ich mich auf mehr davon ;)
    Liebe Grüße, Trine

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  9. Das ist so ein schöner Post geworden. Schön, dass sich die Kleine so prächtig entwickelt. Ein Alltag wird sich auch in den nächsten Wochen einstellen. Als mein Sohn noch so klein war, haben wir auch den ganzen Tag verkuschelt. Das war so toll...
    Viele Grüße Bianca
    http://ladyandmum.blogspot.de

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