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Fruchtig scharfer Kürbis-Gemüse-Eintopf

Einen schönen Samstag, ihr Lieben!

Dass ich gerne neue Rezepte ausprobiere, ist kein Geheimnis. Wenn ich dann mal auf eins gestoßen bin, dass mir so gut gefällt, leicht und vor allem schnell umzusetzen ist und dann auch noch sehr gut schmeckt, wandert es direkt in mein Repertoire an Gerichten, die man jederzeit zücken kann. Im Herbst sind das natürlich wärmende Suppen und Eintöpfe, da sie in der Regel zügig gemacht sind und das ohne großen Aufwand zu betreiben. Als ich kürzlich Sarah zu Besuch hatte, probierten wir ein Rezept von Alnatura aus, das wir dann noch ein wenig nach unserem Geschmack abwandelten und das Ergebnis war so überzeugend, dass ich es diese Woche gleich noch einmal kochte. 

Ihr wisst ja, dass ich den Mix aus würziger Schärfe, die jedoch nicht zu extrem ist, und süßlichen Komponenten wie Kürbis oder Kokosmilch sehr mag. Kein Wunder also, dass auch dieses Rezept überzeugen konnte und dank der stückigen Konsistenz und dem vielen verschiedenen Gemüse ist sie mal eine nette Abwechslung zur sonst cremigen Kürbissuppe.



Zutaten für etwa 4 Personen

  • 1 kleiner Hokkaido Kürbis
  • etwa 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Rispe Cocktailtomaten
  • 150g Bohnen 
  • eine Hand voll Cashewkerne
  • 400ml Kokosmilch
  • 750ml Gemüsebrühe
  • 1 EL rote Currypaste
  • Currygewürz
  • etwas Brot
  • Koriander


Die Zubereitung - in weniger als 30min auf dem Tisch

  1. Als erstes schält und schneidet ihr den Kürbis und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke und wascht auch das restliche Gemüse gut ab.
  2. Nun gebt ihr die Currypaste in etwas heißes Sonnenblumenöl und lasst sie kurz anbraten, damit sie ihre Aromastoffe freisetzt. Im nächsten Schritt kommt auch schon direkt die Kartoffeln und den Kürbis dazu, welche ihr zwei Minuten mit anbratet.
  3. Löscht das Ganze mit der Kokosmilch und der Brühe ab (nehmt so viel Brühe, dass euer Gemüse gut bedeckt ist) und lasst es zugedeckt 10min vor sich hin köcheln.
  4. Nach den zehn Minuten gebt ihr die halbierten Tomaten und die Bohnen mit hinzu und würzt mit etwas Curry oder Gewürzen eurer Wahl und lasst die Suppe weitere zehn Minuten köcheln.
  5. Ganz zum Schluss gebe ich die Cashewkerne hinzu, schneide mir Brot in Scheiben und serviere die Suppe mit etwas frischem Koriander.




Das war's auch schon. Wie ihr seht, wieder super einfach und schnell gekocht und die Suppe schmeckt wirklich hervorragend an kalten Herbsttagen. Falls ihr also mal etwas Abwechslung zur cremigen Kürbissuppe wünscht, wäre das vielleicht die perfekte Alternative.

Viel Spaß beim Ausprobieren und denkt dran, mir wieder eure Ergebnisse auf Instagram oder Snapchat zu zeigen, wenn ihr nachkochen solltet.

 

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4 Kommentare

  1. Das Rezept hört sich sehr gut an. Muss ich unbedingt mal ausprobieren.

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  2. Bei deinen Rezepten läuft mit jedes Mal das Wasser im Mund zusammen. Obwohl ich mich sonst eher von Suppen und Eintöpfen fernhalte, klingt das einfach zu simpel und köstlich um es nicht zu probieren.

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  3. Köstlich! Solche Suppen liebe ich im Herbst/Winter absolut! Vor allem kann man sie wunderbar vorbereiten und dann einfach aufwärmen. Manchmal schmecken sie dann sogar noch besser :)

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