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Tipps für Nähanfänger, Spoonflower Review + Gewinnspiel

Hallo, meine Lieben!
Was euch in diesem XXL Artikel erwartet? Alle Informationen rund um meine Nähanfänge und hoffentlich die Antworten auf die von euch meist gestellten Fragen. Auf Instagram und Snapchat habe ich euch regelmäßig kleine Updates meiner Nähergebnisse gezeigt und neben der Frage nach dem Schnittmuster, wie ich überhaupt angefangen habe, habt ihr euch besonders für die schönen Stoffe und den Shop Spoonflower interessiert. Ich hoffe, dass ich euren Erwartungen gerecht werde und die wichtigsten Dinge in diesem Guide integriert habe. Falls es euch interessiert, wie ich bestimmte Stücke gezielt hergestellt habe, lasst es mich wissen, dann gehe ich da später noch einmal in die Tiefe.

Außerdem hatte ich das große Glück, dass der Shop Spoonflower nach meinen zwei privaten Bestellungen und geteilten Fotos auf Instagram auf mich zukam und mir für diesen Artikel nicht nur besonders hübsche Stoffe zur Verfügung stellte, sondern auch ein kleines Giveaway für euch ermöglichte. Dazu aber später mehr... Viel Spaß jetzt beim Lesen und falls ihr noch Fragen habt, immer her damit!

1. Grundlagen und Vorbereitungen

Anfangs braucht ihr eigentlich nicht viel. Am wichtigstens ist eigentlich die Freude und Motivation, etwas selbst zu schaffen. Vielleicht findet ihr ja bei eurer Mama oder Oma eine alte Nähmaschine, an der ihr mal arbeiten dürft oder aber ihr sucht euch für den Anfang alternativ ein Nähcafé. In solchen Läden gibt es meist nicht nur die passenden Materialien, sondern auch Nähplätze, die stundenweise gemietet werden können und Personal, das euch direkt bei Fragen zur Seite steht. Hinzu kommen Anfängerkurse, die sehr häufig für gar nicht viel Geld angeboten werden.

Ich habe mir anfangs von meiner Mama zeigen lassen, wie man eine Nähmaschine bedient und das Prinzip funktioniert eigentlich bei allen Maschinen recht ähnlich. Stefan hat mir dann eine Anfängernähmaschine geschenkt- das Modell Singer 8280, was ich euch sehr empfehlen kann. Macht nur nicht den Fehler und kauft euch ein wahnsinnig teures Gerät, denn ihr wollt ja erstmal schauen, ob das mit dem Nähen überhaupt was wird. Oftmals gibt es übrigens auch bei Aldi oder Lidl günstige Nähmaschinen im Angebot, da solltet ihr mal die Augen offen halten.

Was braucht ihr sonst noch so? Ein wenig Geduld und eine Grundausstattung. Lasst euch da am besten im Kurzwarengeschäft beraten und nehmt einen Schwung Schneiderkreide, Nadeln, Stecknadeln und Garn mit. Eine Schere (alternativ eine gute Stoffschere), Lineal und Bügeleisen hat man ja meist eh zu Hause.

Außerdem empfehle ich euch, mit Youtube zu arbeiten. Ich habe zwar auch in der Bedienungsanleitung nachgelesen, wie das mit dem Auffädeln funktioniert und mich exakt daran gehalten, bin aber eher der optische Typ und muss das einmal genau sehen. Deswegen habe ich einfach bei Youtube nach kurzen Anleitungen gesucht und diese Schritt für Schritt nachgemacht, bis ich die Routine drin hatte.

Falls ihr nicht wisst, wonach ihr suchen sollt, wären das meine Tipps: Bedienung der Nähmaschine, Aufspulen/ Einfädeln des Unter- und Oberfadens, Stoffe vorbereiten.


2. Was wollt ihr nähen & die richtigen Schnittmuster

Ein grobes Projekt solltet ihr schon im Kopf haben. Bei mir war es Babykleidung. Je nachdem richtet sich natürlich auch euer Materialverbrauch, die Auswahl der Stoffe und Schnittmuster. Ich habe dann einfach ein wenig im Internet gestöbert und habe schnell herausgefunden, dass einem als Anfänger zu einfachen Leggins und Halstüchern geraten wird, da man damit nicht viel falsch machen kann. Das sollten also meine ersten Projekte sein.

Schnittmuster helfen euch dann dabei, die richtige Passform für euer Stück zu wählen. Auch hier ist die Auswahl kostenfreier und kostenpflichtiger Muster endlos. Im Internet findet ihr so viele freie Angebote, da müsst ihr euch nur mal durchklicken. Achtet beim Ausdrucken aber darauf, "tatsächliche Größe" einzustellen, damit das Schnittmuster auch größengerecht gedruckt wird. Nach dem Zusammenkleben übertrage ich es meist auf ein Stück Pappe, da das einfach langlebiger und stabiler ist.


Für Babykleidung kann ich euch den Shop Kid5 empfehlen, von dem ich auch den Schnitt für meine Leggins habe. Die Anleitungen kosten zwar ein paar Euro, sind dafür aber auch anfängerfreundlich und umfassen auch ein bebildertes Schritt für Schritt Tutorial. Da ich anfangs aber Schwierigkeiten hatte, mir vorzustellen, wie das Ganze funktioniert, habe ich mir zusätzlich Tutorials auf Youtube angesehen für Babyleggins, um einfach generell erstmal den Ablauf zu sehen. Denn trotz unterschiedlicher Schnittmuster, ist dieser ja häufig sehr gleich.

Weitere Seiten mit empfehlenswerten Mustern findet ihr hier: Klimperklein, Lybstes

Und für alle, die nicht an Babykleidung interessiert sind, habe ich mir sagen lassen, dass Kissenhüllen ein einfacher Einstieg sind, um mit dem Nähen anzufangen.

3. Wo findet man schöne, individuelle Stoffe?  - Spoonflower Review

Die Wahl der passenden Stoffe ist für mich der spaßigste Part. Gleichzeitig solltet ihr unbedingt auf die Qualität achten, denn mit der Stoffwahl steht und fällt euer Projekt. Für Babykleidung hieß das nach kurzer Recherche: elastische Baumwollstoffe wie Jersey und Bündchenware für Bauchbündchen, Arm- oder Halsbündchen. Außerdem achte ich darauf, dass es sich um weiche Bio-Qualität handelt, da für so einen kleinen Zwerg kratzige, feste Stoffe nicht schön sind. Wenn ihr dickere Materialien für den Winter sucht, sind außerdem Nicky, Fleece und Sweatshirtstoff ideal.

Die häufigste Frage, die ihr mir gestellt habt, war die nach den jeweiligen Shops bzw. meine Erfahrungen mit dem Shop Spoonflower. Meine Bündchenware kaufe ich meist im ortsanssäsigen Stoffladen, alle anderen Musterstoffe habe ich mir nach und nach im Internet zusammengesucht. Durch Julia bin ich auf Instagram auf den amerikanischen Shop Spoonflower gestoßen, der einfach eine wahnsinnig ansprechende, riesige Auswahl führt und genau meinem Geschmack entspricht - ich könnte mich stundenlang dort aufhalten, stöbern und Geld lassen.

Das Prinzip ist folgendermaßen, dass sich dort eine Menge Designer sammeln, die ihre Prints zum Druck auf Tapeten, Stoffe oder auch Geschenkpapier anbieten. Man wählt dann einfach ein Design aus, das passende Material und die gewünschte Größe. Euer Stoff wird dann genau nach eurer Bestellung extra für euch bedruckt. Und wenn ihr ganz kreativ seid, könntet ihr auch euer eigenes Design erstellen, hochladen und einen ganz individuellen Stoff erstellen - eine Option, die Stefan sehr reizt. 

Da die Preise der hübschen Designs minimal höher liegen als auf dem deutschen Stoffmarkt und ich das Ganze erstmal probieren wollte, habe ich zunächst nur eine geringe Menge bestellt. Ich wollte ja sowieso nur kleine Babykleidung, weswegen ich die Größe Fat Quarter (ein 75x50cm Stoffstück) wählte, die locker für eine Leggins und eine Mütze oder alternativ Halstuch reichte. So konnte ich erst einmal in Ruhe die Qualität einschätzen, bevor ich einen vollen Meter Stoff bestellte. 


Viele von euch hatten auch gefragt, wie das Ganze denn genau abläuft, da es sich um einen amerikanischen Shop handelt - ob Zollgebühren anfallen, wie hoch der Versand liegt und ob es böse Überraschungen gibt. Spoonflower hat seit einigen Monaten einen Sitz in Berlin, so dass hohe Versandkosten oder Zoll komplett wegfallen. Die Versandkosten richten sich nach eurer bestellten Menge, aber da innerhalb von Deutschland mit DHL versendet wird, gelten da die entsprechenden Preise und ihr könnt mit Kreditkarte oder Paypal zahlen. Auch die Bestellung lässt sich absolut unkompliziert abwickeln und auf der Seite gibt es eine ausführliche Fragen-Antwort-Sparte, in denen die wichtigsten Fragen geklärt werden sowie eine Materialübersicht, so dass ihr am besten einschätzen könnt, welcher Stoff für euer Projekt der Beste ist. 

Übrigens hatte ich bei meinen beiden Bestellungen nie Probleme - die Abwicklung ging unkompliziert, die Qualität war sehr gut und mit 1,5-2 Wochen Lieferzeit ging das Ganze auch recht fix, wenn man bedenkt, dass die Stoffe erst eigens bedruckt werden. Nachdem ich dann auf Instagram meine ersten Ergebnisse zeigte, war ich umso erfreuter, als Spoonflower mich anschrieb, ob ich nicht Lust hätte, meine Tipps und Erfahrungen zu teilen - hätte ich nach euren Anfragen ja so oder so. Für diesen Artikel durfte ich mir also frei Materialien aussuchen, wohingegen ich die ersten beiden Bestellungen komplett unabhängig vom Blog und eigenfinanziert getätigt habe. Ich war dann also neugierig und bestellte dieses Mal verschiedene Materialien, um auch euch ein wenig davon zu berichten.

Für meine Leggins und Kindersachen nehme ich den Stoff Organic Cotton Knit - das ist ein festerer Baumwolljersey, der dennoch sehr elastisch , aber nicht so dünn wie leichte Sommerstoffe ist. Modern Jersey hingegen ist ein noch dehnbarerer Jersey, der allerdings wesentlich dünner daherkommt und deswegen eher für wärmere Jahreszeiten geeignet ist. Das letzte Material, das ich ausprobierte, ist Minky - ein super flauschiger, warmer Stoff, der ein wenig an Nicky oder Fleece erinnert, aber viel viel weicher ist - ein bisschen so wie für Kuscheltiere. Den wollte ich gern zur Decke oder Wickelauflage verarbeiten.

Da die Auswahl wirklich riesig ist, werde ich euch im Folgenden mal meine liebsten Designer, von denen der Großteil meiner Stoffe stammt, verlinken. Für alle, die also auch auf Wasserfarben-Prints, süße Tiere oder florale Muster stehen, ist das genau das Richtige.
  • Für Aquarell-Prints mit grafischen Mustern wie Pfeilen, Federn, aber auch vielen mädchenhaften Stoffen empfehle ich euch Emily Sanford
  • Für Fans von Dreiecken, grafischen Prints, wunderschönen floralen Mustern und Pastellfarben ist Ivieclothco perfekt
  • Florale Muster und supersüße Tiermotive wie die Igel oder Waschbären findet ihr bei Pacemadedesigns
  • Eine riesige Auswahl an ausgefalleneren Stoffen oder goldenen Prints findet ihr bei Willowlanetextiles
  • Florale Boho Prints mit Hirschen, Geweihen und sämtlichen anderen Tieren findet ihr bei shopcabin
  • Bunt geht es bei mjmstudios zu, denn dort findet ihr wieder florale Muster, aber auch Palmen- und Kakteenprints
Ich hoffe, dass damit erst einmal alle eure Fragen rund um den Stoffkauf bei Spoonflower geklärt wurden. Allerdings soll es an dieser Stelle noch eine kleine Überraschung geben. Damit ihr euch selbst eine Meinung bilden könnt, verlose ich unter diesem Artikel einen 50€ Gutschein für den Shop unter euch Lesern. Das ist vielleicht die perfekte Gelegenheit, um einfach mal auszuprobieren und sich einen Überblick zu verschaffen. Teilnehmen könnt ihr am Ende des Posts ganz einfach über das Gewinnspiel Tool. Viel Glück!

4. Das eigentliche Nähen

Hier braucht ihr als Anfänger natürlich Geduld und könnt keine Meisterwerke erwarten. Probiert am besten erst einmal an Stoffresten verschiedene Nähte, bevor ihr euch dann eurem eigentlichen Projekt zuwendet. Außerdem macht es Sinn, den Anleitungen genaustens zu folgen und bei Bedarf Youtubevideos zur Hilfe heranzuziehen. Alles andere lernt ihr dann mit der Zeit durch Ausprobieren und falls mal eine Naht nicht ganz so sauber sitzt, lässt sie sich ja wunderbar auftrennen und einfach neu nähen.

Hier findet ihr noch einmal die wichtigsten Tipps für die Anfänge im Überblick

  • Macht euch mit der Nähmaschine vertraut, lest die Bedienungsanleitung (die finden sich häufig auch bei Google als Pdf, falls eure abhanden gekommen ist) und übt das Einfädeln, Aufspulen und einfache gerade Linien zu nähen.
  • Nutzt die zahlreichen Youtube Tutorials, in denen euch Profis genau zeigen, wie Einzelschritte wie etwa Einfädeln oder auch das Annähen von Bündchen funktioniert. 
  • Achtet auf gute Stoffqualität, belest euch zu den für euer Projekt geeigneten Materialien in Foren oder fragt im Stoffgeschäft eurer Nähe nach. 
  • Wascht und bügelt eure Stoffe vor Gebrauch, da sich einige Materialien beim Waschen zusammenziehen und dann möglicherweise nicht mehr zusammenpassen, wenn ihr sie nicht vor dem Nähen gewaschen habt. Auch Bügeln erleichtert ordentliches Nähen enorm.
  • Seid geduldig und erwartet keine Wunder. Krumme Nähte sind ganz normal, in der Regel aber eh nicht sichtbar ;)
  • Versäubert eure Arbeiten. Die meisten Nähte nähe ich mit einem einfachen Geradstich und versäubere die Ränder dann mit einem Zickzackstich, weil das ordentlicher aussieht und stabiler ist. 
  • Übt solange, bis das Projekt sitzt und ihr zum nächsten Schwierigkeitsgrad übergehen könnt, indem ihr beispielsweise Taschen hinzufügt oder kompliziertere Schnitte wagt. 
  • Schaut, ob eure Schnittmuster bereits Nahtzugaben beinhalten oder ob ihr diese hinzufügen müsst. Falls ihr das nämlich nicht berücksichtigt, kann eure Kleidung letztlich zu eng sein.
  • Informiert euch auch über die Stoffe. Oftmals verwenden die Anleitungen Begriffe wie Fadenlauf oder rechte Seite, nach denen ich erstmal suchen musste. Bei der rechten Seite handelt es sich immer um die "schöne" Außenseite. Und der Fadenlauf ist ganz wichtig für die Richtung, in die ihr euren Stoff zuschneidet, da die Richtung über die Elastizität entscheidet. Aber auch hierfür gibt es nach kurzer Googlesuche unkompliziere Erklärungen.

 Gewinnspiel-Zeit - gewinne einen 50Euro Gutschein für den Shop Spoonflower

Für die Teilnahme müsst ihr 18 Jahre alt sein oder im Falle eines Gewinns die Einverständniserklärung eurer Eltern abgeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und alle anderen Infos findet ihr im Gewinnspieltool. Viel Glück!

Habt ihr schon Näherfahrungen gemacht, seid ihr vermutlich schon richtige Profis und was würdet ihr im Falle eines Gewinnes mit den Stoffen anstellen?

*Die im Artikel gezeigten Stoffe wurden mir neben der Gewinnspieloption freundlicherweise von Spoonflower für diesen Post zur Verfügung gestellt.

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16 Kommentare

  1. Ich finde das lustig, es fangen gerade immer mehr Leute zu nähen an. Ich selbst habe mir auch vor kurzem endlich eine Nähmaschine gekauft (nachdem wir umgezogen sind und ich endlich Platz dafür hatte). Allerdings würde ich die Billignähmaschinen wirklich nur empfehlen, wenn man sich noch unsicher ist. Meine Mutter ist Schneiderin und hat mir geraten, eine vernünftige Marke für 200-300 Euro zu kaufen. Gerne auch mal über eBay Kleinanzeigen oder Nähwelt Flach (die bieten z.B. Messemodelle an, die etwas günstiger sind, haben aber volle Garantie).
    Diese Einsteigernähmaschinen sind halt deutlich besser und länger haltbarer als die günstigen, man kann dickere Stoffe nähen oder hat z.B. einen Overlock-Stich, der das versäubern einfacher macht.

    Danke für die Tipps mit den Stoffe, da bin ich selbst noch recht unerfahren und weiß nicht, wo ich kaufen soll :) Die Stücke von dir sind wirklich herzallerliebst.
    Ich nähe derzeit noch keine Kindersachen, eher mal eine Tasche oder einen Kimono für mich selbst. Macht aber mindestens genauso Spaß :) Bisher habe ich mich aber noch nicht an teurere Stoffe herangetraut. Jetzt nach ein paar Probestücken wirds aber mal Zeit für was richtig schönes :)

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    1. Hallo Sabrina,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Mit den Billignähmaschinen hast du wohl recht, aber ich war da anfangs noch skeptisch. Wenn man sich so ein teures Supermodell kauft und es steht dann nur in der Ecke herum, ist das auch schade. Wobei es ja genug Angebote und auch Einsteigermodelle von den Top-Marken gibt, da sollte ja eigentlich jeder in der entsprechenden Preisklasse etwas finden. Das mit dem Overlock-Stich scheint jetzt auch so eine Modeerscheinung zu sein. Das liest man überall. Ich hatte auch erst überlegt, in die Richtung einzukaufen, aber letztlich kann man ja auch mit einer normalen Nähmaschine versäubern.

      Und eine Tasche oder Kimono klingt auch schon wahnsinnig fortgeschritten.

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  2. Liebe Yassi,

    ich verfolge deinen Blog noch nicht all zu lange, aber mir gefällt immer mehr, was ich hier von dir zu lesen kriege. ;)

    Ich nähe selbst auch schon seit über 2 Jahren und würde mich schon als Fortgeschrittene bezeichnen. :D Ich habe auch mit Babykleidung angefangen und später auch für mich etwas gemacht. (Falls du mal schauen magst, meine Seite heißt bei fb/insta: Schmuckstueckliebe)
    In dem Shop habe ich mich bereits bei deinem ersten Post darüber mal umgesehen, da ich diesen noch gar nicht kannte. Und das ist wirklich eine feine Sache! Da werde ich bestimmt auch bald mal bestellen.:)

    Einen kleinen Tipp habe ich noch für dich. Einen einfachen Geradstich verwendet man bei dehnbaren Stoffen/Schnitten eigentlich nicht, da bei diesem die Naht nicht entsprechend dehnbar ist. Bei Bewegung kann es schnell passieren und die Naht reißt. :( Daher sollte man immer dehnbare Stiche verwenden. Optimal sind Fake-Overlockstiche oder natürlich gleich eine Overlock, die sich bei häufigem Einsatz defintiv bezahlt macht! ;)

    Herzliche Grüße
    Resi

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    1. Liebe Resi,
      vielen Dank für deinen Kommentar :) Ich schaue mir auch gerne mal deine Seite an, bin doch neugerig.

      Und vielen Dank für den Tipp. Witzigerweise habe ich das erst diese Woche gelesen und meine nächsten Nähprojekte direkt mit einem elastischeren Stich genäht. Mal sehen, ob sich der Unterschied dann später beim Tragen bemerkbar macht :)

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  3. Deine Sachen sind so schön! Ich werde von meiner Oma demnächst die Nähmaschine bekommen. Mal schauen wann ich mich an ein Projekt traue.

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    1. Dankeschön :) Einfach ausprobieren, Saskia! Meist ist die Angst, etwas falsch zu machen, größer. Dabei kann ja gar nicht so viel schief gehen.

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  4. Die Sachen sehen einfach so schön und knibbelig aus! Die Stoffe und die Farben sind einfach total toll :)

    LG Sabine
    https://palenotes.wordpress.com/

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  5. Wow, richtig schöne Stoffe - da sieht man wieder, was für einen großartigen Geschmack du hast! Dein Baby wird auf jeden Fall wundersüß aussehen :D Total witzig: In 10 Minuten geht es für mich ab nach Dresden zu meiner Schwester, weil wir uns an Dirndl probieren wollen - ich habe das Aussehen etc. schon selbst gezeichnet, hoffentlich bekommen wir solche Stoffe auch :D ich freu mich!!!

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    1. Ach wie schön, ich hoffe euer Dirndl Projekt hat geklappt :) Und vielen Dank für das liebe Kompliment. Ich bin ja auch schon zu neugierig, ob die Sachen dann überhaupt passen. Wäre bissl doof, wenn nicht :D

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  6. ich nähe eher praktische Sachen..Gardinen, Tischsets, Utensilos, Kissenhüllen und "Sonderanfertigungen" für Freunde und Familie (z.B. eine passende Abdeckung für das Keyboard meines Papas etc). Für Freundinnen, die Mama geworden sind, sind aber auch schon Leggings, Stubenwagenhimmel und Nestchen entstanden.

    Die Gewinnstoffe sind so traumhaft und gar nicht sooo typisch nur für Babys. Dennoch würde ich einen Stubenwagenhimmel mit passendem Nestchen und Matratzenschoner nähen. Für mich selbst vlei Tischsets, eine Hülle für meine Bluetooth-Tastatur oder Beutel :)

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    1. Liebe Steffi,
      vielen Dank für deinen Kommentar :) Dass die Stoffe keine typischen Babystoffe sind, finde ich auch total toll. Am liebsten würde ich mir da selbst was draus nähen haha.
      Und die praktischen Dinge klingen auch spannend. Gerade so Nestchen und Stubenwagenhimmel würden mich ja auch reizen. Das nächste Projekt soll ein Bezug für eine Wickelauflage werden, aber da muss ich erstmal nach Anleitungen suchen.

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  7. Ooooh wie toll! Dank dir war ich jetzt schon sooo oft auf spoonflower unterwegs... ich nähe recht vielseitig. Babyschlafsäcke und -decken, Blusen für mich, Kissen, Stoffbeutel, Kosmetiktäschchen... ich glaube ich würde damit ebenfalls etwas für den Nachwuchs nähen oder mich an Geschirrtüchern und Kissen austoben :-)

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  8. Ach Mist. Voll verpasst. Eine enge Freundin ist gerade mit Zwillingen schwanger, zwei Mädchen und hat das Nähen für sich entdeckt, der Gutschein Wäre einfach perfekt gewesen. Naja, schade. Aber den Shop empfehle ich ihr mal ganz schnell weiter.
    Alles Liebe,
    Melli

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  9. Hey Yassi,

    deine Nähprojekte sind einfach wundervoll! Ein Video, indem du all deine Projekte gesammelt mal vorstellst, wäre fantastisch!
    Eine absolute Inspiration <3

    Liebe Grüße,
    Ella

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  10. Ein toller Artikel! Durch dein Youtube Video hab ich mich jetzt auch ans Nähen für unseren Nachwuchs getraut. :)
    Welche Größen vom Schnittmuster hast du schon genäht? Ich tue mich bei den Abmessungen für das Bündchen schwer. Welche Länge und Breite hast du zb für Größe 50 und 56 benutzt?
    Danke für die tollen Näh -und Stoffanregungen :)

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