Baby featured Gedanken

15 Wochen schwanger

Auch wenn ich nicht vorhabe, euch in jedem zweiten Post mit meinen anderen Umständen zu nerven und das neue Mama-to-be-Thema allzu präsent werden zu lassen auf dem Blog, finde ich ab und ein ein paar Gedanken zur Schwangerschaft nicht schlecht. Weil es eben aktuell einen Großteil meines Lebens und Denkens ausmacht. Damals habe ich bei Regina den one line a day  Post sehr interessant gefunden und die Idee gleich abgespeichert für den Fall, dass es auch bei mir irgendwann einmal soweit sein würde.
Die ersten drei Monate (und etwas länger) waren bisher die aufregendsten und die, die am meisten an mir gezehrt haben. Deswegen nehme ich euch heute mit in meine ersten 15 Wochen der Schwangerschaft, in denen ich mir Woche für Woche kleine Notizen in mein Tagebuch gemacht habe und von meiner Gefühlsachterbahn berichten möchte. Alles neu, alles ungewohnt, alles anders.

Woche 4  - gibt es eine so starke Intuition?

Es ist vollkommen irrational, schon eine Woche vor der fälligen Periode etwas zu vermuten, aber meine Intuition sagt mir, dass da was im Busch ist. Heute Abend geht es mit den Mädels in die Bar, ich werde sicherheitshalber mal auf die Cocktails verzichten. 

Ende Woche 4 - Holy Shit - ich bin schwanger und feiere meine unschlagbare Intuition. Ein bisschen mulmig wird mir aber schon bei dem Gedanken, was jetzt alles anders wird. Schnell mal rechnen: das Baby käme im Dezember - ob wir wohl Geburtstagsbuddys werden? Ich geh erstmal schnell Stefan wecken...

Woche 5 - Na bin ich nun schwanger oder nicht?

Irgendwie habe ich mir den ersten Arzttermin anders vorgestellt. Mit einem fröhlichen "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger!" Stattdessen hat man so gar nichts gesehen und wurde mit dem "Alles oder nichts Prinzip" überrumpelt. Na wie denn nun? Bin ich schwanger oder nicht?

Da mir das keine Ruhe ließ, habe ich mal gegoogelt...und das sollte der größte Fehler ever sein. Wenn die Berichte stimmen, kann diese Schwangerschaft nicht gut enden. Und ich? Bin mit den Nerven am Ende und verfalle in Panik. So eine Angst hatte ich noch nie in meinem Leben. Dabei ist das doch nur ein kleiner Zellhaufen. Aber MEIN Zellhaufen.

Woche 6 - es kommt eben immer alles anders, als man denkt

Puh, erstmal aufatmen. Das Baby sitzt richtig. Wobei man ja von Baby aktuell nicht wirklich sprechen kann. Es ist eher ein Punkt in meinem Bauch. Crazy! Ich fühle mich wie die Königin der Welt und würde am liebsten meine News nach draußen brüllen. Außerdem: was ist überhaupt Übelkeit? Komischer Mythos. Ich hab vermutlich einfach Glück und überspringe dieses Kapitel. Yeah!

Uppsi, ertappt. Da kommen Schwester und Schwager einmal zum Grillen vorbei, wir sind auf das perfekte Vertuschungstheater eingestellt und dann verrät uns mein Youtubekanal, während der Schwager eine Playlist erstellen will. Vorgeschlagene Videos: pregnancy updates, pregnany reveal. "Sagt mal, wollt ihr uns etwas sagen???" Und schwupps war Yassi das erste Mal in ihrem Leben stumm vor Schreck. So hatte ich mir die Überbringung der frohen Botschaft nun wirklich nicht vorgestellt.

Woche 7 - Willkommen, Tiefpunkt!

Oh mein Gott - zu früh gefreut! Da ist sie, die Übelkeit. 
Ok, ich möchte offiziell sterben! Seit einer Woche liege ich wie erschlagen im Bett und habe keine Kraft für nichts, sodass sogar das Schwesterkind tagsüber zum Kochen vorbeikommen muss. Hieß das nicht MORGENübelkeit? Wieso geht es mir dann den ganzen Tag und vor allem nachts beschissen? Meine aktuelle Lieblingsbeschäftigung - neben dem bis zu 10x täglichen Klobesuch? Nachts um vier aufwachen vor Schwäche und Übelkeit und erstmal eine Banane essen.

Wie ich diese lähmende Übelkeit übrigens am besten zu beschreiben versuche? Mit dem extremsten Kater, den ich je hatte nur 10x schlimmer. Dröhnende Kopfschmerzen, das Gefühl absoluter Appetitlosigkeit und dem Wissen, etwas essen zu müssen, aber absolut nichts - nicht einmal Wasser - drin behalten zu können. Bei dem Gedanken, dass das Ganze aber nicht nur eine 24h Sache, sondern im schlimmsten Fall weitere 6 Wochen so geht, möchte ich mir nur noch die Decke über den Kopf ziehen. Ich kotze mich selbst einfach nur noch an - die fehlende Kontrolle über das, was hier mit mir geschieht und die durch die körperlich zehrenden Beschwerden getrübte Vorfreude auf das Würmchen. Dabei kann es doch nicht einmal was dafür.

Woche 8 - Lichtblicke

Der nächste Meilenstein ist mit dem schlagenden Herzen erreicht - Yeah! Und wir bekommen eine Weihnachtsgans!
Zumindest sieht es auf dem Ultraschall so aus. Baby passt sich anscheinend meinem Lieblingsessen an.

Am Wochenende gab es außerdem so viel Liebe wie noch nie. Gleichzeitig war ich noch niemals so aufgeregt, etwas zu verkünden. Ich weiß, dass ich auf unsere Familien zählen kann, ein bisschen mulmig war mir jedoch schon, ob alle sich wirklich freuen würden. Umso überwältigender waren dann die Reaktionen, die Liebe, die Freude in allen Gesichtern, das Gefühl, die kompletten Familien hinter einem zu haben, die fast noch aufgeregter sind als man selbst.

Woche 9 - Man gewöhnt sich an alles

Nachdem die letzten beiden Wochen wohl die Hochphase der Übelkeit bedeuteten, geht es mir mittlerweile etwas besser. Oder ich habe den Zustand einfach akzeptiert und mich daran gewöhnt. Ändern kann man es sowieso nicht und ich weiß, wofür ich das mache. Kudos an alle Frauen da draußen, die es noch heftiger erwischt.

Ich bin ganz ehrlich: diese ersten Wochen waren bisher nicht wirklich schön und ich bin traurig, dass ich mich nicht zu 100% freuen kann, obwohl ich doch eigentlich so glücklich bin.

Woche 10 - Und träglich grüßt das Murmeltier, ähm die Übelkeit

Die Situation ist nach wie vor unverändert und ich mache mir etwas Sorgen um den Gewichtsverlust. Aber jetzt, wo so ziemlich alle wichtigen Menschen in meinem Leben Bescheid wissen, kann ich mich so langsam freuen. Ich erwische mich immer öfter dabei, wie ich mir den nicht vorhandenen Bauch streichele und immer noch nicht fassen kann, dass da wirklich ein Menschlein in mir wächst.

Kartoffeln mit Quark, Obst und Knäckebrot sind übrigens meine besten Freunde geworden. Ich hatte ganz vergessen, wie gut einfache Pellkartoffeln schmecken.

Woche 11 - Oha, wo ist sie hin, meine Freundin, die Übelkeit?

Hab mal gelesen, dass sie ab der 11. Woche abnimmt. Ich glaub, das wars jetzt.

Da nutze ich das neue Hochgefühl doch direkt und pflege mal wieder soziale Kontakte. Nach 4 langen Wochen shooten wir das erste Mal wieder für den Blog, ich arbeite liegen gebliebene Projekte auf und fühle mich insgesamt wieder viel lebendiger. Das ist schön!

Ich vermisse SCHINKEN - und Salami! Meine Schwiegereltern machen ja den besten selbstgemachten Räucherschinken und der ist bis Dezember tabu. Zum Geburtstag wünsche ich mir dann ein XXL Paket. 

Woche 12 - wenn die Boobs explodieren

Ja, ja vielleicht too much information, aber diese Hormone sorgen eindeutig für eine üppigere Oberweite. Meine Bikinis - und ich habe echt viele - passen einfach mal gar nicht mehr. Perfekte Ausrede zum Shoppen. Ein bisschen gewöhnen muss ich mich an diesen Balkon aber doch noch.

Übrigens hätte ich die Klappe nicht zu weit aufreißen sollen. Dreimal dürft ihr raten, wer wieder da ist?? Naja, wir kennen das Spiel bereits.

Freude der Woche: wir sehen Baby wieder und es ist riesig geworden, gesund, super entwickelt und wir könnten nicht stolzer sein. Außerdem hat es eindeutig Papas lange Beine, was mich zum Lächeln bringt.

Woche 13 - es geht bergauf und mit dem Kreislauf bergab

Es gab da im Lidl einen kleinen Unfall mit meinem Kreislauf...ich hoffe, mich hat keiner auf dem Parkplatz gesehen. Uppsi. Und unser Outfitshooting klappte auch nicht so reibungslos wie bisher. Merke: immer Traubenzucker dabei haben.

Außerdem: aufatmen! Die 12 gefährlichen Wochen sind vorbei und mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen.

Woche 14 - Tschaka, ich habe das erste Mal wieder genascht!

Woche für Woche geht es mir körperlich besser, so dass ich wieder einigermaßen normal essen kann. Für mich als Foodie die größte Freude aktuell!

Aber wo ist eigentlich der Bauch? Ich dachte immer, es hieße, bei flachem Bauch würde man als erstes was sehen. Oder wie sagten meine Mädels: also zur Zeit sehen wir schwangerer aus als du. Hmm...

Woche 15 - Zugenommen oder schwanger?

So könnte man dieses aktuelle Zwischenstadium beschreiben. Die Waage zeigt zwar immer noch ein Minus an, die körperlichen Veränderungen gehen aber nicht an mir vorbei. Ich freue mich riesig darauf, die sich verändernde Silhouette zu beobachten und bin einmal mehr fasziniert vom weiblichen Körper.

Ich war shoppen. Das erste Mal fürs Baby. Seit dem Schwangerschaftstest habe ich so eine verrückte Vermutung - wie eine Stimme ganz tief in mir drin - die mir sagt, was es wird. So konnte ich also nicht widerstehen und habe ein einziges kleines Stück Babykleidung gekauft, das ich erst einmal in meiner Unterwäscheschublade versteckt habe, mehrfach täglich hervorkrame, meine Nase hineinstecke und mich über die Winzigkeit wundere - dadurch wird der Gedanke unseres Krümelchens das erste Mal so wirklich real. Mal sehen, ob ich Recht behalten werde mit meiner Vermutung...

Das waren sie, die ersten 15 Wochen der Schwangerschaft und spiegeln sehr gut die Phase der verrückten Hormone wider. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnen muss, dass nichts vorhersehbar ist und man keinen Einfluss auf die verrückten körperlichen Veränderungen hat. Für mich als Kontrollfreak und Macher war das ziemlich schwer. Vor allem, da ich so viele Ideen hatte, die ich einfach nicht umsetzen konnte. Aber: auch dunklere Phasen gehen vorbei und bei mir hat es zumindest gestimmt. Nach etwas über 12 Wochen ging es bergauf und ich könnte nicht glücklicher sein.

Wie habt ihr die ersten Wochen eurer Schwangerschaft erlebt? Ging es euch körperlich ähnlich oder wurdet ihr von der Übelkeit verschont?


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28 Kommentare

  1. Für mich ist das Thema Kinderkriegen noch in weiter Ferne - trotzdem fand ich diese Art Baby Update super interessant. Ich bin gespannt, was sich die nächsten Wochen tun wird und wie sich der Babybauch entwickelt :)
    Alles Liebe!

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    1. Vielen Dank, Anna! Und ich bin so erleichtert, dass das Thema auch bei den Lesern gut ankommt, die mit dem Thema Baby aktuell (oder generell) nichts anfangen können. Das ist echt schön 😊

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  2. Ich kenne diese Übelkeit! Und das Wissen, dass es erst mal nicht besser wird. und die Müdigkeit! Aber alles wird besser. Ich wünsche dir alles, alles Liebe und viele entspannte Stunden!
    Sabine

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    1. Vielen Dank, Sabine :) Die Müdigkeit habe ich lustigerweise erst jetzt. Aber so bleibt es immer wieder spannend.

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  3. Liebe Yasmin, obwohl ich erst 18 bin & der Kinderwunsch in 'ferner' Zukunft liegt, finde ich es spannend zu lesen, was passiert. Vor allem da du nun die 3. Frau bist, die zur ungefähr gleichen Zeit ihr Kind erwartet. Ich freue mich einfach unglaublich mit dir und mit euch. :) ich wünsche dir & deinem Krümelchen viel Gesundheit. Halt uns auf dem Laufenden! ☺️

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    1. Vielen lieben Dank, Josephine. Ich finde das so cool, dass auch meine Leser, die noch kein Babyinteresse haben, so einen Text lesen und nicht einfach überspringen. Das freut mich riesig. Ach und du hast recht mit den vielen Schwangeren. Zur Zeit verkündet irgendwie jede Woche jemand anders eine Schwangerschaft - was ist da nur los? 😄

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  4. Das hört sich ja ziemlich turbulent an. Ich bin gespannt, wenn ich mitreden kann.

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  5. Also ich kann nur von meiner mum was sagne. Sie war & ist schon immer schlank, während der schwangerschaft bleib das auch eigetlich! Kann also sein, dass du an diese "kugel" figur vorbei gehst. :)
    Trotzdem tolle zusammenfassung, nicht zuviel nicht zu wenig!

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  6. Ich habe den Post verschlungen, du hast das so spannend erzählt! Bitte bald mehr davon:)

    Liebe Grüße
    July

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    1. Das freut mich riesig :) Ich werde dann in ein Paar Wochen ein neues Update schreiben, wenn wieder gesammelt etwas zusammen kommt.

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  7. Awwww, mega süß! Ich fühl so mit! <3 Die Kugel kommt, keine Sorge und du wirst umwerfend aussehen! Hauptsache der Krümel wächst und gedeiht. Ich hatte auch so eine "verrückte Intuition", was die Schwangerschaft und das Geschlecht betraf ... und: hat beides zugetroffen. :-)

    Ich drück dich, meine Liebe!

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  8. Liebe Yasmin, vielen Dank für den schönen Einblick in die ersten Monate. Ich freue mich bereits jetzt auf die kommenden Beiträge.

    Viele Grüße
    Laura

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  9. Tooootal interessant :) So ein preggy-Einschub immer mal zwischendrin als Post find ich super!!! ;)

    xx
    ani von ani hearts

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  10. Haha, das hatte ich auch genau so mit der Übelkeit. Erst so voll Großkotzig: haha, mir ist nicht übel.... und dann Woche 7: *bämm!!!!*
    Ich musste zum Glück nicht brechen, aber es ging mir auch richtig mies...
    Meine Brüste sind teilweise innerhalb von Stunden explodiert (was echt mies war, denn ich hatte vorher schon Größe D-E!). Ehrlich, ich habe mich mal mit Freunden getroffen, ein paar Stunden und danach habe ich meine Jacke nicht mehr zu bekommen. Verrückt!
    Auch das „zugenommen oder schwanger?“ kommt mir bekannt vor. Ich war in Woche 18 noch in New York. Auf dem Hinflug sah ich eher etwas dick aus. Als wir zurück geflogen sind, da konnte man es dann eindeutig erkennen. Schon verrückt.

    Ich habe auf meinem Blog auch viel über die Schwangerschaft berichtet (Trimester weise), wenn du Lust hast, schau mal rum :)
    www.theshellydiaries.de

    Hach herrlich, ich freue mich schon, deine Schwangerschaft über´s Internet zu „begleiten“ und mitzufiebern. Ich bin sooo neidisch (aber positiv neidisch). Es ist einfach so so schön und so eine besondere Lebensphase. Die kommt nie wieder. Man kann nur einmal zum ersten mal schwanger sein (schade ;) )

    Ach so, ich hatte auch so eine Intuition. Ich meine, es werden so viele Frauen schwanger und sie merken es gar nicht, weil es in den ersten Wochen schon abgeht. Aber ich wusste, ich bin schwanger, noch bevor meine Regel hätte einsetzen müssen. Ich wusste es einfach, so viele Dinge, die irgendwie nicht koscher waren. ZB wollte ich unbedingt Bratwurst essen. Um 9 Uhr morgens... Da wusste ich, ich sollte mal einen Test machen, haha...

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  11. Kinderkriegen steht so gaaaanz weit unten auf meiner BucketList (ok, es steht gar nciht drauf) und eigentlich überspringe ich solche Posts immer, weils mich null interessiert, aber irgendwie schaffst du es mit deiner sympathischen Art, dass ich sogar das hier lese und mich für dich freue, weil du es so sehr feierst :) Ich wünsche dir noch eine tolle Zeit und das alles so wird wie ihr Euch das wünscht :)

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    1. Oh wow, dann freue ich mich umso mehr, dass du den Artikel gern gelesen hast - das ist doch da größte Kompliment :)

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  12. Ich finde den Post sooo gut. Und so ehrlich. Und wir sind, wie bei deinem 'Schwanger-Outing' vermutet, tatsächlich nur wenige Wochen auseinander. Bei uns ist ein Weihnachtsgeschenk errechnet ;-)
    Ich habe teilweise echt Freundinnen beneidet, die von ihrer Schwangerschaft erst in der 10. Woche erfahren haben, da ist es nicht mehr so lang hin bis das erste Trimester rum ist und man a) nicht mehr ganz so viel Angst hat und b) es endlich allen erzählen kann. Arzttermine... da hättest du 1:1 meine beschrieben haben können. Wahnsinn.
    Bis heute kann ich es nicht richtig realisieren, auch wenn langsam die kleine Plauze, die vorher zugegebener Maßen auch schon da war, langsam an Form gewinnt. Ich hoffe, diese Unsicherheit gibt sich dann, wenn ich den Minimenschen auch spüre. Übelkeit hatte ich dankenswerter Weise überhaupt nicht. Aber ich vermisse auch so manche Essenssachen. Salami... oder überhaupt beim auswärts Essen sich nicht ständig Gedanken machen ob der Käse aus pasteurisierter Milch ist, Obst, Gemüse und Salat auch adäquat gewaschen...
    Freue mich über weitere updates, bei denen ich weitere Gemeinsamkeiten entdecken und über die Unterschiede staunen kann.
    Sei ganz lieb gegrüßt, Katha

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    1. Was für ein lieber Kommentar, Katha :) Vielen vielen Dank und auch herzlichen Glückwunsch an dich.Das ist so witzig, wie viele doch relativ zeitgleich schwanger sind. Und ein Weihnachtsgeschenk klingt großartig!

      Ich kann all deine Sorgen total nachvollziehen. Man hat einfach so dolle Angst und wenn man die Schwangerschaft eben sonst noch nicht groß merkt oder das Baby spürt, ist die Verbindung schwer. Woher soll man denn auch wissen, dass alles gut ist. Ich habe mir dann immer gesagt, dass ich meinem Körper vertraue und ich spüren würde, wenn was nicht stimmt. Seitdem geht es mir deutlich besser.

      Irgendwann fing ich dann auch an, die Zeit zu genießen, nicht mehr so extrem viel nachzudenken und mich fallen zu lassen.
      Alles Liebe für dich!

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  13. toll geschrieben . ich bin zwar weder mama . noch werdende und eig auch gar kein
    so babyfreund . aber seit 1 monat hab ich einen so zuckersüßen kleinen ousin . wo
    auch mich die aaaaah-baby-welle erwischt hat ..
    total schön zu lesen wie's dir so geht und danke dass du uns als lese so teilhaben lässt :)
    meine tante hat heute erzählt . dass sie die 1. 3 Monate absolut keine lust auf süßigkeiten hatte . obwohl sie eig der absolute sweet-Junkie ist .. dafür hat sie
    obst und joghurt bis zum umfallen gegessen :)
    total schräg . von süß auf total gesund^^

    ich hoffe du bleibst 'freundinne'-(aka übelkeit)frei ;)
    alles alles liebe

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    1. Lieben Dank, Sarah :)
      Diese Hormone sind schon verrückt. Das mit dem Süßkram hatte ich aber auch. Ich mag aktuell eher frische, einfache Sachen. Als ob der Körper schon von ganz alleine weiß, dass gesünderes Essen besser für die Babys ist :D Verrückt!

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  14. Liebe Yasmin,

    wie für einige andere hier liegt das Thema Baby für mich noch in weiter Ferne und doch bin ich gerade ganz glücklich. Ich finde es toll von dir, uns in deine persönlichen Gedanken mitzunehmen, sie mit uns zu teilen und teilhaben zu lassen an diesem kleinen Wunder in deinem Bauch.
    Beim Lesen des Artikels musste ich wirklich ab und an schmunzeln. Wie süß du schreibst. Ich bin hin und weg. Du kannst dir sicher sein, auch deine nicht baby-interessierten Leser werden weiterhin jeden Artikel verschlingen, schon allein aufgrund deiner posititven Art.

    Ganz viele Grüße
    Anna

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    1. Herzlichen Dank, Anna :) Das freut mich so so sehr, weil ich echt immer dachte, dass solche Artikel eher gespalten aufgenommen werden. Da fällt mir wirklich ein Stein vom Herzen :)

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  15. Herzlichen Glückwunsch. Der Post ist toll. Die ersten Wochen meiner Schwangerschaft habe ich sehr genossen und in Schottland verbracht. Von Übelkeit bin ich vollkommen verschont geblieben. Gott sei Dank. Die Monate der Schwangerschaft sind so spannend, die möchte ich nicht missen.
    Lg Bianca

    http://ladyandmum.blogspot.de

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    1. Vielen Dank, Bianca :) Und schön, dass du von der Übelkeit verschont bliebst und dann auch noch in Schottland warst. Das klingt traumhaft :)

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  16. Ich liebe deine Art und Weise solche Texte zu verfassen! Ich habe diesen Post mit Freude gelesen und wünsche Dir und dem Baby alles Gute!
    Und ich drücke die Daumen, dass die Übelkeit nun wirklich vorüber ist.

    Viele Grüße
    Kate

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  17. Das tut mir so Leid mit dieser schlimmen Übelkeit! Ich hatte nur abends ein flaues Gefühl im Magen, war aber sonst super drauf und bin sogar bis zum 7. Monat zur Fuß zur Arbeit und zurück. (Übrigens sagt man, dass die Übelkeit bei Mädchen schlimmer ist. Meine Freundin bekomt ein Mädchen und hat mega Übelkeit, ich hab einen Jungen und gar keine gehabt)Ganz problemlos war bei mir die Schwangerschaft aber nicht. In der 30 SSW wurde bei mir eine Gebärmutterhalsverkürzung und somit das Risiko einer Frühgeburt festgestellt. Dann hieß es Krankenhaus und Bettruhe, richtig ätzend. Aber zum Schluss ist alles gut gegangen (trotz Notkaiserschnitt. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles alles Gute! Freue mich auf Updates.
    xx Ari
    http://www.moderiamia.de

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  18. Oh man :) Sehr interessant das alles so genau von dir zu erfahren. Das mit der Übelkeit ist ja echt doof - und ja auf Salami, Sushi & Co. verzichten würde mir auch absolut nicht leicht fallen #itsabigbiglove . :) Aber du weißt ja für was du diese "Leiden" alle aushältst. Ich bin gespannt auf weitere Updates <3

    Liebe Grüße <3
    http://littlediscoverygirl.de

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