Beauty featured Gedanken

Von Problemzonen, absurden Selbstzweifeln und Akzeptanz

*dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Gillette Venus entstanden. 

Wisst ihr, welches Wort ich wirklich gruselig finde und eine regelrechte Aversion dagegen hege? Problemzonen. Das Wörtchen, bei dem so viele negative Assoziationen, Zweifel, fehlendes Selbstbewusstsein und Unsicherheit mitschwingen, trifft uns nach wie vor überall an. Im Abo der Lieblingszeitschrift, wenn wir mit den Mädels shoppen gehen, wenn man plötzlich das Bedürfnis hat, sich für bestimmte Körperpartien entschuldigen zu müssen. Aber letztlich sind sie vor allem eins: Probleme mit uns selbst. 

Es ist kein Geheimnis, dass wir Frauen unsere größten Kritiker sind. Sei dies im Job, im Privatleben oder eben bei Körperlichkeiten. Wir analysieren und urteilen und das am liebsten bei uns selbst. Irgendwann hat nämlich irgendwer einen Floh ins Ohr gesetzt, dass dieses oder jenes optisch nicht in ein entsprechendes Raster passt. Und das ist Scheiße. Denn diese Raster sind von uns selbstgemacht. Wir unterwerfen uns eigens auferlegten Regeln und Normen, in die wir möglichst hineinpassen müssen. Um schöner, schlanker, selbstbewusster, attraktiver zu sein und uns wohlzufühlen. Das einzige, was aber wirklich passiert, ist ein Selbstbewusstsein, das sich mit jedem Zweifel verringert und ein Selbstbild, das von Kritik statt Liebe zeugt. Und ist das nicht schade?

Ich glaube, diese Akzeptanz und Selbstliebe, dieses sich Einlassen auf Macken und Tolerieren von ästhetischen Eigenheiten lernt man erst mit der Zeit. Selbst gestandene Frauen haben ihre dunklen Momente vor dem Spiegel, meckern unnötig über Problemzonen und verfallen dann womöglich in einen Optimierungswahn. Und wofür? Um später bloß etwas anderes zum Meckern zu finden.

Dass man als Teenager in der Findungsphase Zweifel hegt und sich mit anderen vergleicht, ist ganz natürlich. Diese Zeit ist vor allem als Mädchen äußerst sensibel. Wir sind anfällig für negatives Feedback, das oftmals völlig absurd und grundlos hagelt, wir haben Angst, anders zu sein, wollen in ein Raster passen und wie genau dieses aussieht, erfahren wir ziemlich schnell von unserer Außenwelt. In dieser Phase sind wir noch nicht reif und stark genug, um zu erkennen, wie falsch und gefährlich solche körperlichen Fehleinschätzungen sind, wie verzerrt die Selbstwahrnehmung werden kann und wie langwierig die Folgen und die Risse im Selbstbewusstsein sind.

Ich weiß nicht einmal genau warum, aber irgendwann fing dieses Problem mit meinen Beinen an. Ich war immer schon sehr schlank, laut BMI sogar heute noch an der Grenze zum Untergewicht. Hatte einen schmalen Körperbau, schlanke Schultern, einen flachen Bauch und im Gegensatz dazu - naja sagen wir stämmige Beine. Meine Beine wurden zu meiner erklärten Problemzone. Sie wollten nie so recht zum Rest passen, waren nicht dick, aber doch zu kräftig für den Rest. Zumindest meinem Empfinden nach - völlig irrational eben. Irgendwann erklärte ich ihnen den Kampf an. Machte Sport, hungerte, konnte und wollte sie nicht mehr sehen und hatte das Gefühl, dass immer alle nur auf meine hässlichen Beine starren.
Wenn ich dann mit Freundinnen oder Stefan darüber redete, stieß ich nur auf Unverständnis. Dieses Problem existierte gar nicht, sondern lediglich in meinem Kopf. Es war ein innerer Kampf mit mir und gegen mich selbst, den ich nur verlieren konnte. Denn egal, was ich tat, ich konnte es mir einfach nicht recht machen. Langfristig gesehen, machte mich diese Problemzone Bein krank und unglücklich. Ich war regelrecht fixiert darauf und reagierte extrem empfindlich auf Bemerkungen dazu. Auch mit Komplimenten konnte ich schwer umgehen. Als ich zu Blogbeginn von Zeit zu Zeit Komplimente für meine Beine erhielt, war ich schockiert und konnte sie nicht annehmen. Weil ich selbst so festgefahren war in meiner Verurteilung und Wahrnehmung. Ich war schlichtweg blind. 

Irgendwann legte sich dieser Schalter aber um. Im Nachhinein kann ich gar nicht genau ausmachen, woran es lag. Vermutlich aber an der wachsenden Reife. Hat man plötzlich mit anderen Sorgen und echten Problemen des Erwachsendaseins zu tun, erscheinen einem solche Kleinigkeiten nichtig. Es kam quasi zu einer Perspektivenverschiebung. Irgendwann wurde ganz automatisch und leise an eine andere Stelle gerückt und ich hatte den Kampf gegen mich selbst satt. Konnte mich und vor allem meine sogenannte Problemzone akzeptieren. Klar gibt es nach wie vor Körperpartien, die ich optimieren könnte, aber ich bin nicht mehr besessen davon. Habe mich befreit von diesen Geistern in meinem Kopf und versuche seit einigen Jahren genau diese angeblichen "Problemzonen" zu zelebrieren. Akzeptanz ist dabei das Schlüsselwort. Ich kenne meine Körperform, weiß, dass ich zum Beispiel ständig blaue Flecken am Bein bekomme und aussehe wie ein 10jähriger Junge, der sich ständig beim Spielen auf die Nase schmeißt. Ich weiß, dass ich eine große Narbe am Knie habe durch einen Fahrradsturz, die nicht schön ist, aber eben dazu gehört. Und diese Macken zu lieben, macht einen vollständig und zufrieden.

Akzeptanz, Wohlfühlen und Pflege spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Falle meiner Beine wurde es also essentiell, dass ich mich gut um sie kümmere. Habe ich früher die Gillette Venus Werbung eilig weggeklickt oder mich selbst damit verglichen, verursacht sie heute keine Selbstzweifel mehr. Ich habe es nämlich verstanden. Wir können uns weiblich, sinnlich, wohl in unserem Körper fühlen. Aber nur, wenn wir endlich diese verdammten Problemzonen aufgeben, aufhören, herumzukritiseren und aktiv etwas unternehmen.  Wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, diesen Schalter in unserem Kopf umlegen und unseren Körper mitsamt seiner Macken und wunderschönen Partien zelebrieren. Darum geht es letztlich.

Damit meine ich nicht einmal die Abnahme oder das Stählern, sondern vielmehr ein Beautyregime, das uns wohlfühlen lässt. Ebenso wie wir uns unseren Haaren widmen oder uns frühmorgens die Zeit für ein frisches Makeup nehmen, sollten wir auch unsere nicht so sehr geliebten Partien schätzen und Aufmerksamkeit schenken.

Im Falle meiner Beine sieht das folgendermaßen aus:
  1. Bewegung! Ich habe mir angewöhnt, kleine Sportübungen in den Alltag zu integrieren. Ob das ein paar Lunges oder Squats sind oder ich einfach beim Zähneputzen auf den Zehenspitzen stehe, diese Bewegungsabläufe tun gut und sorgen für eine schöne Silhouette. Falls ihr noch ein paar Übungen sucht, könnt ihr gerne auch mal in das Partnerworkout hineinschnuppern, das Sarah und ich euch letzten Sommer gezeigt haben.
  2. Glatte Beine! Als Frau mit arabischen Wurzeln habe ich ziemlich starke und dunkle Beinbehaarung. Um mich selbst also wohlzufühlen, ist die Haarentfernung schon seit der Pubertät ein Thema für mich und ich habe bereits viele Methoden ausprobiert, die ich immer mal wieder abwechselnd einsetze. Die schnellste und effektivste ist aber nach wie vor das Rasieren. Mein erster Rasierer war dabei ein türkiser von Gillette Venus, den ich jahrelang benutzte. Heutzutage kann der natürlich nicht mit den vielen Features der neuen Generationen mithalten. Da gibt es selbstschäumende Aufsätze, die den Rasierschaum überflüssig machen, es gibt besonders hautschonende Klingen, die für ein sanftes, aber dennoch sauberes Ergebnis sorgen und auch der bereits erwähnte Bewegungsaspekt ist wichtig. Wie oft habe dabei schon ein Haar übersehen, weil die Klinge nicht beweglich genug war und ich mich unschön verrenken musste, um an diverse Körperpartien zu gelangen. Dieses Problem hat Gillette mit dem Venus Swirl mit gelenkigem Flexiball beiseite geschafft. Ich durfte den Rasierer die letzten Wochen für euch testen und bin sehr begeistert von der Beweglichkeit und der Genauigkeit, mit der ich schwer erreichbare Stellen dennoch gründlich abarbeiten kann. Obwohl der Rasierer bereits neben den 5 Klingen ein feuchtigkeitsspendendes Serum enthält, benutze ich sehr gern Rasiergel dazu, um den Vorgang noch zu erleichtern und die Haut nicht zu reizen. Allerdings muss ich sagen, dass ich trotz des wunderbaren Duftes des Violet Swirl Rasiergels ein bisschen mit Hautirritationen zu tun hatte. Dazu muss ich aber erwähnen, dass ich prinzipiell zwar nicht zu den empfindlichen Häuten gehöre, bei Rasiergel aber recht empfindlich reagiere und dementsprechend meist auf die sensitive Version zurückgreife. Was mir aber mittlerweile fast noch wichtiger ist als die Innovationen und das leichtere Handling während der Rasur, ist die Tatsache, dass ich die Philosophie der Marke verinnerlicht habe. Dass ich mich endlich nicht mehr unwohl fühle, dass ich akzeptiert habe, dass ich keine 1,80m große Venus-Göttin sein werde, sondern meine ganz eigene Form davon  bin und das mit den gleichen Produkten funktioniert wie bei Modelbeinen. Weil ich selbst es will, mich lieben gelernt habe und meine Beine nicht mehr als Feind betrachte. Genau das ist es ja, was hinter den Produkten wie den Swirl steht. Das Frausein zu feiern, sich nicht zu schämen, sich auch im Alltag unwiderstehlich und einfach toll zu fühlen - ganz unabhängig der Kleidergröße und Körperform. Das zu erkennen, hat wirklich lange gedauert, aber ich bin umso glücklicher, dass ich es überhaupt erkannt habe.
  3. Peeling! Um die Haut nach der Rasur vor einwachsenden Härchen zu schützen und insgesamt samtweich zu machen - ich neige zu trockenen Beinen, die gerne schuppen - ist ein Peeling, welches ich einmal wöchentlich anwende, unbedingt nötig. Dafür benutze ich zusätzlich gern einen Peelinghandschuh, um die Wirkung zu verstärken. 
  4. Cremen! Zugegeben, bei diesem Punkt bin ich oftmals einfach viel zu faul, aber Cremen ist so wichtig, um das zuvor samtig weiche Hautgefühl der Rasur noch zu verstärken. Deswegen sollte man sich angewöhnen, nach dem Duschen zu cremen. 
  5. Zum Körper stehen und Haut zeigen! Ok, es muss nicht unbedingt die Haut sein, aber statt Partien zu verstecken, sollten wir sie akzeptieren und sie auch mal bewusst zeigen. Denn wenn man ewig immer nur versteckt, wachsen die Zweifel nur noch mehr und das Selbstbewusstsein schrumpft. Klar, bin ich nach wie vor viel zu kritisch mit mir selbst, wenn ich aber die angebliche Problemzone selbstbewusst zeige, wird sie für mich selbst weniger zum Problem. Ich kann offener mit ihr umgehen und vermittle mir selbst das Gefühl, dass es völlig normal ist.


Dieses Beautyregime ist natürlich individuell auf meine eigene kleine Macke ausgerichtet. Versucht es selbst einmal, falls ihr irgendetwas an euch nicht mögt. Führt kleine Rituale ein, die euch zeigen, dass ihr schön seid, so wie ihr geschaffen wurdet - egal ob mit angeblich zu kräftigen Beinen, zu schwabbeligen Bauch, zu krummer Nase, dem nicht perfekten Zahnpastalächeln oder Schlupflidern. Denn genau diese Eigenheiten machen euch zu einem wunderschönen Menschen.

 Selbstakzeptanz ist etwas, das man erst lernen muss, die oftmals erst mit den Jahren kommt. Wenn man andere Prioritäten hat und erst einmal alles in Perspektive rückt. Es geht dabei darum, sich von fremdgemachten Mustern der angeblichen Perfektion zu lösen und vor allem mit seinen eigenen irrationalen Zweifeln und Ängsten aufzuräumen. Denn wenn man das erst einmal schafft, lebt es sich viel entspannter und man fühlt sich automatisch selbstbewusster und wohler in seiner Haut - auch wenn man eben nicht einem unrealistischen "Ideal" entspricht. Und ist es nicht letztlich so, dass gerade die Frauen, die sich selbst akzeptieren und gelernt haben, sich selbst mitsamt allen Ecken, Rundungen, Macken und Kanten zu lieben, die schönsten sind?

Wie ist das bei euch mit den "Problemzonen"? Habt ihr auch so eine Partie, der ihr jahrelang den Kampf angesagt habt oder es nach wie vor macht? Und wie geht ihr mit Selbstzweifeln und dieser absurden Selbstkritik um?

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12 Kommentare

  1. Ein guter Artikel. Ich hoffe er spricht viele Frauen an und sie können sich selbst ein bisschen mehr akzeptieren. Es ist unendlich traurig mit anzusehen, dass teilweise die schönsten Frauen immer nur Problemzonen an sich sehen und sich selbst so verzerrt wahrnehmen...

    Liebe Grüße
    Ina
    www.mintliebe.de

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  2. Wunderschöner Artikel. Als außenstehender kann man das ja nie so gut beurteilen, aber ich finde deine Beine wunderschön! Und ich finde es gut das du so offen und ehrlich schreibst wie du den Weg zu mehr Selbst-zufriedenheit gefunden hast. Ich denke gerade Teenager haben damit ja richtig große Probleme! Bravo.

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

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  3. Ein toller Artikel, ich glaube da findet sich jede Frau drin wieder. Meine persönliche "Problemzone" sind ebenfalls meine Beine, da sie auch eher kräftig sind. Aber ich werde Deine Tipps mal beherzigen, vielleicht kann ich meine Beine dann schon bald akzeptieren :)

    Liebste Grüße,
    Marina von Love & Fashion

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  4. Sehr schöner Artikel! Es beruhigt mich irgendwie, dass sogar Frauen wie du mit dem Thema "Problemzonen" kämpfen - und gleichzeitig finde ich es furchtbar, dass mir so ein Gedanke überhaupt durch den Kopf geht. Denn im Zusammenhang mit dem eigenen Körper ist das Wort "Problemzone" einfach nicht in Ordnung! Aber so sind wir Frauen: Niemand könnte je so gemein über unsere Körper denken wie wir selbst.
    Ich hab jahrelang meinen gesamten Körper als einzige Problemzone gesehen - und etwas dagegen getan. Nun bin ich mit der Optik immer noch nicht so richtig zufrieden, aber wenigstens habe ich nun gelernt, dass es darauf nicht unbedingt ankommt. Ich weiß jetzt, was mein Körper kann, und das ist doch letztendlich viel wichtiger. Außerdem habe ich neulich mal alte Bilder von mir gefunden, durch die mir erst bewusst wurde, wie ich mich verändert habe.
    In dem Moment dachte ich mir, wie schade es eigentlich ist, dass man sich selbst immer so (negativ) verzerrt sieht. Ich finde zum Beispiel, dass deine Beine so gar nicht stämmig aus sehen, sondern genau richtig.

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  5. Ich habe damit kein Problem, ich liebe mich so wie ich bin. :)
    Übrigens der einzige rasierer (von der sorte gilette), der keine haare übersieht oder pickel macht ist bei mir der spa breeze. Der neue swirl ist genauso wie sein vorgänger ,der olaz, meiner meinung nach furchtbar.

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  6. Das ist sehr schön, wenn du dich so lieben kannst, wie du bist. Das schafft nicht jeder bedingungslos :)
    Und witzig wie unterschiedlich die Wahrnehmung der Rasierer ist. Der Breeze ist nämlich der einzige, den ich sehr schnell zur Seite gelegt habe, weil ich damit nicht so klar kam :D

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  7. Richtig schöne Worte, meiner Meinung nach hast du es echt auf den Punkt gebracht :) Ich hoffe, es fühlen sich viele Frauen angesprochen!

    Love, Isa Red | www.lookatisared.blogspot.de

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  8. Jeder hat doch irgendwie eine Problemzone oder gleich mehrere Baustellen. Ob sie wirklich so schlimm sind wie man selbst meint sei dahingestellt. Aber schön ist doch, dass man etwas tun kann :)

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  9. Ich finde Deinen Artikel ganz großartig, so wie Dich und Deine Art übrigens auch.
    So unerwartet kam dann auch der Übergang zur Werbung für Gilette. Das tat meinem Lesegenuss leider einen kleinen Abbruch. Ich meine das nicht böse, sondern spreche hier nur für mich.

    Liebe Grüße
    Jasmin

    P.S. Übrigens kann nicht nur das Rasiergel zu Hautirritationen führen, sondern auch die schlechten Inhaltsstoffe an den Klingen:
    http://www.codecheck.info/kosmetik_koerperpflege/rasur_enthaarung/nassrasierer_klingen/ean_7702018401024/id_1431371914/Gillette_Venus_Swirl_Rasierer.pro

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  10. Liebe Yassi,

    toller Artikel!!! Ich kenne das mit den Beinen... Ich habe eigentlich schlanke Beine aber quasi am oberen Ende der Oberschenkel so Pölsterchen (im Englischen nennt man die Saddlebags). Hab die in der Pubertät bekommen und seitdem nicht wegbekommen. Egal wie.. Bin sonst zufrieden mit mir selbst. Bin gerne ne kurvige, aber sportliche und alles in allem schlanke normalgewichtige Frau, aber die eine Stelle nervt doch immer wieder. V.a. wenn ich mal nen gerade geschnittenen Rock oder so sehe, in den ich mich sofort verlieben könnte.
    Mein Freund kann mein Gejammer gar nicht nachvollziehen. Naja ich arbeite dran auch die Körperzone zu akzeptieren und mich rundum wohl zu fühlen. Es gibt schließlich viel wichtigere Dinge im Leben. :)

    Alles Liebe
    Linda

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  11. Ich kann meinen Bauch überhaupt nicht leiden, er ist einfach nicht so straff und flach, wie ich mir das wünsche. Was Blödsinn ist, weil einen so flachen Bauch wie Models im Fernsehen hat niemand! Aber letzten Sommer hab ich mir deshalb ein Croptop gekauft! Ich möchte versuchen, ihn auch mal zu zeigen. Das finde ich nämlich ganz wichtig! Wenn man dann merkt, dass keiner etwas darüber sagt oder so, dann merkt man auch, dass es vielleicht gar nicht so schlimm ist, wie man denkt! Letzten Sommer hab ich mich noch nicht getraut, es zu tragen. Aber hoffentlich diesen! :)

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  12. Das Streben nach Perfekten,nenn ich das.ich hab schon früh von meiner Mutter diese Zufriedenheit mit dem Körper vorgelebt bekommen und ich habe es übernommen.ich bin da in vielen Bereiche streng und das ist auch mit die Ursache für meine Essstörungen.ich bin auf dem Weg d Bessern.nach vielen vielen Jahren reicht es auch...ich wünsche mir,dass ich meine Problemzone irgendwann annehmen kann.sind die Reiterhosen..nicht straff genug u es sollte noch besser sein..der innere Kritiker schreit immer:es geht noch besser!Du musst weiter Sport machen,diese u jene Übung...blabla ...ich weiß aber,dass ich das strenge Erbe meiner Mutter nicht ewig weiterführen werde,aber Geduld u das Angehen gegen diese Stimme braucht es!aber kennt ihr das?akzeptieren von etwas (große Nase zb),was nicht veränderbar ist,geht.aber handelt es sich um eine Partie,die prinzipiell durch Sport u Ernährung oder was auch immer veränderbar ist durch uns,das kann man weniger gut annehmen...

    LG an alle mit wunderschönen möglicherweise veränderbaren Charakteristika!

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