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You can do it! 10 Tipps, wie man Lern- und Hausarbeitsphasen stressfrei übersteht



Hallo meine Süßen! 
Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, möchte ich mich für das wahnsinnig tolle Feedback zu meinem Geburtstagspost bedanken. Eure zum Teil echt richtig langen und ausführlichen Kommentare haben mich total gerührt und ich fand es super spannend, wie viele von euch schon so lange dabei sind. Vielen Dank dafür! Nun aber zum Thema!
In der Vergangenheit wurde ich schon öfter gefragt, ob ich nicht Lerntipps bzw. Tipps für weniger Stress beim Lernen hätte. Diesem Wunsch möchte ich heute nachgehen und gleichzeitig betonen, dass jeder Mensch anders ist, unterschiedliche Lernmethoden entwickelt, die unterschiedlich funktionieren.

#1 Nicht stressen lassen!
Das ist der wohl erste und entscheidenste Punkt auf meiner Liste. Stress tut manchmal gut, spornt an, pusht einen und bei mir hat er oftmals zu sehr guten Ergebnissen geführt. ABER Stress kann auch komplett gegenteilig wirken. Er kann uns fertig machen, zermürben, uns ans Ende unserer Kräfte bringen und gesundheitliche Schäden - ob physischer oder psychischer Art hinterlassen. Ich selbst habe in der Familie ein warnendes Beispiel erlebt, so dass ich mir gesagt habe, dass ich es nicht ausarten lassen möchte und einfach keinen unnötigen Stress erzielen werde. Klingt für viele nicht umsetzbar? Ist es aber! Mit einer guten Portion Willen und Disziplin. Wie das bei mir genau aussieht, erfahrt ihr in den nächsten Punkten.
Notizbuch via Ars Edition
#2 10 Termine, ja wo fang ich denn jetzt an?
Das Zauberwort heißt Prioritäten setzen! Geht alle eure Abgabefristen durch, welche ist am nächsten, wofür habt ihr am meisten Zeit? Gibt es etwas, was euch schwerer fällt, von dem ihr wisst, dass ihr mehr Zeit benötigt? Dann taktet es trotz vielleicht späterer Abgabefrist als Erstes ein. Entscheidet euch, womit ihr beginnen wollt, statt alles auf einmal zu starten mit nur durchschnittlichem Erfolg. Ich setze mir so immer Deadlines vor den eigentlichen Deadlines und mache mir Pläne, wann ich welches Ziel erreicht haben möchte. So habe ich dann auch noch Zeit, falls was schief läuft. Früher kam es tatsächlich schon vor, dass ich am Abend vor der Abgabe etwas ausdrucken wollte und genau dann der Drucker kaputt war und ich panisch wurde. Das ist unnötiger Stress, der vermieden werden kann, in dem ich einfach ein paar Tage Puffer freihalte.
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#3 Etappenziele setzen
Klar streben wir alle große Ziele an, aber noch kein Mensch hat es geschafft,  ohne Training einen Marathon zu laufen. Genauso wenig funktioniert das beim Lernen oder Examensarbeiten schreiben. Statt alles auf einmal zu wollen, setzt euch lieber kleine Ziele. Somit habt ihr mehr Erfolge, die ihr auf einer Liste abhaken könnt, seid gleichzeitig motivierter und fühlt euch nicht mies, weil ihr xy nicht geschafft habt. Für meine Examensarbeit, die ich jetzt im kommenden halben Jahr schreibe, habe ich mir z.B. einen groben Plan erstellt, dass ich bis Oktober fertig sein möchte mit der Literaturrecherche und sämtlichen Vorbereitungen und Entwicklungen meines Themas. Ab Oktober möchte ich dann anfangen zu schreiben, die weniger schwierige Aufgabe für mich (und schon wieder sind wir beim individuellen Verhalten und Vorlieben), um am Ende noch genug Zeit für sämtliche Eventualitäten habe. Da mir die Literaturrecherche immer weniger Spaß bereitet und meist zähe Vorarbeit ist, plane ich dafür extra viel Zeit ein, weil ich mich kenne und weiß, dass ein Puffer an dieser Stelle sinnvoll ist.
#4 Gute Vorbereitung ist alles
Ich muss sagen, dass ich auf dem ersten Blick ein recht chaotischer Mensch bin, aber eigentlich versteckt sich dahinter eine gut sortierte Ordnung, die ich allein verstehe und verinnerlicht habe. Vorbereitung ist also alles, denn wenn man erstmal die wichtigsten Dinge beisammen hat, kommt der Rest von ganz allein. Diese Vorbereitungen können sehr unterschiedlicher Natur sein - ob man seinen Arbeitsplatz aufräumt, um eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, sich tonnenweise Post Its & Textmarker besorgt, Literaturlisten erstellt, auf denen schonmal die wichtigste Überblicksliteratur aufgeführt ist, die ihr euch noch aus der Bibliothek besorgen wollt oder aber gar Mind Maps, mit denen ihr eure Ideen & Themenvorschläge für eine Hausarbeit sortiert und grob gliedert. 

#5 Einen Schreibplan erstellen
Dieser Punkt ähnelt stark dem der Etappenziele, bezieht sich aber noch mehr auf die Examens-, Haus- oder Seminararbeiten. Weiß ich erst einmal mein grobes Thema, gliedere ich es anhand von Mind Maps. Wenn ich mich dann in die Literatur eingelesen habe und einen groben inhaltlichen Überblick besitze, fange ich an, einen Schreibplan zu erstellen. Das sieht meist so aus, dass ich pro Gliederungspunkt inhaltliche Unterpunkte erstelle, was also alles in das Kapitel hinein soll. Hinzu kommen Anmerkungen zur besonders geeigneten Literatur, in welchen Kapiteln ich welche Zitate finde und das Ganze füttere ich dann Kapitel für Kapitel und schmücke es aus, bis der Volltext steht. Manche Kapitel stehen ja auch vollkommen für sich, so schreibe ich gerne auch mal in unterschiedlicher Reihenfolge, wenn ich an einer anderen Stelle nicht weiterkomme, das setzt allerdings schon ein sehr gutes inhaltliches Fundament voraus, so dass man sich nicht wiederholt oder verhaspelt. 
#6 Auszeiten gönnen!
Auch ein sehr wichtiger Punkt auf meiner Checkliste, der uns allen ein Begriff ist. Wer lernt, schreibt und geistige Höchstleistungen vollbringen will, braucht auch Pausen, um die Energiereserven aufzufrischen. Bei mir sieht das meist so aus, dass ich eine bestimmte Anzahl an Stunden lerne und zwischendurch kurze 5 Minuten Pausen einhalte, in denen ich auf die Toilette gehe oder mich mal kurz strecke. Habe ich dann mein Zwischenziel erreicht (lernen bis Kapitel xy oder Kapitel xy zuende zu schreiben), gönne ich mir eine größere Pause. Wie lang die ist, hängt von meiner Stimmung ab. Manchmal sind es knackige 30 Minuten, in denen ich esse, trinke, mich bewege usw. Die können aber auch je nach Bedarf ausgedehnt werden, wenn ich merke, dass ich einfach nicht weiterkomme und mein Gehirn dicht macht. 
Es gibt Leute, die arbeiten 2h und machen 4h Pause. Das hat auch alles seine Ordnung, denn mitunter erreichen sie in den knackigen 2h mehr als manche in 4h Arbeit. Die Konzentration sieht ja jeden Tag anders aus und je nachdem gönne ich mir Auszeiten. Das Ganze gilt übrigens auch für verlockende "Zwischenfälle". Soll heißen, dass ich auch mal einen kompletten Tag Auszeit nehme, wenn ich sehe, dass das Wetter sonnige 30° hat und ich lieber am See sitzen möchte. Das hat nichts mit Disziplinlosigkeit oder Faulheit zu tun, sondern zeugt eher von Organisation. Wenn ich im Vorfeld so plane, dass ich alles locker und ohne Stress schaffe, klammere ich mich auch nicht an jeden Arbeitstag und habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich einen aussetze. Außerdem kann man die Aktivitäten ja miteinander vereinbaren. Eher aufstehen, bis zum Mittag arbeiten, um später mit Freunden loszuziehen. Das ist so eine ganz subjektive Einstellung und ich weiß, dass viele das nicht verstehen. Aber diesen Sommertag gibts nur einmal und ehe ich dasitze, angeblich lerne, stattdessen aber gedankenverloren und sehnsüchtig herausschaue und eh nichts bei rum kommt, genieße ich lieber den Tag, lade die Batterien auf und arbeite am nächsten umso mehr oder stehe ein Stündchen früher auf.
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#7 Lerne zu lernen
Ich muss gestehen, dass dies ein Punkt ist, der mir am schwierigsten fällt. Schon zu Schulzeiten habe ich nie richtig auswendig gelernt, sondern 80% im Unterricht durch Mitarbeit und Zuhören mitgenommen, so dass mir das Lernen an sich immer zugeflogen ist. Lernen will gelernt sein und dafür gibt es einige Tipps. Ob das Post Its sind, die überall im Zimmer verteilt werden oder ewiges Vorsprechen, wie ich es getan habe. Es gibt so viele Möglichkeiten und ihr solltet unterschiedliche ausprobieren, um die für euch richtige zu entdecken. Bei mir hat es am besten funktioniert, wenn ich nicht auswendig gepaukt, sondern den Gegenstand verstanden habe. Habe ich die Thematik durchdrungen, konnte ich sie auch so erklären und definieren. Das war dann zwar in den meisten Fällen nicht der genaue Wortlaut, aber dafür konnte ich sicher gehen, dass ich es auch wirklich verstanden habe, statt einfach nur die Hülle ohne Inhalt wiederzugeben - dabei bleibt auch mehr hängen im Endeffekt. Auch das Aufschreiben des Gelernten hat mir immer weitergeholfen. Genauso wie Visualisieren. Ich habe mir immer Überschriften gemerkt und die Unterpunkte gezählt. Beim späteren Aufsagen wusste ich dann genau, dass es 5 Unterpunkte gab und konnte mich besser an diese erinnern.  Eine tolle Infografik mit weiteren Tipps und Statistiken findet ihr übrigens hier.
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#8 Machen statt aufschieben
Ja, der gute alte Schweinehund. Aber wie beim Joggen gilt auch hier, einfach anfangen. Ihr habt das bestimmt auch schon mitbekommen, dass man gehasste Aufgaben endlos vor sich her schiebt und sie dann, wenn man erstmal angefangen hat, wie von selbst funktionieren. Bei mir ist es immer der Literaturrechercheteil bei Hausarbeiten, der sich ewig in die Länge zieht und den ich vor mir herschiebe - das Schreiben an sich geht dann super fix, wenn man erst einmal drin ist. Deswegen: fangt erst einmal an. Schiebt die Aufgaben nicht auf, sondern sagt euch, dass ihr genau jetzt startet. Auch langfristige Vorbereitungen fallen unter diesen Punkt. Fasst eure Scripte schon im Semester zusammen, statt kurz vor der Prüfung, das erspart einiges an Nerven & Zeit. Überlegt euch schon im Semester ein Hausarbeitsthema und sucht Literatur, statt das in den Ferien alles auf einmal zu erledigen. Langfristig gesehen habt ihr davon mehr und könnt dann z.B. auch mal den Sommer genießen, habt mehr Freiheiten und seid flexibler, ganz ohne schlechtes Gewissen.

#9 Suche dir einen Ausgleich
Dieser Punkt ähnelt stark dem der Pausen, geht allerdings noch etwas weiter. Ich bin kein Fan davon, verbissen durchzulernen und sich sämtliche Freuden zu verwehren. Bei mir endet das nur darin, dass ich irgendwann nicht weiterkomme oder nur noch Müll fabriziere. Ich brauche einen Ausgleich, um weiterzumachen und kreativ zu werden. Bei mir sind das in erster Linie Serien am Abend, um abzuschalten oder Blogaktivitäten, die zwar auch unter Arbeit fallen und mindestens genauso zeitaufwendig sind wie das Lernen an sich, aber mir Freude bereiten und mich kreativ fordern. Auch Sport ist eine gute Möglichkeit, um Dampf abzulassen und den Kopf für neue Ideen freizubekommen. Hauptsache ihr habt einen Ausgleich und sitzt nicht nur vor den Scripten, denn das geht meistens schief.
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#10 Macht es auf eure Weise!
Das ist wohl auch einer der wichtigsten Punkte auf meiner Liste! Lasst euch von niemanden reinreden, wie ihr eure Aufgaben zu tun habt. Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus, lernt unterschiedlich gut, hat verrückte Methoden und Motivationstipps. So lernen/schreiben viele Menschen Nächte lang durch - ein Phänomen, was für mich nie funktioniert hat. Egal, wie spät ich dran bin mit der Abgabe - es geht einfach nicht. Bis 21.00Uhr funktioniert mein Hirn einwandfrei, alles darüber hinaus, ist sinnlos, bleibt eh nicht hängen und setzt mich nur unter Druck. Da stehe ich lieber in aller früh auf, um den Tag zu nutzen. Ebenso kann ich z.B. nicht in Bibliotheken lernen und schreiben. Für viele DER Lernort überhaupt, weil sie sich nicht ablenken lassen. Für mich ist es das genaue Gegenteil. Ich kann mich nicht konzentrieren, weil die Menschen um einen herum zwangsläufig Geräusche machen, sich bewegen und mich damit ablenken. So ziehe ich es vor, wichtige Bücher auszuleihen, gegebenenfalls 100 Seiten zu kopieren und diese dann zu Hause in meiner eigenen Lernatmosphäre aka Bett/Liege/Garten zu bearbeiten. Klingt für viele aufgrund des hohen Gemütlichkeitsgrades verrückt und viel zu verlockend, aber ich persönlich brauche diese kuschlige Atmosphäre, um gut zu arbeiten. Wie gesagt, jeder so wie er will. Und wenn ihr im Kopfstand Definitionen besser pauken könnt, in der Badewanne Scripte lest oder eben Lerngruppen nutzt, ist das vollkommen in Ordnung. Hauptsache ihr habt euren Weg gefunden und kommt am Ende zu den gewünschten Ergebnissen. Denn das ist im Endeffekt das, was zählt.
 
So, das war es jetzt auch schon mit meinen Tipps, die doch recht ausführlich ausgefallen sind. Ich hoffe, es war etwas für euch dabei. Lasst mir doch mal in den Kommentaren da, welcher Lerntyp ihr seid, wo und wie ihr am effektivsten arbeitet und ob ihr noch Ergänzungen hättet, von denen wir alle profitieren.
Habt einen schönen und produktiven Tag!
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11 Kommentare

  1. Ein ganz toller Beitrag von dem ich auch das ein oder andere mitnehmen kann :)
    Deine Bilder dazu sind toll!
    Mir fällt es oft schwer zu konzentrieren...oder nicht ablenken zu lassen: Hallo Handy sage ich da nur! Gerade bin ich wieder in der Klausurenlernphase, da ist es nach einem 8-Stunden-Arbeitstag besonders schwer sich abends noch zu motivieren :( LG Jenny

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  2. Solch einen Post hab ich gebraucht, hihi! Danke dafür! :D Wer kennt diese Lernphasen nicht? Ich mache mir auch total gerne to do-Listen, die sind super praktisch und wenn man etwas geschafft hat, dann fühlt man sich gleich viel besser :)

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  3. Ich finde die Punkte sinnig. Ich arbeite seit einiger Zeit mit citavi, dass quasi die Punkte 2-5 durch IT unterstützt. Ich hab früher oft zu viel gelesen und mich verzettelt, dass passiert mir jetzt nicht mehr.
    Es hilft einfach organisiert und strukturiert zu arbeiten.
    Gegen Prokrastination helfen bei mir Lernorte, wie zum Beispiel die Bib. Da schaffe ich doppelt so viel wie zuhause, weil es einfach eine andere, konzentriertere Atmosphäre ist...
    Liebe Grüße,
    Ella

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  4. Bei vielen Dingen kann ich dir absolut zustimmen, da sie sich mit meinen Erfahrungen decken. Ich studiere zwar nicht mehr, aber auch im Arbeitsalltag sind viele Dinge wichtig zu beherzigen. Was ich aber zum Beispiel eben auch gelernt habe: es gibt Menschen, die brauchen den Druck und Stress! Die fangen nicht eher an, als bis der Abgabeterin in zwei Tagen ist. Für mich schwer nachvollziehbar, aber das habe ich gelernt zu akzeptieren.... jeder eben auf seine Weise!

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  5. Post its sind eine tolle Sache. Die schmücken ganz viele Bücher von mir. Ich musste für Klausuren immer ganz viel schreiben und selbst zusammenfassen. Bei Seminararbeiten und Co. fand ich die Quellenrecherche immer sehr aufwändig. Das Schreiben selbst fand ich immer ganz schön. Ab in den Garten und los... Mir hat der Post sehr gut gefallen!

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  6. Hej Yasmin,
    ich finde deine Tips gut, insbesondere der des Zuhause-Lernen-Gefühls gilt für mich auch absolut!

    Oftmals habe ich es so empfunden, dass das "In-die-Bib-zum-Lernen-gehen" auch irgendwie der Gewissensberuhigung durch bloße Anwesenheit/Präsenz in der Bib für sich selbst bzw. gegenüber anderen diente...
    Wer still zuhause in seinem Kämmerchen lernt, wird von den anderen eben nicht beim "Fleißig-sein" gesehen...
    Liebe Grüße und mach weiter so!
    Anki

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  7. Das ist ein toller Post, vielen Dank für die vielen Tipps!

    Liebe Grüße
    July

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  8. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  9. Ich finde es immer total toll zu lesen, wie andere lernen und ihre Aufgaben strukturieren. War sehr informativ und spannend.

    Liebe Grüße,
    Liz

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  10. Wieder einmal ein sehr hilfreicher Post ;)
    Ich selbst kann mich zu Hause auch immer am besten konzentrieren und bin dann auch immer am produktivsten. Allerdings ist bei mir mal so mal so. Mal benötige ich den Stress, um mich zum Anfangen durchzuringen. Das ist meistens der Fall, wenn es kleinere Aufgaben, wie beispielsweise Hausaufgaben sind. Andererseits lerne ich bei größeren Dingen lieber kontinuierlich. Dann erstelle ich mir nach jedem neuen Thema eine Zusammenfassung, sodass ich mir diese, wenn es hart auf hart kommt, nur noch anschauen muss und gleich wieder im Thema drin bin.
    Ich denke da hat jeder so seine Eigenheiten.
    Aus deinem Post werde ich sicherlich auch das ein oder andere mitnehmen. Danke :)

    Liebe Grüße,
    Anna


    www.variedlifeofanna.blogspot.com

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  11. Wow, was ein hilfreicher und toller Post! :-)
    Die Punkte können mir sicherlich helfen, denn ich bin in 2 Tagen in der EF und da werden die Klausurenphasen sicherlich sehr anstrengend, ich hoffe, dass ich ein paar deiner Tipps gut umsetzen kann. :)
    Ich folge dir nun auch via Bloglovin, bin sehr begeistert von deinen Blog!! ♥

    Es würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir vorbeischauen würdest :)
    liebst, Kristina ♥ - laxbeaute.blogspot.com

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