Studentenfutter

[Studentenfutter] Erdnuss-Kokos-Curry


Wer meinem Blog schon länger folgt, wird vermutlich mitbekommen haben, dass mein Freund und ich riesige Asiafans sind, wenn es ums Essen geht. Ich liebe die exotischen Geschmäcker, vielfältigen, bunten Gewürze und Kontraste in der asiatischen Küche, so dass ich eigentlich jeden Tag irgendetwas in diese Richtung kochen könnte. Neulich habe ich dann durch Rumprobieren ein echt leckeres und super schnelles Rezept für ein Kokos-Erdnuss-Curry zusammengewürfelt. Mit den doch exotischen Zutaten fällt es vielleicht nicht unbedingt in die günstige Kategorie "Studentenfutter", aber wenn man so teurere Basics wie die Gewürze oder Currypaste einmal kauft, halten sie ja auch eine Weile. Da das Rezept so super einfach ist und unfassbar gut schmeckt, wollte ich es unbedingt mit euch teilen. Ach und apropos kochen...demnächst wird ein kleiner Traum wahr, denn mein Freund und ich werden in Leipzig einen Asia-Kochkurs besuchen. Sowas wollte ich schon immer mal machen. Wenn es so weit ist, werde ich auf alle Fälle berichten und sicher das ein oder andere Rezept posten.

Zutaten für 4 Personen
2-3 Hühnerbrüste
Reis
1 große Dose Kokosmilch
1 Paprika
1-2 Hände voll TK Asiagemüse
2 mittelgroße Möhren
1-2 TL Currypaste rot
Chilliflocken oder frische Chillis nach Geschmack
einen Spritzer Limette 
Sojasoße 
1 daumengroßes Stück Ingwer
Gewürze: Koriander, Curry, Paprikapulver, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer oder als günstige Alternative gibt es oft auch schon so vorgefertige asiatische Gewürzmischungen, wo all diese Gewürze enthalten sind. Auf Salz habe ich verzichtet, da die Sojasoße salzig genug ist
Erdnussbutter nach Geschmack (ich habe 1,5 Esslöffel verwendet)
Nüsse eurer Wahl, besonders gut schmecken uns Cashewkerne dazu



Die Zubereitung ist eigentlich super einfach. Während der Reis im Reiskocher kocht (geht natürlich auch normal im Topf), brate ich das Hühnchen mit der Sojasoße an, sobald die Stücken nicht mehr rosa sind, gebe ich die Kokosmilch und sämtliche Gewürze sowie die Currypaste hinzu. Als nächstes kommt das Gemüse hinzu und ich lasse alles bei geringer Hitze köcheln. Nach etwa 5min gebe ich die Erdnussbutter dazu, warte bis sie sich richtig auflöst und alles cremig macht und schmecke nochmal mit Sojasoße, Limette und den restlichen Gewürzen ab. Wenn euch das Ganze am Ende zu dickflüssig ist, gebt einfach etwas Wasser hinzu. Ganz zum Schluss verteile ich noch ein paar Cashewkerne und fertig ist das Gericht. Insgesamt brauche ich dafür mit Vorbereitung ca. 30min. Das Gericht an sich ist jedoch meist nur max. 15min auf dem Herd. 

Sooo...wem knurrt jetzt der Magen? Mir definitiv, so dass ich es am liebsten schon wieder essen könnte. Vielleicht probiert es ja mal der ein oder andere von euch aus, ich würd mich freuen.
Guten Appetit!
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11 Kommentare

  1. Yummi, das sieht gut aus. Bei uns wird es wohl heute so etwas ähnliches geben, wie ich meine Gasteltern kenne ;)

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  2. Sieht wirklich lecker aus! Den Reis hast du in eine Tasse getan und dann gekippt, oder?

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  3. Sieht echt lecker aus. Hast du den Reis in eine Tasse gegeben und diese gekippt, damit er so schön geformt ist?

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  4. boa das schaut aber richtig lecker aus!
    ist abgespeichert

    Lady-Pa

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  5. wie von einem restaurant serviert!! Yammm

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  6. Ich finde deine Studentenfutter-Posts richtig gut :) und dies ist mal wieder ganz nach meinem Geschmack! Ich werde es bestimmt demnächst schon ausprobieren!
    Vielen Dank dafür!

    Liebst, Birthe

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  7. Ist es schlimm, wenn man Currypaste grün statt rot verwendet? Welchen Unterschied macht das?

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  8. oh yammie, das sieht ja sowas von lecker aus :)
    du hast echt einen super schönen blog!
    <3

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  9. Das schaut mega lecker aus, werde das heute mit meinem freund kochen :) wandle es bisschen ab, da mein freund keine sojasauce mag. Aber es wird bestimmt lecker schmecken :))

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  10. hallo,
    Schöne Aufnahmen !! Und was für eine Menge leckeres Essen.
    Sie machen mich hungrig, .. hmmm .. !!

    Italienisches Restaurant in Tel Aviv

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