Gedanken

Wieviel Friede Freude Eierkuchen ist genug?

Anlässlich Luises ehrlichen und aufrüttelnden Posts ploppte bei mir im Köpfchen mal wieder ein Gedanke auf. Wozu bloggen wir eigentlich? Na aus Spaß! Weil Mode eine Leidenschaft von mir  ist und ich sie gerne mit Mädchen, die diese Leidenschaft ebenfalls haben, teilen möchte. Hier gibt es eine Welt, die mich versteht und nicht die Augen verleihert, wenn ich wieder dieses Funkeln in den Augen habe beim Kauf einer besonders hübschen Kette. Ihr versteht mich und diesen Teil meiner Persönlichkeit. Nicht, dass meine realen Kontakte mich nicht verstehen würden, ganz im Gegenteil, nur eben auf andere Bereiche bezogen. Hier kann ich mir meine eigene kleine Welt schaffen, mit euch teilen, was mich bewegt, was ich gern hab und auf den ersten Blick wirkt das oftmals wie eine Friede, Freude, Eierkuchen-Welt. Aber wieviel Friede, Freude, Eierkuchen ertragen wir eigentlich ohne uns verarscht zu fühlen?

 Viele, mich eingeschlossen, betrachten das Bloggen als eine Art Seifenblase, einen geschützten Raum, in dem man das Negative des Alltags ausblenden und einfach man selbst sein kann. Ohne miese Deadlines, ohne Streit in der Familie, ohne Frust und ohne Zickenkrieg zwischen Freunden, ohne Geldsorgen, ohne Bad Hair Days oder eben diese tausend anderen Dinge, die uns alltäglich im Kopf umherschwirren und belasten. Es soll ein Ausgleich sein, ein Ort der schönen Dinge, um nicht vollkommen den Verstand zu verlieren und ab und an gewährt man, wenn das Faß am überlaufen ist und man nicht mehr anders kann, einen ganz privaten Einblick in den chaotischen Alltag. In diesem Moment bröckelt die Fassade und der aufmerksame Leser kann für einen Lidschlag in die nicht so perfekte Welt hineinsehen. Kann zwischen den Zeilen, zwischen dem Modezirkus, zwischen dem Strahlelächeln Einsamkeit herauslesen oder andere Ängste. In diesem Moment ist man greifbar, aber ebenso auch angreifbar. Kann ich aber wirklich ich selbst sein, mich ausleben, wenn ich all diese Probleme beiseite schiebe und völlig abgrenze von diesem kleinen Stückchen Onlinewelt hier und nur ausgewählte Brocken zeige?
Wieviel ICH und wieviel Nicht-Sonnenschein ist also machbar? Was möchte ich von mir preisgeben? Zeige ich hier auch die Schattenseiten meines Lebens, offenbare meine verletzliche Seite teilweise oder vollkommen und mache mich somit nahbarer? Und was ist mit euch Lesern? Seid ihr bereit für mehr Offenheit, die aber auch belastende Dinge des Alltags mit sich zieht? Seid ihr bereit, hinter die Fassade des strahlenden Lächelns zu blicken und dieses zu hinterfragen? Ich weiß es nicht. Denn oftmals erhält man eben nur zu diesen Sunshine Posts Feedback, so dass der Eindruck entsteht, dass für Sorgenmomente einfach kein Platz ist.
Vielen bekannteren Bloggern wird ja auch oftmals unterstellt, was für ein perfektes Leben sie führen. Alles Kokolores, wenn ihr mich fragt. Niemand ist perfekt (wohl aber perfektionistisch veranlagt, stets auf der Suche nach Perfektion) und gerade die scheinbar Perfekten, sind doch oftmals die verletzlichen, was gekonnt vertuscht wird aus Selbsterhaltung, aus Angst zusammenzubrechen. Ist die Bloggerwelt also eine Welt der Einseitigkeit, des Vertuschens? Ein Ort, in dem nur bestimmte Facetten salonfähig sind, in der das Negative ausgeblendet wird, keine Anerkennung findet? Oder ist es nicht vielmehr an der Zeit, die Tore aufzubrechen und Puzzleteil für Puzzleteil zusammen zu setzen, die Glitzerketten, Superoutfits sowie die Krokodilstränen und Verletzlichkeit? Können wir nicht beweisen, dass beides geht? Schließt die perfektionistische Liebe zum Detail, die Liebe zu Heels oder übertriebenen Statementketten denn gleich immer auch die Persönlichkeit zum Anfassen, das Mädchen von nebenan aus? Nur weil man in einigen Gebieten perfektionistische Macken hat, weil es einem Spaß macht, heißt das ja nicht, dass man in anderen Bereichen des Lebens nicht auch zum Volllooser mutiert. Die Kunst liegt vermutlich darin, beides zu zeigen auf einem Portal wie diesem: Looks & Posts mit Persönlichkeit, mit einem Lächeln und einer gehörigen Portion Selbstironie.  

Jetzt bin ich gespannt was ihr, ob bloggend oder nicht, dazu sagt. Wie seht ihr das Ganze mit der Persönlichkeit. Wieviel dieser Onlinewelt ist echt oder haben wir es hier permanent mit Halbwahrheiten und selbst gebastelten Traumwelten zu tun?
Ach und damit der Text nicht ganz bilderlos ist, habe ich mal im Archiv gekramt und perfectly imperfect Outtakes herausgepickt :D So viel dazu ;)
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27 Kommentare

  1. Ein spannender Post, der zum nachdenken anregt.

    Liebe Grüße
    Saskia
    My Style Room

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  2. Erstmal: Super Outtakes, sehr sympatisch!
    Ich persönlich sehe die Blogosphäre als meine heile Welt an, quasi ein Rückzugsort, wo (meistens) alles im Reinen ist. Natürlich weiß man, dass das Leben der Blogger (und Vlogger) nicht so glamourös ist, wie es eventuell aussieht, aber das ist auch okay so. Auf Dauer ist es einfach spannender, die ausgeschmückte Welt zu sehen und den Rest der Fantasie zu überlassen.

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  3. Sehr schöner Post mit einem anregenden Text.
    Mein Blog ist für mich, mein Rückzugsort, an dem ich mich nur um die schönen Dinge im Leben kümmern muss. Dennoch gibt es ab und zu auch Posts, in denen ich einen Einblick in meine unperfekte Realität lasse. Manchmal tut es ganz gut sich den ganzen Stress und Kummer von der Seele zu schreiben, auch wenn dazu kein Feedback kommt.

    Liebe Grüße
    Jülide
    www.juelide.blogspot.com
    GIVEAWAY auf meinem Blog

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  4. Vorneweg - seeeeehr sympathische Bilder, genau so einen Post hatte ich auch schon vorgehabt zu machen, würde es nicht stunden, nein tagelang dauern, mich durch all die tausenden Bilder auf allen Festplatten zu wühlen, aber ja mache ich definitiv auch noch!
    Und deinen Text drumherum finde ich echt sehr gut geschrieben, muss ich zugeben, ich habe ihn ungefähr drei Mal gelesen ... und er regt wirklich zum Nachdenken an. Ich weiß auch nicht, ob ich auf einem Blog alles sehen will, was hinter der Glitzerfassade ist, da bin ich mir auch unsicher ... heile Welt ist meistens doch ganz gut, und vor allem: einfacher. Ich drück dich! <3

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    1. Merci für deinen lieben Kommentar. Ich bin gespannt auf deine Outtakes. Übrigens hatte ich verzweifelt das eine Foto von mir gesucht, als wir damals oben an den Bahngleisen das How to style gemacht haben. Da gab es doch so eine sehr komische Geste von mir, falls du dich erinnerst :D Das muss ich mal raussuchen und dir schicken haha.
      Deinen Punkt, dass die heile Welt einfacher ist, sehe ich genauso. Aber auf Dauer geht sowas ja auch nicht gut. Deswegen ist so ein bisschen Persönlichkeit, nicht zu viel, aber eine ordentliche Prise, nicht schlecht ;)
      Liebste Grüße

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    2. Das Foto habe ich !!!!! hahaha <3

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  5. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bin sehr dafür, dass du loslegst und bloggst. Genau die gleichen Gedanken hatte ich damals auch. Wer bin ich schon? Wer interessiert sich überhaupt für mein Geschwafel, für meinen Modeschnickschnack und siehe da: es gibt doch eine ganze Menge Leute, was ich nie im Leben für möglich gehalten hätte. Hab einfach den Mut!
      Liebe Grüße

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  6. Wow, ein wirklich mutiger Post - Mut zum Thema und Mut zu den Bildern! Ich lese gerne Blogs, die ehrlich mit ihrer Leserschaft umgehen und sich eben auch angreifbar machen, aber das gehört für mich zum Mensch sein dazu. Als ich deinen Post las fielen mir gleich 2 andere amerikanische Bloggerinnen ein, die dieses Jahr so mutig waren die oftmals oberflächlich erscheinende, heititei Blog-Sphäre um sehr persönliche Geständnisse bereicherten. Die eine leidet an Depressionen, die andere berichtete von ihrem Eheaus. Solche Posts machen den Blog und den Menschen dahinter noch interessanter, ich als Leser kann mich dann evtl. auch in die jeweilige Situation hineinfühlen und werde auch eines besseren belehrt, dass ein Blogger eben nicht dieses perfekte Leben führt wie es vielleicht erscheint!
    Zum anderen denke ich bloggen ist eine tolle Art sich frei und kreativ auszuprobieren und sich über Themen die einem wichtig sind auszutauschen! Warum sollte man nicht diese Plattform nutzen, wenn man es doch so einfach machen kann und. Klar, ich frage mich auch warum ich nicht einfach anfange meinen Blog endlich mal zu starten und nicht brach liegen lasse?! Aber Gedanken wie "Wer will das überhaupt lesen? Bin ich interessant?" halten mich davon ab und mein Umfeld belächelt das zusätzlich... Also blogge weiter so lange es Spaß macht :)

    Liebe Grüße
    Lydia

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  7. Hey :)
    Das ist ein toller Post.
    Ich blogger auch, und auch ich habe das Gefühl, dass die Friede-Freude-Eierkuchen Posts besser ankommen.
    Ich selbst allerdings lese auch sehr, sehr gern Posts die hinter die Fassade gehen.
    Also, mach das ruhig öfter! :)

    <a href="http://gestrawberried.blogspot.de/“>Herzallerliebste Grüße, Johanna{</a>

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    1. Vielen Dank für dein Feedback :) Die positiven Reaktionen ermutigen in der Tat, sowas mal öfter zu machen.

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  8. Ein sehr gut geschriebener Post, du kannst wirklich gut mit Worten umgehen, das macht deinen Blog ua auch so interessant. Ich finde deine Auseinandersetzung mit dem Thema echt toll, und jeder muss wohl für sich entscheiden wie viel er preisgeben möchte und ob er auch schlechten Momenten im Leben Raum auf seinem Blog gibt, oder diesen nur für schöne Dinge nutzen möchte.. Ich lese deinen Blog, weil er einfach echt ist und das finde ich am Wichtigsten.

    Lieben Gruß

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    1. Das ist das schönste Kompliment, was man mir machen kann. Oftmals habe ich Angst, dass man mich wegen meines Stils, meines Modezirkus' missversteht und vergisst, die Person dahinter zu betrachten. Solange mir das aber anscheinend noch gelingt, fühlt sich das hier richtig an. Ich werde also weiter am Ball bleiben und auch solche Dinge mit euch teilen.
      Liebe Grüße <3

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    2. oh, deine antwort freut mich wirklich sehr <3

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  9. Ps: die Outtakes sind soo lustig, haha!

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  10. Hey!
    Der Post ist sehr gut, ich finde es toll wie du dich mit dem Thema auseinander setzt.
    Der Post regt zum Nachdenken an, und du hast einen coolen Schreibstil!
    Lg, Paula (:

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  11. Diese Fotos machen dich einfach noch sympathischer, als du eh schon wirkst!
    Bei mir ist genau so, wie du es beschreibst: eine Seifenblase. Mein Blog ist meine verträumte Sicht auf die Realität.
    Viele Leute verwechseln das aber (leider) auch und sind dann sehr überrascht, zum Teil auch schockiert, wenn sie mich dann wirklich kennenlernen und wundern sich dann, dass ich ja doch realistisch bin.
    Ich find die Seifenblase aber nicht prinzipiell schlimm, weil du ja einen wahnsinnigen Teil von dir in die Öffentlichkeit stellst, und das kann ja echt jeder sehen...
    Und ich glaube, das Problem mit dem geringen Kommentieren bei Posts mit Sorgenmomenten ist einfach das, das die Leser eben auch eine Seifenblase wollen und ihren Alltag ausblenden wollen.

    Auf jeden Fall ein Post, der zum Nachdenken anregt!

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    1. Vielen Dank für deine Worte, meine Liebe :) Ich glaube die Gefahr eines Modeblogs besteht eben auch darin, dass manche irgendwann nur noch den äußeren Mantel sehen und die Person dahinter vergessen oder man vergisst sich selbst vor lauter Modezirkus. Das kann bei Texten nicht so schnell passieren, weil Gefühl, Leidenschaft und Unmengen an Persönlichkeit darin steckt. Deswegen finde ich es auch so wichtig, doch immer mal wieder solche längeren Texte dazwischen zu werfen und somit einen Blick hinter die Fassade der Seifenblase zu werfen.
      Den Punkt mit der Öffentlichkeit finde ich auch schwierig. Es ist ein ganz schöner Spagat zwischen genug preisgeben, um nahbar und echt zu wirken und zu viel preisgeben, so dass man sich angreifbar macht (im beruflichen wie privaten).
      Liebe Grüße <3

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  12. Sehr schöner Post mit süßen & witzigen Outtakes. :-) Ich denke auch, dass man seinen Lesern ruhig auch mal einen Blick hinter die Kulissen zeigen darf, dazu gehören gerne auch mal witzige & peinliche Fotos sowie Stories. Aber im Endeffekt soll es natürlich jeder so machen, wie er mag! :-)

    LG, Sabrina
    Happiness-Is-The-Only-Rule

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  13. Toller Post erstmal! Du bist mir da total sympathisch. Ich denke nicht dass der Blog sowas wie eine zweite Welt sein sollte, in der alles Friede Freude Eierkuchen ist. Wenn es soweit gekommen ist, ist es wahrscheinlich schon zu spät. Man sollte nicht verlernen zwischen echter Realitt und Scheinrealität, wie man sie auf dem Blog darstellt, zu unterscheiden. Für mich ist das Bloggen ein netter, produktiver Zeitvertreib. Immerhin besser als doof fernsehen. Und es macht mir einfach Spaß, wie du sagtest, Mode mit anderen zu teilen.
    :)

    31,85,-

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  14. Die Brille steht dir super gut!

    Bei mir läuft gerade ein Gewinnspiel, vielleicht hast du ja Lust mitzumachen? http://www.wwdancer.de/christmas-giveaway/

    Liebe Grüße,
    Laura von wwdancer.de

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  15. Der Text ist wirklich unglaublich toll, ich lese ziemlich viele Blogs und mehrere muss ich gestehen, überfliege ich meistens nur schnell. Aber du schreibst so anschaulich, dass es mir richtig Spaß macht alles zu lesen und mir auch später darüber Gedanken zu machen. Ich persönlich mag es nicht, wenn ein Blog nur einen auf Heile-Welt macht... Es weiß (nehme ich an) jeder, dass genau dies nicht der Fall ist und Sorgen gehören eben dazu zum Leben. Ich finde es macht einen Blogger viel sympathischer wenn er oder sie auch Schwächen zeigen kann. Oft sind gerade diese Schwächen das, was andere am meisten an einem mögen :) Es geht denke ich darum, ein ausgewogenes Verhältnis zu finden :)
    Liebe Grüße und mach weiter so tolle Posts :)

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    1. Das freut mich natürlich sehr :) Eben genau das möchte man als Schreiber oder Verfasser der Posts ja auch erreichen, dass es eben nicht nur in erster Linie um die Mode geht, sondern der Leser auch mal hängen bleibt, die Worte wirklich liest und dem Blogger somit ein bisschen näher kommt.
      Liebe Grüße

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  16. Sehr schöner Post, der gleich dazu anregt die Gedanken schweifen zu lassen.
    Ich denke Persönlichkeit in seinem Blog zuteilen ist wichtig, wenn nicht sogar das wichtigste. Wie viel man von sich preisgeben will liegt dabei in der eigenen Hand. Alleine einen Fashionblog zu lesen in dem jeden Tag stupide ein Outfit gepostet wird ist doch langweilig. Ich mag es immer wieder gerne auch mal einen tiefgründigeren Post zu lesen. Der nicht zu letzt auch zeigt, dass wir alle größtenteils die gleichen Probleme haben. Versagensängste, Unsicherheit etc. Warum nicht seine Gedanken mit anderen teilen und sich gegenseitig stärken.
    Auf meinem Blog versuche ich auch immer ein wenig mich selbst zu erklären und persönliches preis zugeben. Schau doch mal auf meinem Blog vorbei, vielleicht gefällt er dir ja http://sabeey-feel.blogspot.de/

    Liebe Grüße
    Sabine :)

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  17. Ich lese deinen Blog schon lange, aber das ist mein absoluter Lieblingspost von dir!
    Super toller Text und die Bilder machen dich so sympathisch, vielen Dank für deine Ehrlichkeit!

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  18. Ich denke in dieser Hinsicht unterscheiden sich die meisten Blogger. Ich selbst kann dieses "Seifenblasen"-Denken absolut nachvollziehen, weil ich anfangs genauso gedacht und demnach so gebloggt habe, aber ich kann meine düstere Seite einfach nicht bestreiten. Ich wollte meinen Lesern etwas persönliches geben, etwas, um zu zeigen wie sehr ich sie schätze - meine verletzliche Seite. Damit muss man leider sehr vorsichtig sein, weil es genug Hater gibt, die nur auf diesen Moment warten aber hat man seine Prioritäten geordnet, macht das einem nichts. Denn es wird bekanntlich nur derjenige angegriffen, der den Spielball hat. Ich denke aber auch du kannst stolz darauf sein, eine kleine heile Welt aufgebaut zu haben - das ist heute schwer genug :)

    Carina,
    www.alltags-adrenalin.de

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  19. Deine Outtakes sind ja genial. Dachte, nur ich fabriziere so geniale Posen wenn ich geknipst werden :)

    ich sehe meinen Blog als etwas, was großteils leer sein soll von Sachen, die mich arg belasten. Mir würde zum Beipsiel nicht in den Sinn kommen, aus meinen Blog etwas geschichtliches oder poltisches zu machen. Einfach deshalb, weil diese zwei Themen, obwohl sie mich von Herzen interessieren ,mich auch von Herzen aufwühlen. Und zwar so, dass ich in unserem Gang rumschreie und mein Vater mich dann ermahnt, ich soll doch bitte nicht das ganze Dort von meiner Wut wissen lassen.
    Ich glaube, niemand führt ine perfektes Leben. Aber man muss doch nicht die ganzen negativen Sachen, die einen belasten, auf dem Blog zeigen.

    Ich muss sagen, dass es ein paar Blogger gibt, die finde ich, die sind wie die Mädels von nebenan. Einfach freundlcih, man kennt die Blogger zwar nur über das Internet. Aber irgendwie, da hat man das Gefühl, mit der Person würde man sich verstehen. Nicht, weil sie sich gleich anzieht (und ja, ich kenne Freundschaften, die gründen auf dem Argument!) sondern weil sie einfach durch Texte so lieb erscheint :)
    Und ich muss sagen, du zählst auch dazu :)

    Und noch was will ich sagen, ich blogger auch hin und wieder Posts, wo cih mir gedanken über meine Zukunft mach, besonders wegen dem Studium. Und ich glaube, diese Posts kommen auch gut an, denn ich bekommen ganz viel Rückmeldung exakt bei denen :)

    Ich hoff, ich hab jetzt nicht das Thema verfehlt oder so :D

    Liebst
    Svetlana von Lavender Star

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