Behind the scenes Fotografie Tipps

Tipps für Hobbyfotografen [Part II]

Wow! Der letzte Post zum Thema Fotografie kam ja richtig gut an und deswegen machen wir gleich weiter mit den nächsten Tipps. Dieses Mal soll es eher um die technischen Feinheiten gehen, die wir euch wieder anhand von Bildern verdeutlichen möchte. Und auch hier gilt wieder: wir sind keine Superfotografen, sondern möchten euch nur ein paar unserer Erfahrungswerte mitgeben und hoffen, dass ihr dadurch bessere Ergebnisse erzielt und noch mehr Spaß am Fotografieren findet :)

Bildausschnitt/ Perspektive  

 Eine Regel, die man immer wieder hört in Bezug auf den Bildausschnitt ist die "Drittelregel". Darunter wird verstanden, dass das Bild im Kopf vor dem Fotografieren horizontal und vertikal gedrittelt wird, man imaginäre Linien zieht und an den Schnittstellen der Linien die wichtigsten Bildelemente anordnet. Wie immer gilt aber auch hier: Regeln schränken die Kreativität ein und sind dazu da, gebrochen zu werden ;) Als grobe Orientierung ist die Regel aber dennoch sehr geeignet.


Natürlich gibt es auch hier einige No go's, die man leicht vermeiden kann, um ein schöneres Gesamtbild zu erzielen. Darunter fallen z.B. durch Knie oder Hüfte zu schneiden, da man dadurch insgesamt unproportional aussieht. Auch auf Füße und andere kleine Details sollte man achten, nicht dass man auf einmal nur noch 4 Finger hat. 
Wenn ihr dennoch etwas anschneiden wollt im Bild, weil sonst nicht alles drauf passt, bieten sich hierfür Kopf (ein wenig vom Deckhaar) und Oberschenkel an.


Außerdem sollte man darauf achten, dass der fotografierte Gegenstand nicht zu nah  oder zu weit weg ist. Ich sehe es immer wieder oft bei Outfitfotos, dass Schmuck und Details extrem nah fotografiert werden, wobei es schöner aussieht, wenn man etwas Tiefe hineinbringt und den Hintergrund sieht, da der Bildausschnitt somit harmonischer wirkt und nicht wie eine Lupe, die in das Bild zoomt. Aber auch das ist natürlich wieder Geschmackssache.


 Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Produktfotografie wie beispielsweise Beautyprodukten oder New In Posts. Versucht das Ganze nicht platt von oben zu fotografieren, da das Foto sonst dimensionsloss und langweilig wirkt. Besser sieht es aus, wenn ihr den Lippenstift etc. von der Seite fotografiert, vielleicht noch eine passende Deko wählt und somit einen interessanten Rahmen schafft.   


Und ganz zum Schluss noch der wichtigste Tipp: seid kreativ, ändert auch mal den Bildausschnitt und die Perspektive. Fotografiert schräg oder von oben oder wagt etwas ganz Verrücktes. Denn so bleiben die Bilder interessant und manchmal entstehen bei solchen Experimenten die besten Schüsse. 


Location - wo machen wir denn heute Fotos?

 Bevor es ans Fotografieren geht, ist natürlich auch die Location und der Bildaufbau entscheidend. Hierbei gibt es ein paar kleine Dinge, die man beachten kann, um ein tolles Gesamtbild zu erzielen. Einen großen Faktor bildet immer wieder die Location. Auch wenn es nur "Nebensache" ist, wirkt es doch komisch, wenn man mit einem High Fashion Outfit und Heels im Wald steht oder mit einem lässigen Streetstylelook in einem Prunkschloss geknipst wird. Man kann also schon darauf achten, dass Location und Outfit sowie die Message hinter dem Outfit zusammen passen. Dies ist natürlich im Alltag nicht immer möglich, aber wenn man nach und nach einen Blick dafür entwickelt, holt dies Einiges aus den Bildern heraus. Bester Tipp hierbei: Augen offen halten und neugierig sein! Wagt einen Blick dorthin, wo ihr sonst nie hingehen würdet. Uns ist es schon so oft passiert, dass wir beim Spazierengehen einfach so ganz plötzlich vor einer Traumlocation standen. Außerdem garantiert ihr so immer mal wieder Abwechslung in den Bildern. 

Als nächstes solltet ihr unruhige Störfaktoren im Hintergrund wie etwa nervige Verkehrsschilder, Menschen, Tiere oder auch Autos und Straßenbahnen, die nicht auf das Bild gehören, vermeiden. Auch hier gilt wieder: passt die Straßenbahn, das Auto etc. zu eurem Outfit, kann genau dieser "Störfaktor" auf einmal sehr reizvoll sein. Es kommt immer auf die jeweilige Situation an. 

Zu guter Letzt gibt es da noch die Sache mit den Linien. In einigen Fällen, wie etwa einer Allee von Bäumen oder Treppen, sind diese offensichtlich und helfen einem bei der Ausrichtung des Bildes


Technische Tipps - wie war das nochmal mit der Blende und dem ISO-Wert? 

Kommen wir zum trockenen Teil des Postes. Diese Informationen lesen sich schlecht, sind teilweise kompliziert, bilden aber dennoch euer Grundgerüst für gute Fotos.

Iso - Wert - die Sachen mit dem Licht

Unter dem Isowert versteckt sich nichts anderes als die Lichtempfindlichkeit
Dabei gibt es ein paar einfache Regeln. Habt ihr gutes Licht, reicht ein niedriger Isowert wie beispielsweise 100 vollkommen aus. Je schlechter das Licht ist, desto höher solltet ihr den Iso stellen, damit die Verschlusszeit wieder so angepasst werden kann, dass das Bild nicht verwackelt bzw. richtig belichtet wird. Ihr kennt doch bestimmt alle diesen wackligen und verschwommenen Effekt, wenn ihr Bilder im schlechten Licht knipst oder?
Je höher der Isowert eingestellt ist, desto mehr rauscht das Bild auch, was natürlich aber auch als Gestaltungsmittel genutzt werden kann.

Blende - wie war das nochmal mit dem unscharfen Hintergrund?

Die Blende regelt, wieviel Licht in das Objektiv fällt. Dabei könnt ihr je nach Blendenzahl eine größere Schärftentiefe erzielen (dass alle Elemente im Bild scharf werden) oder eben diesen tollen verschwommenen Hintergrund kreiieren. Also wie funktioniert das nun?
Für Portraits oder Detailaufnahmen, wo der Fokus auf dem Objekt liegt, kann der Hintergrund gerne unscharf werden, da er schlichtweg nicht so wichtig ist. Dafür stellt ihr eine kleine Blendenzahl ein. Bei uns ist das mit dem 50mm meist zwischen 1.8 und 2.8. Je kleiner die Blendenzahl, desto weiter öffnet sich die Blende und desto mehr Licht fällt in das Objektiv, was eine geringe Schärfentiefe erzeugt. Umgekehrt funktioniert das genauso. Wollt ihr beispielsweise bei einem Ganzkörperoutfitbild alles scharf stellen, stellt die Blende höher, um eine große Schärfentiefe zu erzeugen. Die Blende ist dann fast geschlossen, weswegen nur wenig Licht einfallen kann und somit die Belichtungszeit länger wird
Bei Landschaftsaufnahmen ist es beispielsweise sinnvoller, eine große Blendenzahl einzustellen, da somit ein größerer Bereich scharf gestellt wird. 


Wie sehr ihr diesen unscharfen Effekt hinbekommt, liegt natürlich auch am Objektiv. Nicht jedes Objektiv ist in der Lage, eine 1.4er Blende einzustellen. Um den Unterschied zu verdeutlichen, haben wir euch mal Bilder mitgebracht mit zwei unterschiedlichen Objektiven. So haben wir z.B. das 50mm Objektiv mit einer Blende von 1.8, was die niedrigste Zahl ist, die mit diesem Objektiv möglich ist. Dadurch erreichen wir einen schönen unscharfen Effekt. Sollte dieser noch heftiger ausfallen, müssten wir eben auf ein 50mm mit einer Blende bis zu 1.2 umsatteln, was preislich aber widerrum deutlich teurer ist. 

Wenn ihr genau darauf achtet, seht ihr, dass die Hintergründe bei dem 50mm Objektiv etwas verschwommener werden als beim 30mm.
Verschlusszeit

Unter der Verschlusszeit wird die Zeit verstanden, in der das Bild belichtet wird (das Licht, das durch das Objektiv auf den Sensor fällt). Verschlusszeit, Isowert und Blende sind Faktoren, die voneinander abhängig sind und deswegen hier so breit erläutert werden. 
Je größer die Blendenzahl bzw. je kleiner der Isowert, desto länger wird auch die Verschlusszeit. Dies gilt natürlich nur bei gleichen Lichtverhältnissen, so dass ein Bild richtig belichtet wird. 

Als kleiner Richtwert könnt ihr eine Verschlusszeit von 1/100s einstellen, wenn ihr freihand fotografiert, da sonst die Bilder verwackeln. Geübte Fotografen schaffen vielleicht bis 1/50s. Ansonsten ist es auch ratsam bei schlechtem Licht, wo das Bild länger belichtet werden muss und durch Handbewegung schneller verwackelt, auf ein Stativ umzusatteln. Dort steht die Kamera stabil und kann ohne zu wackeln belichten.


AV-Modus (Zeitautomatik) - ein Schritt in die richtige Richtung

Als erster Tipp: Finger weg vom Vollautomatikmodus. Dieser ist langweilig, gibt sämtliche Dinge vor, da man lediglich abdrücken muss und schränkt die Kreativität extrem ein. Wenn ihr eine teure Spiegelreflex nur im Vollautomatikmodus verwendet, wäre das wirklich schade um das Geld und die Leistung der Kamera, da sie so viel mehr kann.

Der AV-Modus ist da schon eher ein Schritt in die richtige Richtung. Er gibt die schwierigen Parameter wie Belichtungszeit vor und stellt diese automatisch ein. Die Belichtungszeit wird dann nach vorgegeben Iso- und Blendenwert berechnet, so dass das Bild richtig belichtet wird. Somit ist immer noch ein kreatives Spiel möglich, da man Iso und vor allem die Blende, die ja für die Schärfe bzw. Unschärfe zuständig ist, eigenständig einstellen kann. So würde der Vollautomatikmodus uns beispielsweise vorgeben, dass der Hintergrund selbstredend auch scharf wird, obwohl wir genau dies eben nicht wollen.

Bei diesem Foto war ein sanfter Effekt mit weichem Licht gewünscht, welches durch den M-Modus besser eingefangen werden konnte.
M-Modus (manuell) - die Königsdisziplin

Dieser Modus ist wohl die Königsdisziplin, die oftmals nicht richtig genutzt wird aus Unwissenheit und Angst. Wenn man die Kamera aber vollends nutzen möchte, versucht man am besten, sich durch das Handbuch zu arbeiten und die Technik dahinter zu verstehen. Der große Vorteil am M-Modus ist, dass alle Parameter manuell eingestellt werden können. Dazu benötigt man jedoch Vorwissen zu den Abhängigkeiten von Blende, Belichtungszeit und Isowert.
Der M-Modus ist oftmals bei schwierigen Aufnahmen z.B. bei Gegenlicht hilfreich, wo die Kamera das Bild wesentlich dunkler einstellen würde, als gewünscht. Des Weiteren wird der M-Modus beispielsweise im Fotostudio, wo mit dem Blitz gearbeitet wird, verwendet.
Tipp: Die Kamera hat auch im M-Modus eine Anzeige, ob das Bild richtig belichtet wird oder unter/überbelichtet wird.

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Das war jetzt wieder ein ziemlich langer Post, der hoffentlich hilfreich war für den ein oder anderen und Unklarheiten beseitigt hat. Wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie ruhig :) 
Im nächsten und letzten Teil der Reihe wird es dann um Bildbearbeitung gehen. Wir hoffen, euch hat der Post Spaß gemacht und dass ihr einige der Tipps in Zukunft ausprobieren werdet.

Liebe Grüße und einen schönen Start in die Woche

Stefan &Yasmin

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22 Kommentare

  1. Der Post gefaellt mir sehr gut :)
    ich habe den ersten teil dazu jedoch noch nicht gelesen wird nun aber gemacht!

    Liebst <3

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  2. Wow, der Post ist wirklich toll ♥
    Ich fotografiere zur zeit noch nicht mit einer Spiegelreflex, möchte mir aber innherhalb der nächsten 1 1/2 Jahre unbedingt eine zulegen, am liebsten die Eos 600d. Aber mit meiner jetzigen Kamera, der Fujifilm Finepix HS20 kann ich auch schon einiges machen :)

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  3. Ich bin ein riesen Fan von diesen Posts und freue mich schon auf das für mich spannendste Thema- die Bildbearbeitung!

    Liebe Grüße
    Jülide
    http://juelide.blogspot.de/

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  4. Schöner Post, hast die wichtigsten Sachen verständlich und kurzweilig zusammengefasst.
    Kompliment!

    LG
    http://great-fashion-passion.blogspot.de

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  5. Super Post! Auch wenn ich nur eine kleine Digitalkamera hab, kann ich sicher hier und da mal was anwenden :)

    Liebe Grüße
    Nina von Pearlsheaven

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  6. Wirklich ein toller Post! Ich kann mit meiner Kamera eher mäßig umgehen, was aber auch daran liegt, dass ich keine Lust hab, das Handbuch zu lesen.. Mein Freund hat auch eher keine Lust mir die Kamera zu erklären, daher ist dieser Post echt hilfreich für mich!
    Alles Liebe <3

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  7. Wirklich ein super Post!
    Finde sowas ja immer total hilfreich :)

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  8. Yasmin, der Post ist sooooo gut!
    Ich persönlich habe immer einige Probleme wirklich gute Fotos für meinen Blog zu machen, weil ich die Fotos meist ganz alleine mache und mit meiner Kamera noch nicht ganz so vertraut bin...
    Ich werde auf jeden Fall die Tipps ausprobieren, danke dir & deinem Freund dafür! :)

    Liebe Grüße


    blackbowchain.blogspot.de

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  9. Wirklich toller Post, danke für die Tipps :)

    Liebste Grüße,
    Maren

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  10. WOW, danke für den tollen Post. Den werde ich gleich mal gemeinsam mit meinem Freund durchgehen! Da können wir noch einiges davon lernen! :)


    Liebe Grüße,
    Verena von www.whoismocca.com

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  11. Ich find den Post wirklich total genial :) Wirklich viele geniale Tipps. Allerdings hätte ich den Post vielleicht geteilt, weil es wirklich viele Dinge auf einmal waren ;)

    Liebe Grüße
    Laura

    http://red-hair-day.blogspot.de/

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  12. WOW ! Das sieht beim Überfliegen schon nach richtig tollen Tipps aus. Dafür nehme ich mir definitiv viel mehr Zeit! Und einen Notizblock :)
    Danke schon mal ^^
    Xx

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  13. 10000 Dank für diesen super informativen und tollen Beitrag! Ich habe mir sofort ein paar Dinge raus geschrieben und hoffe, dass meine Fotos in Zukunft besser werden!

    MERCI :*

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  14. Ein richtig guter Post!!! Danke dafür.
    Das hilft sicher vielen weiter...
    Liebste Grüße DieDana von Knips Lust

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  15. Toll!! Echt ganz toller Post und super Tipps!!
    Vielen Dank! Ich freue mich total, dass man endlich mal solche Tipps und Tricks bekommt! :))
    Ich bin auch schon ganz gespannt auf den bearbeitungs-Post :))
    Aller liebste Grüße,
    Lis
    http://lacoutureliiee.blogspot.de

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  16. Stefan und Yasmin, danke für den tollen Post!
    Ich selbst bin noch ncht wiklich vertraut mit meiner Kamera-und dabei hab ich sie seit etwa 10 Monaten. Ich hab mich um ehrlich zu sein nie richtig damit befasst sondern einfach immer drauflos fotografiert und zwar immer im manuellen Modus. Das heißt selbst scharfstellen und Belichtungszeit einstellen. Den verschwommenen Hintergrund hab ich wohl immer eher durch Glück dazubekommen, wenn überhaupt.
    Ihr fotografiert ja mit einer Canon, oder? Ich habe eine Nikon und weiß nicht wirklich wo ich die Blende enstelle. Wie dem auch sei, danke für diesen informativen Post, der mich motiviert hat, mir auch mal wieder mehr Mühe mit den Fotos zu geben :)
    Küsschen <3

    http://ilikeyourstyles.blogspot.com/

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  17. Schöner Post! :)
    Ich habe für meinen Blog einige Tutorials zum Thema Belichtungszeit, Blende, ISO-Wert und dem Zusammenspiel dieser Werte geschrieben: http://www.annikaingrid.de/sammlung-fotografiegrundlagen/

    Ich kann mir vorstellen, dass die Artikel für den ein oder anderen, der sich mit der manuellen Fotografie auseinandersetzen möchte, durchaus hilfreich sind. :)

    Liebe Grüße,
    Annika

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  18. voll gut! also ich hab jetzt auf anhieb nicht alles verstanden, weil wir trotzdessen, dass ich kunst studierte habe völlige kamerahorstis-hirnis sind!:d aber hilfreich auf jeden fall, zumal ihr es so schnön einfach beschrieben habt! da werde ich auf jeden fall noch mal nachlesen!

    zur frise: völlig billo! einfach nur nen tiefen scheitel ziehen, die haare leicht nach vorne in die stirn fallen lassen, einen umgedrehten franzosenzopf flechten, diesen auseinanderzuppeln, die restlichen haare zum dödel dödeln und hut auf! wirkt am besten mit hut, geht aber auch ohne!!!

    ahoi ihr lieben!!! <3

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  19. Der Post ist so super :) Viele tolle Tipps hast du da rein gebracht und auch die Beispielsbilder finde ich echt toll gewählt :) Was mich noch interessieren würdest, weißt du noch ungefähr die Einstellungen von dem manuell belichteten Bild von dem Rücken, die Farben sehen nämlich ganz fantastisch aus ;)
    Lg Ronja

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  20. Dieser Post war so hilfreich:) Dankeschön!
    Tolle Tipps, genau das was man wissen muss...
    Dein ganzer Blog ist super!

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  21. Mit diesem Post hast du mich als neue Leserin gewonnen. Richtig gut, endlich mal jemand, der Ahnung hat und nicht einfach nur drauf los knipst, wie die meisten Blogger dieser Branche. Sowas begeistert mich als Mediengestalter natürlich umso mehr. :)

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