aus dem Alltag gegriffen Gedanken

Von Unsicherheiten, Hobbyrichtern und Selbstzweifeln

[Passend zum Semesterbeginn, gibt es heute mal einen kleinen Gedankenpost. Ich muss schließlich meine kleinen, grauen Zellen nach so langer Pause und Faulheit wieder in Schwung bringen. Deswegen wollte ich ein paar der Gedanken, die kürzlich in meinem Kopf umherschwirrten, zu Papier (na gut, Blogger tut es auch) bringen und mit euch teilen. Ich hoffe, ihr schätzt auch solche "Nichtfashion-Posts", aber da ich euch mittlerweile echt lieb gewonnen habe, sehe ich dies hier als Möglichkeit an, auch mal ernstere Dinge oder persönliche Gedanken, die mich bewegen, mit euch zu teilen.]


Kennt ihr das Gefühl,  als ob bei jeder eurer Entscheidungen jemand hinter eurer Schulter lauert und nur darauf wartet, ein Urteil abzugeben? Ich schaue mich mittlerweile lieber zweimal um. In meinen bisher zweiundzwanzig Lebensjahren habe ich schon eine Menge erlebt und bin immer noch dabei, das Individuum Mensch zu erforschen. Eine Eigenschaft, die ich immer wieder feststelle, ist das voreilige Urteilen. Wir sind grandios darin, unsere Mitmenschen zu beobachten, zu analysieren, jeden noch so kleinsten Fehler zu entdecken und –sobald etwas mit unserer eigenen Lebensanschauung nicht übereinstimmt – zu (ver-)urteilen. Unsicherheiten lauern überall und plagen nicht nur dich und mich – nein sie finden sich auch bei den scheinbar perfektesten Menschen. Jeder von uns fragt und hinterfragt sich selbst und auch andere. Dabei kann es bisweilen ziemlich hässlich zugehen und ich frage mich, woher das kommt?
 Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich noch nie über meine Mitmenschen – ob bekannt oder fremd – schlecht geredet habe und das ohne Hand und Fuß. Wichtig ist es doch aber, dass ich genau jetzt darüber nachdenke und mich selbst hinterfrage. Möchte ich so ein Mensch sein und warum ist es mir so wichtig, was andere über mich denken? Auch wenn ich stets behaupte, dass es in meinem Leben keinerlei Rolle spielt, gibt es da doch diese Momente, in denen es an einem nagt, was der ein oder andere Mensch zu einem oder auch gerne über einen gesagt hat. Profilierung und Selbstprofilierung. Wir vergeben und erhalten tagtäglich Attribute. Was? Die kauft im Bioladen? Was’n das für ne Ökotante!  Oh je! Da kommt aber eine mit Absätzen angestöckelt! Das ist bestimmt eine eingebildete Tussi. 
Woher nehmen wir und andere uns das Recht heraus, über Mitmenschen ein Urteil zu bilden, welches auf einigen Augenblicken, ersten Eindrücken, kurzen Handlungen basiert? Aufgrund dieses Wissens, dass der Mensch ein urteilendes Wesen ist, entstehen meiner Meinung nach auch die berühmten Selbstzweifel. Halten mich die anderen für einen Spießer und Langweiler, weil ich meine Samstagabende lieber mit Popcorn und Gammellook auf meiner Couch liege und eine DVD angucke, statt wie alle anderen auf  schwindelerregenden Heels durch die Nächte zu tanzen? Bin ich zu perfektionistisch, weil ich gerne plane und die Kontrolle nicht verlieren möchte? Gelte ich gleich als „fett“, weil auf dem neusten Foto meine Beine dicker aussehen als sonst und was werden die anderen darüber denken? Hier in der großen, weiten Welt des Internets, in der man sich hinter Anonymität verstecken kann, ist das Ganze besonders ausgeprägt. Wir werden kritischer mit uns selbst, überlegen zweimal,ob wir Bilder, Gedanken veröffentlichen - aus Angst, weggeschubst zu werden? Tagtäglich sind wir solchen Urteilen ausgesetzt und zerbrechen uns teilweise stundenlang die Köpfe darüber, sind im schlimmsten Fall geknickt und machen uns selbst Vorwürfe.  
Aber wieso? Weil wir wir sind? Weil wir unser Leben so leben, wie es uns gefällt? 
Warum erlaubt man sich ein Urteil über das Mädchen, welches drei Nächte mit ihren Liebsten um die Häuser zieht, wenn es ihr doch Spaß macht? Warum erlauben wir uns ein Urteil über die junge Frau, die auf die aktuellen Trends scheißt und vermeintlich komisch herumläuft, wenn sie sich doch darin wohl fühlt? Warum machen wir uns lustig über den Perfektionisten, der wahnsinnig wird bei kleinen Fehlern und alles in Ordnung bringen muss, wenn es ihm doch Sicherheit und Geborgenheit gibt? Viele dieser Urteile sind Automatismen im Unterbewusstsein, wir checken Leute skeptisch ab, weil wir nicht anders können - ein  Relikt aus der Urzeit? Sollten wir nicht aber aufhören, zu urteilen und anfangen uns und andere zu lieben, so wie wir/sie sind? Ich denke, das würde uns allen gut tun, einen dunklen Schatten von uns nehmen und dem Leben allgemein mehr Leichtigkeit und weniger Stirnfalten bescheren. Ich bin für ein Leben mit Spaß, ohne Unsicherheiten hervorgerufen durch das Urteil anderer, für Glück in jeglicher Form, für mehr Liebe gegenüber anderen und sich selbst. Sich selbst und andere akzeptieren, wie sie sind.



Ich hoffe, ich habe euch zum Dienstagmorgen nicht gleich erschlagen mit der Textflut. Aber manchmal müssen auch solche Posts sein neben dem ganzen Modezirkus. Ich bin mir sicher, ihr kennt das beschriebene Gefühl sehr gut. Wie steht ihr dazu? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Ein Herz an euch alle da draußen  ♥
P.S. Das nächste Outfit kommt bestimmt ;)
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13 Kommentare

  1. Liebe Yasmin, ich verfolge euren Blog nun schon recht lange und hab warum auch immer noch nie einen Kommentar geschrieben, doch jetzt ist es glaub ich mal an der Zeit. ihr seit mir irgendwie ans Herz gewachsen:-) ihr beglückt mich jeden zweiten Tag mit euren Posts und ich bin ganz heiß darauf wenn ich weiß heute müsste wieder was neues dabei sein. Aber jetzt zu deinen Gedanken.. Ich kann dich mehr als gut verstehen, mir geht es da sehr ähnlich und mir kam es beim lesen so vor als wäre es von mir geschrieben. Die Welt wäre noch ein ganzes Stück schöner würden wir nicht in Schubladen denken, für uns selbst und auch für alle anderen. Ebenso würden wir nicht so viel an uns selbst zweifeln und uns ständig hinterfragen mit Dingen die einem (eigentlich) egal sein könnten. Aber ich glaube all die Fragen bleiben in gewisser Weise immer offen, jeder für sich selbst kann es aber ein klitzekleines bisschen ändern, versuchen selbstbewusster mit Dingen umzugehen und einfach mal über alle Schubladen und Hintergedanken wegsehen.
    Ich finde es ab und zu genau so schön eure Gedanken zu lesen wie mich von den Modeposts inspirieren zu lassen :-)

    Liebste Grüße, Birthe

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  2. Hey Liebes :)
    ein wirklich toller Artikel
    Natürlich kenne ich das Gefühl allzu gut, ich wäge immer ab, dass wenn ich die Schlabber Sachen anziehe mich stärker schminke, damit ich keinen schmuddeligen Eindruck mache und wenn ich ein Kleidchen und High Heels anhabe denke ich mir, jetzt bloß nicht übertreiben mit MakeUp und Schmuc sonst denken alle du bist eine Tussi
    Aber eigentlich fühle ich mich wohl mit Kleid, High Heels, aber auch genauso in Jogginghose auf meiner Couch
    Und dennoch lässt man sich viel zu oft beeinflussen und das nervt
    Vielen Dank für den Artikel, es ist ein in jedem vorhandenes Gefühl, dass erst wenn man es direkt anspricht wieder klar an die Oberfläche kommt.
    Ich werde auch mehr versuchen, auf das Urteil von anderen nix zu geben und gleichzeitig andere machen und kleiden lassen wie sie wollen

    :* Runy

    PS: Ich hab ganz zufällig gestern auch einen ähnlichen Artikel geschrieben :D musste grad wirklich lachen
    http://thehoneyroquettes.blogspot.de/

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  3. Wow das ist wirklich ein sehr schöner post, welcher mit wirklich wahren worten gefüllt ist! Ich habe mich mal selbst erwischt, wie ich in der bib saß, gelernt habe und dabei dachte "sehe ich jetzt dick aus? " nur weil ich einen schlabberpulli an hatte!! Ich lege viel zu viel wert auf das Urteil der anderen, dabei wäre mein leben echt schöner, wenn ich es nur nach meinen vorlieben richten würde (:

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  4. Ich muss sagen, ich lese solche Posts wahnsinnig gerne! Und gerade fällt mir auf, dass mein letzter Post dieser Art schon fast ein halbes Jahr her ist...zu lange! Ich kenne das Gefühl auch sehr gut und mache mir ehrlich gesagt schon immer Gedanken, wie andere über mich urteilen. Mir würde das gerne egal sein, aber das gelingt mir nicht immer...schließlich bekommt man ja in seinem Leben ziemlich eingetrichtert, sich so gut wie möglich zu präsentieren, immer alles zu geben und auch die beste zu sein. Eigentlich sollte man wirklich viel weniger urteilen...und lieber das Leben genießen :)

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  5. Sehr toller Text! Du hast so vieles auf den Punkt getroffen!

    http://fraeulein-bluemlii.blogspot.de/

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  6. Ich sage nur "Leben und Leben lassen"!
    Du sprichst einem quasi aus der Seele :)

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  7. Das ist ein wunderbarer Post, Yasmin. Ich habe gerade nicht vielZeit zum schreiben, aber möchte dir sagen, dass ich wirklich alles durchgelesen habe und mit vielen Dingen völlig übereinstimme. Ich bin zwar 4 Jahre jünger als du, aber auch in 18 Jahren erlebt man so einiges, wo man sich schon fragt, was die Leute eigentlich von ihrem Verhalten haben-mich eingeschlossen. Ein schöner Post, der zum Nachdenken anregt, gerne mehr davon! :)

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  8. Ich habe zwar schon oft darüber nachgedacht, aber jetzt hast du mich echt dazu gebracht mich in einer gewissen Weise zu ändern. Du kannst wirklich sehr gute Texte schreiben und benutzt eine wirklich schöne Sprache! Ich hoffe, das ist das was du erreichen wolltest :)

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  9. Ein ganz, ganz toller Text Yasmin. Wir wissen alle wie viel Wahrheit darin steckt, jedoch dass es auch schwer ist unsere hässlichen Angewohnheiten auf der einen und unsere Unsicherheit auf der anderen Seite abzulegen...
    Ich mag solche Posts definitiv.

    Lg <3

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  10. Hallihallo :)
    Ich finde euren Blog echt schön! Auch wenn viel Text steht, ist es übersichtlich und man liest ihn trotzdem :)
    Viele liebe Grüße,
    jenny

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  11. Hallo,
    ich kenne euch nicht. Habe mir grad in Jolie eine Fashion Gallery aus langeweile angesehen und bin dann durch nen link hierhergeraten & war am durchstöbern. Man muss erwähnen dass das ein netter Blog ist. Und ihr wirkt noch sehr bodenständig, das ist schön. :-)Und obwohl ich Mode auch sehr mag, dreht sich nicht alles in meinem Leben darum.
    Ich fand es ehrlich gesagt ein wenig lustig gerade sowas in einem Modeblog zu lesen? Seid doch ihr alle gerade wegen der Mode selbst Schuld an diesem "Dilemma". Was versuchen uns Modemarken, Medien, die ganzen Starfashions drumherum die ganze Zeit einzutrichtern? Du bist was du anziehst. Läufst du nicht wie ein Schaf mit dem Trend, bist du lächerlich. Bist du nicht so dünn, dass eine leichte Fleischschicht deine Knochen ummantelt, bist du zu fett. Je mehr nackte Haut du zeigst umso angesagter bist du. Dann kannst du mit all deinen anderen "Konkurrentinnen" mithalten.
    Alles was aus diesem engen Rahmen fällt, der uns in regelmäßigen Abständen von den großen Modemenschen vorgegebenen wird, wird abgestempelt. Wie du schon richtig erzählt hast. Mit Entsetzen habe ich mir die Gallery angesehen (zu einem Festival auf Jolie) wo die ganzen Frauen vorwiegend halbnackt zu sehen sind. So wie sie zum Teil gekleidet sind, können sie doch gleich mit Bikinis auf die Straße gehen. Oh, das taten manche sogar (als Oberteil). Es ist schrecklich, richtig schrecklich was die Modeindustrie und generell die Medien aus den wunderschönen Frauen machen. Und zwar optisch billige, wertlose Frauen, die ihren Körper zu Sklaven der Modeindustrie und zur Gefälligkeit des männlichen Auges machen. Wieso ich das sage? Weil es zuerst niemanden interessiert, der einen nicht kennt, was für einen Charakter man hat, wenn man halbnackt, schon fast wie eine Edelprostituierte, auf der Straße rumläuft. Und das liegt nicht am Menschen. Dass er von vorurteilen beladen ist. Es liegt an der Person, die sich so kleidet. Weil diese damit ausdrückt: "Ich habe einen Körper, den ich jedem zur schau stelle, & dabei habe ich kein Schamgefühl mich so in der Öffentlichkeit zu präsentieren". Wo wir beim zweiten Punkt angelangt wären. Es kämpfen so viele Frauen für Gleichberechtigung, Emanzipation & dann lassen sich die Frauen so abwerten? Es ist paradox wenn eine Frau immer von Emanzipation etc redet, sich dabei aber halbnackt kleidet. Das hat nichts mit Emanzipation zu tun, sondern ist eine Unterwerfung an die Männerwelt. Denn wenn wir ganz ehrlich sind: Für wen sind diese Werbungen etc. gemacht, in denen wunderschöne Models halbnackt posieren & sich junge Mädchen daran ein Vorbild nehmen? Genau. Richtig. Für Männer sind sie gedacht und für Männer sind sie gemacht. Aus dem Grund dass es beim Mann eine ganz "natürliche" Veranlagung ist auf "nackte Haut" & hübsche Frauen zu reagieren. Selbst dem tugendhaftesten Mann fällt es schwer da wegzusehen. Und den anderen "untugendhaften" gefällt das ja eh.
    Frauen unter sich können auch anders modisch sein. Elegant, stilvoll. So wie Frauen es einst waren. Dieses "Haut zeigen" ist nur für Männer interessant. Aber das schreiben uns die Modeindustrie und die Medien vor. Zeigst du mehr Haut, dann hast du die ungeteilte Aufmerksamkeit und hast mehr Wert (obwohl der Wert hierbei vor allem sinkt, aber da versuchen die Frauen sich Gegenseitig das Gegenteil einzureden). Das zum Thema Freizügigkeit. Teil 1

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  12. Teil 2
    Danach folgt ja, dass egal auf welche Seiten oder Blogs man geht, fast immer dasselbe zu sehen ist. Individualität zeichnet sich hier eher durch verschiedene Kombinationen etc aus. Aber dennoch folgen einfach alle blind dem was einige wenige Menschen als "neuster Trend" und "aktuelle Mode" einstufen. Dann gibt es Leute die unabhängig von diesen Modetrends sich wahrhaft modisch und individuell kleiden & diese werden belächelt, es wird sich über sie lustig gemacht, bis sich einige Jahre später genau das als aktuelle Mode herausstellt (da das alles sowieso mehr ein wiederholen als neu erfinden ist). Blinde "Mode-Freaks" (wie sie sich manchmal selbst bezeichnen) lassen sich in Wirklichkeit so an der Nase rumführen und ihre Meinung ist abhängig von den aktuellen Trends und nur etwas vorgegebenes.
    Die Modewelt ist eine Welt der totalen Oberflächlichkeit. So verhalten sich "extrem" modische Leute und danach verlangen sie. (Von denen aus der Branche selbst, braucht man gar nicht reden..) Diese Menschen interessieren die Gefühle der anderen nicht sonderlich. Freundschaften sind eine auswechselbare Sache. Und modischen Menschen ist es so egal, ob ihre Kleidung unter Schwerstbedingungen zu lächerlichem Lohn von Kindern oder generell armen Leuten hergerstellt wird. Oder dass die edelste Baumwolle in Afrika produziert wird. Und weshalb ist sie so edel? Weil sie von Menschenhand gepflückt wird, von richtig armen Menschen. Im Weltmarkt ist diese Baumwolle am teuersten und wird arschteuer verkauft. Die Bauern denen sie eigentlich gehört und die dafür arbeiten sind richtig Arm dran und haben sogar Schulden! Aber damit will sich niemand auseinandersetzen und sie beschäftigen sich nicht damit. Macht ja auch viel mehr Spaß shoppen zu gehen und über das Outfit eines Passanten zu lästern. Und mit der Aussage "Aber ich als Einzelner kann da eh nicht viel ausrichten" erleichtert man dann auch sein Gewissen. In erster Linie sind Medien, Modewelt etc für unsere heutige Gesellschaft verantwortlich. Für den Werteverfall etc. Aber direkt danach die Menschen selbst. Weil sie ihr Hirn nicht mehr benutzen und wie blinde Schafe all dem folgen. So wird jungen Mädchen in einer Hannah Montana Serie schon früh aufgezeigt wie sie untereinander zickig sein können, die anderen auf genau solche Oberflächlichkeiten runterstufen etc.
    Die Modewelt macht die Menschen abhängig. Abhängig von der Meinung anderer, abhängig von Oberflächlichkeit, abhängig von ihren vorgegebenen Maßstäben.
    Also wenn du dich das nächste mal mit so einem "ernsterem" Thema befasst (was ich wundervoll finde!) dann versuch auch hier nicht an der Oberfläche zu bleiben, sondern tauch ein wenig tiefer ein und versuche die Ursachen all dessen zu erforschen.

    Im großen und ganzen wünsche ich dir/euch noch alles Gute für diesen Blog!
    Ich habe mich hier nur ein wenig umgesehen, aber ich denke meine "Kritik" und Ansicht da oben fällt gar nicht auf euch, sondern auf die noch nen Tick krasseren Modemenschen. Das war nur meine Meinung zum Thema, unabhängig von euch.
    Ihr scheint auf den ersten "durchstöber-Blick" noch relativ normal und bodenständig zu sein.
    Hoffentlich bewahrt ihr euch das & hoffentlich kommt dieser Nacktheitstrend und pure Oberflächlichkeit aus den USA nicht auch noch zu uns...

    Liebe Grüße & alles Gute!

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