[How to style #6] Wie wird mein liebstes Sommerkleid herbsttauglich?


Hey Sweeties!
Zum Sonntag gibt es heute das 7. und letzte Outfit unserer neuen How to style Serie für den Oktober zu sehen. Mittlerweile ist die Aktion schon ein halbes Jahr alt und wir werden nicht müde, im Gegenteil. Monat für Monat macht das Ganze mehr Spaß und so viel sei verraten: im November wird es kuschlig fellig ;)
Dem sonnigen Oktober haben wir allerdings ein anderes Thema gewidmet: das Sommerkleid. Oftmals gibt es in der Garderobe ja eine Einteilung zwischen Sommer- und Winterstücken. Nur ganz wenige schaffen es so vielseitig zu sein, dass sie im ganzen Jahr Einsatz finden, was eigentlich viel zu schade ist. Deswegen wollten wir euch Möglichkeiten zeigen, wie man sein liebstes Sommerkleid eben auch im Herbst tragen kann und dieser sonnige und warme Oktober machte das Vorhaben um einiges leichter. Wichtigste Hilfsmittel hierbei? Ganz viel Strick, wärmende Strumpfhosen (die bei mir dieses Mal wegfielen), Boots oder auch gemütliche Schals. Mit den richtigen Farben kommt dann auch Herbstfeeling auf.
Für meinen Look entschied ich mich für das weiße Spitzenkleid, welches unter einem senfgelben Knit hervorblitzt, eine Kombi die ich derzeit sehr gerne mag. Mit den passenden Accessoires wird das Ganze zudem abgerundet. Was mir allerdings auch sehr wichtig ist, sind Sonnenbrillen an Schönwettertagen. Ebenso wie unsere Haut benötigen auch unsere Augen Schutz vor gefährlicher UV Strahlung. Setze ich sonst eher auf elegantes Schwarz, griff ich dieses Mal zur DKNY Brille in Tortoise, was für mich immer recht herbstlich daher kommt. Ich durfte mir das Modell freundlicherweise im Sunglasses Shop aussuchen, der sämtliche Modellwünsche und Marken von Rayban bis hin zu Prada bedient. Nach nur wenigen Tagen hielt ich das kleine Päckchen in den Händen: Perfektes Timing, um die letzten Sonnenstrahlen auszukosten oder tiefe Augenringe zu verstecken. Das funktioniert damit nämlich auch sehr gut.







Apropos Verstecken: In letzter Zeit habe ich nicht so viel Geduld, um mich stets herauszuputzen. Da lebe ich dann auch mal mit einem platten Ansatz und wenn dieser eigentlich schon leicht fettet, ich meine Haare aber nicht ständig waschen und überstrapazieren möchte, sind Mützen und Hüte perfekt, um zu kaschieren und sehen dabei auch super gut aus. Ich sagte ja schon vor ein paar Wochen, dass Hüte letztes Jahr noch Experiment und dieses zu meinen absoluten Lieblingen geworden sind. 
Kleid - Sheinside* (sold out, similar here) // Pullover - New Yorker (alt) // Boots - Bershka (alt) // Kette - Zara // Rebecca Minkoff Mini Mac - Fashionette // Sonnenbrille - DKNY via Sunglasses Shop* // Uhr - Daniel Wellington*

 Montag - My Style Room // Dienstag - The Blonde Lion // Mittwoch - Euglis fabelhafte Welt // Donnerstag - Who is Mocca? // Freitag - Bucovinaa // Samstag - Lavender Star // Sonntag- Inlovewith

Mir bleibt jetzt nur noch übrig, euch einen wundervollen, sonnigen Sonntag inklusive Herbstspaziergang oder anderen schönen Unternehmungen zu wünschen. Schaut auch unbedingt mal bei den anderen Mädels vorbei und lasst mich doch gerne wissen, wie ihr meine Kombi findet und auf welche Weise ihr eure liebsten Sommerteile mit in den Herbst nehmt!
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[Bastelstunde ] selbst gestalteter Lampenschirm



Hallo meine Süßen!
Viel zu lange gab es keinen DIY Post mehr, was einerseits an mangelnder Inspiration, andererseits an fehlender Zeit für größere Projekte lag. Dabei machen mir solche selfmade Projekte so viel Spaß und sind ein tolles, beruhigendes Hobby. Bereits vor einem halben Jahr orderte ich ein paar Basic Lampenschirme, die ich eigentlich verschönern wollte, da ich keine Modelle fand, die meinen Vorstellungen entsprachen. Statt sie aber direkt zu bearbeiten, landeten sie erst einmal im Schrank und gammelten vor sich hin, bis ich neulich beim Aufräumen wieder auf sie gestoßen bin. Kurzerhand bekam ich die Idee, sie einfach mit meinen Stoffresten des DIY Schminktischstuhls zu verzieren und sah mir dabei auf Youtube Videos an zur Vorgehensweise. Da ich das Ergebnis recht vorzeigbar finde und ich nicht länger als 20 Minuten für die Umsetzung benötigte, möchte ich euch die kleine Idee heute gerne vorstellen. Ein Modell mit Chevronmuster spukt mir auch schon im Kopf herum.

Ihr benötigt folgende Materialien
1 Lampenschirm z.B. via Amazon
1 Lampenfuß (kann auch jeder alte Lampenfuß sein oder einer vom Flohmarkt)
Sprühkleber z.B. hier
Stoff, der nicht allzu dick ist - ich kaufe meinen Stoff immer über Dawanda
Baumwollband 
Schere
Heißklebepistole oder Allzweckkleber
Schritt 1
Als erstes solltet ihr euren Stoff ordentlich bügeln, damit später keine hässlichen Falten zu sehen sind.
Schritt 2
Zeichnet euer Schnittmuster zurecht, indem ihr den Lampenschirm auf die Seite legt und einmal komplett über den Stoff rollt und dabei sowohl den Ober- als auch Unterrand des Schirmes auf dem Stoff markiert. Ihr solltet dann einen bogenförmigen Streifen gezeichnet haben, der perfekt auf den Lampenschirm passt.
Schritt 3 
Schneidet euer Muster aus, achtet dabei aber darauf ca. 2 Zentimeter Rand außen zu lassen für den Saum.
Schritt 4 
Sprüht euren Lampenschirm mit Sprühkleber ein.
Schritt 5
Rollt euren Schirm über euer Schnittmuster und klebt es ordentlich fest ohne Falten zu bilden.
Schritt 6
Schlagt den Saum um den Ober- und Unterrand der Lampe und bessert ihn aus, in dem ihr ein Baumwollband von etwa 1-1,5cm darüber klebt. Das funktioniert am besten mit einer Heißklebepistole oder Allzweckkleber. Die Arbeit ist etwas friemelig, sieht am Ende aber einfach schöner und sauberer aus. 

Ich hoffe, euch hat diese kleine Bastelanregung gefallen und vielleicht habt ihr ja Lust, euch selbst daran zu versuchen. Insgesamt war die Lampe auf jeden Fall günstiger und origineller als gekaufte Modelle. Besonders toll finde ich, dass man somit komplett individuell und passend zur Einrichtung ein schönes Highlight setzen kann. Als Geschenkidee zu einer Einweihungsparty könnte ich sie mir auch sehr gut vorstellen. 
Bastelt ihr gerne mal selber oder fehlt euch dazu Geduld und Zeit? Falls ihr tolle DIY Vorschläge habt oder auch Seiten, auf denen ich mal stöbern könnte, lasst sie mir ruhig da!
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Basics with a twist


Je älter ich werde, desto mehr lerne ich feste Bestandteile im Leben zu schätzen. Manch einer von euch mag das altmodisch und langweilig finden, mir gibt es allerdings Sicherheit, woraus vor allem eine gute Portion Alltags-Selbstbewusstsein wächst. Das soll nicht heißen, dass ich nicht auch gerne mal Neues ausprobiere, aber bei gewissen Dingen bleibe ich gerne beim Altbewährten. Ob das Omis Weihnachtsgansrezept ist, zu dem ich ja doch immer wieder zurückkehre, weil es funktioniert. Meine immer gleiche Haarlänge, die mir einfach am besten steht, wie ich nach einigen Experimenten feststellen musste oder eben dieser eine Song, der mich stets in gute Stimmung versetzt. Ich sagte ja neulich schon: ich bin ein Gewohnheitstier. Auch wenn ich in der Hinsicht im modischen Bereich noch am ehesten Experimente wage und gerne neue Traditionen entwickle, greife ich auch hier immer wieder zu meinen sicheren Stücken, den Basics zurück. Könnt ihr euch noch an dieses Video erinnern aus dem letzten Jahr, in dem ich euch meine liebsten Basics vorgestellt habe? Sie sind und bleiben nun einmal Hauptbestandteil einer ordentlichen Garderobe, wenn man keine Lust aufs Auftakeln hat oder mal wieder verpennt hat. Dabei können sie natürlich immer mal wieder jahreszeitenabhängig variieren und jeder ernennt andere Stücke zu seinen Basics. Was dem einen die Chucks sind, sind des anderen Boots usw. Fakt ist: in letzter Zeit leidet meine modische Experimentierfreude unter meinem alltäglichen Staatsexamensberg. Zwischen Büchern und verschlafenen Gesichtern erscheint es mir albern, mich extra schick zu machen (das mache ich dann doch lieber wann anders). Praktisch muss es sein und bequem. Damit dies jedoch nicht immer schlumpimäßig und langweilig aussieht, greife ich gerne zu bewährten Klassikern, die mir dennoch ein gutes Gefühl geben. 





 Jeans - Asos // Hemdbluse - Mango // Cape - New Look via Asos // Pistol Boots - Asos (alt) // Tasche - Tamaris* // Hut - Lierys

In diesem Fall tauschte ich zwar die Bibliothek gegen Sightseeing in Berlin, bei dem mir praktische und einfache Kleidung wichtig war, die außerdem vielseitig in mehreren Outfits funktioniert - die Basics blieben aber die gleichen. Wer will schon für 2 Tage seinen ganzen Kleiderschrank mitnehmen?! Eine gut sitzende Jeans ist bei mir vor allem im Herbst/Winter das A und O! Und da ich mich auch immer ziemlich schwer mit dem Kauf tue, besitze ich nicht allzu viele Modelle. Mein derzeit liebstes kennt ihr mittlerweile schon von etlichen Fotos, allerdings befürchte ich, dass eine Alternative ohne Loch für den Winter her muss, weswegen ich bereits auf der Suche bin. Ihr wisst ja, dass ich ein Onlineshopper bin, selbst was Jeanskauf angeht, da es hier in Halle einfach nicht die gigantische Auswahl gibt. Bei meiner Suche bin ich unter anderem auf Crämer & Co gestoßen, die neben Jeansriesen wie 7 for all mankind, Levis und Lee vor allem auch Dr Denim führen. Das Kissy Modell in Schwarz gehört immer noch zu meinen Lieblingen, da sie super dehnbar ist und ich einen vollgefutterten Bauch gut verstecken kann (Hallo Weihnachtsschoki und Baumkuchen!!!). Da ich dort auch weiß, wie sie sitzt und ausfällt, werde ich bald ein blaues Modell nach Hause klicken. Ich gehöre ja auch eher zum Typ Hamsterkäufer, der sich gleich mal ein tolles Modell in mehreren Farben besorgt zur Sicherheit, wenn man denn nach ewiger Suche schonmal erfolgreich war. Geht euch das auch so? Und könnt ihr eine Jeansmarke empfehlen, die ich mir mal ansehen sollte?
Neben der Jeans habe ich aber auch zu einer Basicbluse gegriffen sowie meinen liebsten Pistol Boots aus Leder, die vermutlich die beste Investition des letzten Winters waren. Zusammen mit dem Hut und meinem neuen Cape wird aus dem langweiligen Basiclook doch noch ein kleiner Hingucker, der außerdem perfekt für die milden Temperaturen des Wochenendes war. 
Ich hoffe, euch gefällt mein heutiger, doch recht schlichter Look :) Habt noch einen schönen Tag, meine Lieben!
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Warum nicht einfach farbenfroh?


Hey meine Süßen!
Nach diesem schönen Wochenende in Berlin starte ich frisch und munter in eine neue Woche, in der außerdem die Uni wieder losgeht. Da der letzte Outfitpost ungewohnt lange her ist, wollte ich euch gerne mit einem neuen Look versorgen. Eigentlich nichts besonderes und eher der Kategorie gemütliches Alltagsoutfit zuzuordnen. Denn genau das trage ich für Uni- oder Bibliothekstage (ok, mit großer Tasche natürlich) oder wenn ich Erledigungen in der Stadt mache am liebsten. Mit der Lieblingsjeans, Feinstrickpulli und einem Farbklecks von Trenchcoat kann man ja nichts falsch machen. Bin ich übrigens die einzige, die der Meinung ist, dass man auch im Herbst/Winter zu farbenfrohen Outfits greifen sollte, um ja keine düstere Stimmung aufkommen zu lassen? Dieses ganze "es wird dunkel und grau und deswegen muss ich auch trist daherkommen" Ding hab ich noch nie verstanden. Stattdessen war Bunt für gute Laune schon immer meine Devise! 







Außerdem gehört dieses Outfit zu den 3 Looks, die ich für mein neustes Lookbook Video gesammelt habe. Da diese immer ganz gut ankommen, wollte ich auch wieder meine liebsten Herbsttrends für euch in Videoform festhalten. Vom Cape, über meinen Dauerbegleiter Fake Fur bis hin zu Klassikern wie dem Trenchcoat oder gemütlichem Strick ist also einiges dabei. Schaut euch also unbedingt das Video an, da sich außerdem noch ein Outfit darin versteckt hat, was es nicht zusätzlich auf den Blog geschafft hat. 
Wie seht ihr das denn mit der Farbe im Herbst? Tragt ihr gerne auch mal bunt oder kuschelt ihr euch lieber in dunkle Töne?
                  


Jeans - Asos // Feinstrickpullover - Mango // Kette - Zara // Trenchcoat - Oasap* // Rebecca Minkoff Mini Mac - Fashionette // Stiefeletten - Bershka
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