Morning Sun



Hey Sweeties!
In den letzten Wochen war es gar nicht so einfach, Outfitfotos zu schießen, da Stefan derzeit ziemlich lange Uni hat und erst im Dunkeln wieder nach Hause kommt und ich die meiste Zeit vor meinen Büchern verbringe. Umso schöner war der Montagmorgen, als wir die Sonnenstrahlen ausnutzen und beim Spaziergang gleich mein Outfit ablichten konnten. 
Wie ihr vielleicht gemerkt habt, setze ich derzeit auf Minimalismus. Irgendwie ist mir gerade nicht nach viel Schmuck, Accessoires oder sonstigen Hinguckern zumute. Stattdessen lautet mein tägliches Outfitmotto: same but different! Bequeme Jeans, Pulli und Boots. An dieser Stelle möchte ich übrigens der Leserin danken, die mir neulich den Tipp mit den Topshop Jeans gab. Die sitzen Bombe! 
Dass ich das herbstliche Weinrot am liebsten mit zartem Rosé kombiniere, ist auch kein Geheimnis mehr. Kein Wunder also, dass die Kunstlederjacke derzeit im Dauereinsatz ist. Mein Lieblingspiece im Outfit ist jedoch der schöne Kuschelschal von Esprit, den ich bei Valerie bereits entdeckt und direkt nachgeshoppt habe. Es gibt eben so Shops, die einem immer wieder aufs Neue überraschen mit Teilen, die Lieblingsstück-Potenzial haben. Nachdem ich in den letzten Monaten bereits öfter einen Glücksgriff dort gelandet habe, werde ich definitiv öfter vorbeischauen. Mit dem neuen pastelligen Schal wächst meine Schalsammlung wieder ein Stück. Früher mochte ich das einengende Gefühl nicht gerne, mittlerweile kann ich mir den Herbst/Winter ohne kuschligen Begleiter jedoch gar nicht mehr vorstellen!
Ach und außerdem habe ich seit letztem Wochenende eine neue Brille. Auf Instagram hatte ich immer mal von meinen Schwindelbeschwerden der letzten Wochen erzählt, die allerdings von keinem Arzt so richtig erklärt werden konnten, bis ich dann auf den Verdacht schlimmerer Augen zum Optiker gegangen bin und siehe da: Meine Augen haben sich schon wieder um -1 Dioptrien verschlechtert, was auch den Schwindel erklärte. Auch wenn ich meine Brillen liebe und gerne Brillenträgerin bin, nervt das doch schon sehr, da ich durch die regelmäßige Verschlechterung noch weit weg von einer Laser-OP bin. Mittlerweile sind sogar meine normalen Kontaktlinsen nicht mehr in meiner Stärke (-9) erhältlich. Ziemlich blöd! Aber nun ja...ich bin es nicht anders gewöhnt und das neue Modell, was ein wenig "katziger" und filigraner als das alte ist, gefällt mir ausgesprochen gut. Habt ihr auch mit so schlechten Augen zu kämpfen? Irgendwie habe ich im Umfeld meist das Gefühl, der einzige schlimme Maulwurf zu sein :D 






Jeans - Topshop Leigh // Pullover - Pimkie // Lederjacke - Sheinside* // Schal - Esprit // Mütze - H&M (uralt) // Booties - H&M


Habt ihr auch Stücke im Kleiderschrank, die aus einem Shop stammen, bei dem ihr sonst sehr selten reinguckt? Und was haltet ihr eigentlich vom Pastellfarben- im -Herbst -Trend?
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[Shopping Finds] Mantel-Saison + Gewinnspiel


Hey Sweeties!
War es die letzten Wochen ungewohnt warm, hat uns der eisige Herbstwind die Tage ganz schön erwischt. Spätestens jetzt wird es Zeit, sich um die geeignete Jackenwahl zu kümmern. Ich muss gestehen, dass ich in der Hinsicht eine kleine Obsession entwickelt habe. Ich liiiiebe Mäntel und das am liebsten in unterschiedlicher Form, um unterschiedliche Looks und Stile miteinander zu vereinbaren. Da die guten Stücke aber meist nicht ganz preiswert sind, möchte eine Kaufentscheidung gut durchdacht sein. Was passt zu mir, welchen verrückten Trend lasse ich lieber aus und welches Modell ist mitunter so klassisch, dass es mich einige Jahre begleiten wird? Dieser Frage möchte ich heute auf den Grund gehen und euch einige meiner liebsten Jacken-und Mäntelkategorien inklusive Shopping Inspiration vorstellen. Und ganz am Ende des Posts wartet außerdem noch eine kleine Überraschung ;) 
Pinterest // schwarze Jacke // roséfarbene Felljacke // weinrote Teddyjacke
Der Fake Fur Trend ist einer, der zumindest in meiner Region nicht wirklich angekommen ist, assoziert man anscheinend immer noch ein gewisses Image damit. Seitdem ich letzten Winter jedoch die Vorzüge entdecken konnte, gebe ich nichts auf die Meinung fremder und ja, da durfte ich mir schon einiges anhören -angefangen von Bordsteinschwalben-Assoziationen bis hin zu "welches Tier haben wir denn heute geschlachtet". Mir egal! Ich zelebriere im Winter, aber auch in der Übergangszeit meinen inneren Yeti und lache alle anderen Frierkatzen aus, wenn sie vor Kälte bibbern und ich mich in meinem Fellmonster einkuschle. Den Inspirationslook finde ich übrigens ganz große Klasse - so sieht für mich schlichte und ungezwungene Eleganz aus!
Foto via Brooklyn Blonde // roséfarbener Mantel // grauer Knopfmantel // camelfarbener Mantel
Helena von Brooklyn Bridge macht es vor! Der Klassiker im Kleiderschrank einer Frau, die gerne etwas eleganter gekleidet ist. Passt immer, zu allem und das über einige Jahre! Für mich ein Must-Have, selbst wenn man eher der Casual Typ ist, da immer irgendwann eine Situation kommen wird, in der man einen schlichten Mantel benötigt. Mein Favorit ist der kamelfarbene Bershka Mantel.
weinrote Daune // khakifarbene Daune // knallrote Daune // Daunenfoto via Pinterest
Die Daunenjacke ist eine Form, die ich noch nicht besitze und auch nicht sooo gerne an mir mag, ist sie doch sehr sportlich und nicht immer vorteilhaft für die Figur. Vielleicht liegt es auch am Michelin-Männchen-Charme, aber irgendwie konnte ich mich noch nicht anfreunden mit ihr. Wie seht ihr das?
Inspiration via Pinterest // schwarze Echtlederjacke // taupefarbene Wildlederjacke // weinrote Bikerjacke
Vermutlich DAS Must-Have im Herbst, die Lederjacke, darf natürlich auch nicht fehlen. Für die jetzigen Temperaturen, bevor der Winter einbricht, ist sie perfekt und wunderbar vielseitig. Ob zum süßen Spitzenkleid oder derben Grobstrickpulli, man kann eigentlich nichts falsch machen. Besonders schön finde ich die weinrote Asos-Variante.
knallroter Kurzmantel // weißer Wickelmantel (online bei H&M leider ausverkauft, aber derzeit aktuell in den Läden zu finden// grauer Wollmantel // Inspiration Brooklyn Blonde
Zur Abwechslung zeige ich euch mit dem Wrapped Coat das It-Piece des Herbsts 2014, wie es mir vorkommt. In letzter Zeit sieht man diese Wickelmänte mit extra großem Kragen überall und ich mag die lässige Eleganz daran. Mal sehen, ob das Konzept auch an mir funktioniert.
Parka Inspiration via Pinterest // khakifarbener Parka // Navy Parka // weinroter Parka
Was wäre ein Mantelpost ohne den guten alten Parka? Vermutlich das Kleidungsstück, was mich schon am längsten begleitet. Vor allem im Alltag ist der unkomplizierte Parka ein rettender Helfer, ist er doch ungemein lässig und gleichzeitig wärmend. Wenn es nicht gerade ein schickes Outfit werden soll, ist diese Form der Outdoor-Bekleidung eine meiner Liebsten.
Was für ein Mantel-/Jackentyp seid ihr denn? Habt ihr ein Modell, was zu allem passen soll oder seid ihr auch eher so wie ich, die über die Jahre eine kleine, aber feine Auswahl verschiedenster Stile angesammelt hat? Und welche Jacke könnte euch denn aus meinen Collagen gefallen?
Wenn wir übrigens schon beim Thema sind...gemeinsam mit Wallis habe ich mich zusammen getan, um das Thema Mäntel aufzugreifen. Bevor ihr demnächst mein Outfit mit Mantel zu sehen bekommt, sollt ihr heute aber erst einmal die Chance auf einen eigenen bekommen. Ich habe aus dem Shop einen beigen/camelfarbenen Mantel mit gerader Knopfreihe und großem Revers herausgepickt, der einerseits ziemlich klassisch ist, andererseits durch die Oversized-Form sehr lässig daherkommt. Er ist in Größe 38 und dürfte je nach Konfektion mehr oder weniger Oversized ausfallen. Nun aber zu den Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeschluss: Freitag, der 31.10.2014 um 23.59Uhr
Was müsst ihr tun? Seid Leser meines Blogs (entweder Facebook, Bloglovin oder GFC) und hinterlasst mir einen Kommentar, in dem ihr mir neben eurem Vornamen und einer gültigen Email Adresse auch verratet, wie ihr das Modell kombinieren würdet.
Wenn ihr unter 18 Jahren seid, benötige ich die Einverständnis eurer Eltern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Gewinnerin wird im Anschluss wie immer von mir per Mail benachrichtigt. 
Viel Glück und habt einen schönen Tag!
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Monday Thoughts


Hallo meine Hübschen! 
Die zusätzliche Stunde habe ich heute Morgen besonders gemerkt und statt wie sonst nur schwer aus dem Bett zu kommen, war ich direkt putzmunter um 7 Uhr. Da ich in Grübelstimmung war, wie so oft in letzter Zeit und sich diese persönlichen Gedanken auch um mein Blogbaby drehen, dachte ich, teile ich sie einfach mit euch. Ich sollte wirklich mal wieder anfangen, Tagebuch zu schreiben...Und damit das Ganze nicht zu textlastig wird und die üblichen Fashion-Gedöns-Fotos nicht passen, habe ich noch ein paar Insta Schnappschüsse dazu gepackt.

Ich bin müde. Nacht für Nacht liege ich im Bett, meine Augen schmerzen vor Müdigkeit, alles, was ich will, ist schlafen. Und kann es doch nicht. Zu viele Gedanken, die Purzelbäume schlagen. Ich habe immer schon zu viel nachgedacht, über alles und jeden. Vermutlich eine typische "Mädchen-Erkrankung". Wie kleine Blitze zucken sie umher. Deadlines und To Do's wechseln sich ab mit freudiger Erwartung von geplanten Happy Moments. Zu viele Vorhaben, Träume, Was wenn nicht doch's, die nur darauf warten, verwirklicht zu werden. Wisst ihr, manchmal weiß ich vor Euphorie nicht, wo ich starten soll. Brenne für neue Projekte, möchte am liebsten alles zeitgleich perfekt umsetzen und bleibe dabei doch auf der Strecke. Zu unstrukturiert, zu chaotisch und fordern, so dass mein Vormarsch eher einem Stolpern gleicht. Aber das ist gut so, wir müssen manchmal stolpern, um unsere vorschnellen Entscheidungen zu überdenken. Wo wäre ich nur, wenn ich jede Schnapsidee der Vergangenheit -und glaubt mir, davon gibt es viele- direkt umgesetzt hätte? Ich will es lieber nicht wissen. 
Ein bisschen Schreibtisch-Deko - die tollen Sammelständer gibt es bei Xenos // Herbstliebe // nochmal Herbstliebe am Abend - was gibt es Schöneres? // Lachkrämpfe, die einfach so passieren - wir sollten viel öfter lachen :)
Zur Zeit gipfelt diese Dauermüdigkeit jedoch in Unsicherheit. Statt zu machen, hinterfrage ich und auch wenn ich sonst nicht der Zukunftsangst-Typ bin, schmeckt die Luft nach Umbruch, denke ich an meine Unifristen und Staatsexamensarbeit. Dabei komme ich mir mitunter vor, als würden zwei Persönlichkeiten in mir schlummern, die bisher zwar gut nebeneinander existiert haben, gerade jetzt aber um Aufmerksamkeit buhlen. Es ist wie Tauziehen im Kindergarten, nur dass auf der einen Seite die vernünftige Zukunftsplanung steht, in der bereits alles ausgemalt ist in zarten Pastelltönen und auf der anderen Seite leuchten die schillernden Verlockungen wie etwa dieses Blogbaby, in das ich gern so viel mehr investieren würde, aber derzeit nicht in der Lage bin. Ein "Ich muss heute noch so und so viele Seiten schreiben" gibt sich die Hand mit meinem Content-Plan für den Blog und dabei muss ich einsehen, dass ich das hier nicht mehr in der üblichen Form machen kann. Es hat an Bedeutung verloren, da andere Dinge eben wichtiger sind und immer wichtiger werden. Und dabei will ich doch nichts anderes, als mich kreativ auszuleben.
Bibliotheks-Face am Morgen // Apfelkuchen, am liebsten jeden Tag! // meine kleine Herbstobsession- Pumpkin Spice Chai Latte // Messy Hair I don't care ;)
Worin sich dieses Gefühl letztlich äußert? In Schreibblockaden, Kreativitäts-Tiefs, dem Gefühl, alles schon einmal gemacht, geschrieben, gelesen, konsumiert zu haben. Es ist, als würde mein Kopf meine Kreativität und Leidenschaft für solche Hobbys wie das Bloggen regelrecht auffressen und abstumpfen. Klar finde ich viele Dinge schön, aber  auf die richtige Inspiration, eine Idee, die in Flammen steht, warte ich seit Wochen vergeblich und finde sie auch nur schwer auf anderen Blogs. Vielleicht kommt jeder Blogger einmal an diesen Punkt, an dem DAS nicht mehr reicht? Man Zeile für Zeile tippt und sie uns im nächsten Moment so sinnlos vorkommen, dass wir sie schnell wieder löschen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich hier zeige, was mir Spaß macht, es sich in letzter Zeit aber jedesmal anfühlt, als hätte ich einen Teil von mir vergessen, ihn einfach so in eine kleine Kiste versteckt, weil er zu verletzlich ist, um offen gezeigt zu werden. Es ist wie ein Hochseilakt im Zirkus. Jedoch mehr Pflicht als Kür. Was ist echt, erwähnenswert und wie viel kann ich hier noch Neues zeigen, ohne die Balance zu verlieren und bitterböse zu stürzen? Reicht mir das oberflächliche Tippeln? Und seien wir ehrlich, was wir hier treiben, ist oberflächlich. Nicht, dass da noch mehr dahinter stecken würde, aber die Frage ist doch eher, ob wir gewillt sind, diesen anderen Part auszubreiten. Dass man mehr zeigen möchte, aber es derzeit einfach nicht kann. Es ist komisch zu sehen, dass etwas an Bedeutung verliert, je länger wir uns damit beschäftigen, je vertrauter es uns wird. Wie der alte Teddy, der uns jahrelang begleitet hat und jetzt als Erinnerungsstück auf dem Dachboden verstaubt. Vielleicht verlieren die Dinge ihren Glanz, wenn man alltäglich mit ihnen arbeitet. Vielleicht ist es aber auch wie in einer Beziehung, dass sich Hoch- und Tiefphasen miteinander abwechseln und man einfach daran arbeiten muss. Statt sich den Rücken zu kehren und aus den Augen zu verlieren, bewusst darauf zu geht, Konfrontation erzwingt, um Zweifel aus dem Weg zu räumen und gemeinsam in eine neue Phase startet. 

Ich sagte ja, ein paar wirre Gedanken zum Montag. Aber eigentlich ist es draußen viel zu schön zum Grübeln. Bevor ich also wieder in die staubige Bibliothek gehe, werde ich noch 1-2 Stündchen etwas Schönes machen. Vielleicht kommt der Rest dann ganz allein. 
Auch wenn es mal wieder viel zu viel Text ist, würde ich mich über eure Meinung freuen. Kennt ihr das Gefühl auch und gibt es Blogmädchen unter euch, die ähnliche Phasen durchgemacht haben? Was sind eure Tipps dagegen?
Ich drück euch <3
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festival of lights


Hallo meine Hübschen!
Ich hatte euch ja berichtet, dass ich kürzlich mit Stefan über das Wochenende nach Berlin gefahren bin. Grund dafür war eine Einladung von Tamaris zum Festival of Lights, welches ich als Bloggerin im Hintergrund etwas begleitet habe. Auf meinem Instagram Account konntet ihr euch schon ein Bild davon machen und da heute das offizielle Tamaris Video dazu online gestellt wurde (das Follow me around aus meiner Sicht, wird es dann demnächst geben), kann ich euch auch endlich den Post, die Bilder und ein paar Momente in Videoform zeigen. Wir sind eigentlich ohne Erwartungen in den Samstag gestartet und hatten freie Wahl, was Locations anging. Nach einem leckeren Abendessen beim Koreaner machten wir uns auf den Weg zum Potsdamer Platz, um dort die Lichterspiele zu bestaunen. Im Anschluss ging es weiter Richtung Museumsinsel und Berliner Dom, denn dort wartete das Lumissimo Konzert auf uns, was wirklich richtig schön war. Quasi ein Mix aus Klassikern, Gospel, modernen Elementen und Lasershow im beleuchteten und imposanten Dom. Im Anschluss sind wir dann noch Richtung Brandenburger Tor geschlendert, um uns dort die Lichtspiele anzusehen und sind gegen Mitternacht müde ins Bett gefallen. 
Für den Sightseeing Trip entschied ich mich für einen herbstlichen Layerlook, der vor allem eins sein sollte: praktisch. Kleine Tasche für unterwegs, wo das Nötigste reinpasst sowie flache und bequeme Overknees waren mein Must-Have. Abgerundet habe ich es durch die Pudertöne, die ja diesen Herbst/Winter nicht wegzudenken sind. 
Nun aber genug geschrieben...ich hoffe, euch gefällt mein Outfit und die kleinen Impressionen des Kurztrips. Schaut euch auch gerne mal das Video an!




Jeans - Asos // Bluse - Pimkie (alt) // Pullover - H&M (alt) // Fellweste - Bershka (jetzt sogar im Sale)// Hut - River Island // Overknees - Tamaris* // Rebecca Minkoff Mini Mac - Fashionette






      
 Habt ein schönes Wochenende!
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