Der perfekte Osterbrunch - Outfit, Rezeptvorschläge und DIY Tischdeko


Hallo meine Lieben!
Gar nicht mehr so lange und der nächste Feiertag steht auf der Matte. Wahnsinn, dass schon wieder 1/4 des Jahres vorbei ist. Ich könnte schwören, das geschieht von Jahr zu Jahr schneller. Jedenfalls muss ich gestehen, dass ich nicht der größte Osterfan bin und auch in der Regel herzlich wenig mit bunt bemalten Eiern oder Eierspeisen anfangen kann. Als mich das liebe Tamaris Team jedoch gefragt hat, ob ich Lust hätte, für TamarisTV einen Osterbrunch zu filmen, inklusive Outfitidee, Rezeptvorschlägen und Deko-DIYs war ich Feuer und Flamme. Wer sich an meine Weihnachtsvideos erinnert, weiß wie sehr ich auf Bastelarbeiten und einfache, aber hüsch anzusehene Köstlichkeiten stehe. Herausforderung für mich? Das Ganze osterlich zu gestalten, ohne kitschig und over the top zu sein. Außerdem wollte ich Gerichte ausprobieren, die gleichermaßen einfach und hübsch anzusehen sind.




Das Ergebnis meiner Back- und Bastelsession könnt ihr im Video entdecken. Dort gebe ich euch genaue Zubereitungsschritte und die Bastelanleitung für die hübsche Tischdeko. Außerdem findet ihr auch noch einen bequemen Brunch-Look, der frühlingshaft frisch daher kommt.

 


Lasst mir gerne in den Kommentaren da, ob euch meine Oster-Inspirationen gefallen haben und welche Leckereien bei einem Osterbrunch für euch nicht fehlen dürfen. Feiert ihr denn Ostern und wenn ja, welche Traditionen gibt es bei euch?

Erwachsenwerden



Hallo ihr Lieben,
heute habe ich einen etwas anderen Post für euch, der gleichzusetzen ist mit meinen Gedankenposts. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Gastbeiträge. Ich schätze diesen Austausch sehr, weil es  neue Perspektiven auf Dinge ermöglicht und für Abwechslung sorgt. So habe ich euch heute einen Text meiner Gastautorin Emma mitgebracht, der meine Gefühle der letzten Zeit treffend beschreibt, so gut, dass ich sie nicht besser formulieren könnte. Ich denke, dass wir alle von Zeit zu Zeit solche Gedanken in uns tragen und vielleicht hat der ein oder andere von euch Lust, Feedback da zu lassen. Falls es unter euch auch Schreiber, Fotografen oder Leute gibt, die einfach gute Ideen teilen wollen und gerne einmal einen Beitrag verfassen möchten, könnt ihr mir gerne schreiben, ganz egal ob ihr selbst einen Blog führt (den würde ich dann natürlich verlinken) oder nur für euch selbst tätigt seid.
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„Hey, wie läuft’s?“
„Gut. Arbeit gut. Studium gut. Ich fühle mich gut in der neuen Stadt. Super Leute.“
„Das freut mich!“
„Ja, hoffe bei dir ist auch alles ok. Alles in Bahnen.“
„Mir geht’s auch gut. Freundin gut. Samstag einen guten Film geschaut.“
„Schön. Entspannen ist wichtig.“

Verdammt. Wann haben wir angefangen, so erwachsen zu sein?
Ja Schätzchen, jeder muss man erwachsen werden – sagt die Mama.
Jeder muss den Weg gehen, um Geld zu verdienen – sagt der Papa.
Man kann nicht ewig nur Spaß haben – sagt die Mama-Freundin.
Ich weiß. Aber warum jetzt? Warum so bald? Warum muss es SO sein?

Es gibt die Mittzwanziger-Krise. Definitiv. Und ich stecke in ihr. Ich fühle mich mal, als könnte ich die Welt umarmen. Dann reicht mein Arm nicht mal bis zum Kühlschrank. Am nächsten Tag freue ich mich über den neuen Job. Dann denk ich, ich will so gerne morgen wieder in der Schulbank sitzen – und wenn es im Matheunterricht ist. Heute finde ich es voll cool, mit neuen Leuten andere Seiten an mir zu entdecken. Morgen will ich einfach nur wieder zurück in meine Horde, die mich seit den schlimmsten Jugendtagen kennt.

Jetzt, wo ich langsam rausfinde, wer ich tatsächlich bin und was ich will und was ich denke, weiß ich einfach gar nichts mehr. Ich bin überfordert. Mit mir, mit der Welt und mit all ihren schön-schrecklichen Veränderungen, die so schnell passieren, dass ich sie nicht greifen kann. Ich hatte immer die Kontrolle. Meistens. Und mittlerweile ist es, als würde immer alles nur noch passieren. Steuerlos. Ohne Sinn, meist ohne Verstand, oder eben mit viel zu viel davon.

Wo sind die Abende, an denen man nicht wusste, was man mit dem bunten, neuen, nächsten Tag anfängt? Die Wochenenden, die nicht schon Monate im Voraus im Kalender rot markiert waren? Und wenn ja, dann nur, weil da das nächste Festival aus voller Vorfreude ganz fett angestrichen war. Nein, es geht nicht darum, dass man nicht mehr so viel Party macht (doch, ein kleines bisschen schon). Es geht darum, dass man lebt, ohne zu denken. Warum denken alle plötzlich so viel?

Man denkt darüber nach, wie man sein Geld verdienen will. Und jetzt wirklich, so ganz im Ernst. Ob man das richtige Studium gewählt hat, ob man noch einmal eine andere Stadt sehen will. Wie will ich leben? Mit wem will ich leben? Was will ich tun bevor ich 30 werde? Ernsthaft? Warum tun wir uns das an?

Wir sind zu müde für einen Mädels-Cocktail-Abend. Wenn wir stattdessen gemeinsam Filme schauen, schlafen wir dabei ein. Alkohol trinken wir nur noch in Maßen, damit wir morgen schaffen, was auf dem Tagesplan steht. Weizenbrötchen sind von unserer Liste gestrichen, da sie dick machen. Spontane Treffen im alten Rudel gibt es zwei Mal im Jahr – zu Weihnachten und Pfingsten. Unser Partner bestimmt unseren Zeitplan – oh nein, tut mir leid, das ist natürlich normal in einer erwachsenen Beziehung.

Und warum vergisst man, dass es so unwahrscheinlich gut tut? Das Nicht-Erwachsen sein? Das Unvorhergesehene, Unvernünftige? Es tut so gut, weil man weiß, dass man doch am nächsten Tag wieder intelligente, überlegte Entscheidungen treffen kann. Es tut so gut, über alte Zeiten zu reden. Doch das geht nur so weiter, in dem man neue Zeiten schafft. Es tut so gut, sich Nächte lang den Bauch vor Lachen zu halten, auch wenn man wieder zeitig aufstehen muss. Es tut so gut!

Kann das nicht auch zum Erwachsenwerden gehören? Manchmal und mit gewissen Leuten macht es das auch. Rumspinnen, Kind sein, rumphilosophieren, sich in Worten und Gedanken verlieren, die Zeit anhalten. Und vielleicht ist es das, was das Erwachsenwerden so schmerzhaft machen lässt. Dass man Menschen verliert. Und es plötzlich nur noch wenige wunderbare Menschen um einen herum gibt, denen man sein Herz schenkt und die man nicht mehr loslässt. Bei denen man spürt, dass es für immer sein kann. Während es bei manchen einfach nicht mehr reicht, die alte Liebe tief vergraben in einem Winkel des Herzens zu fühlen. Dort wird sie immer bleiben. Doch manchmal ist dies nicht genug.

Manchmal kann man nicht mehr festhalten. Man muss gehen lassen. Entwickeln lassen. Schauen, wo es jeden einzelnen von uns hintreibt. Um vielleicht irgendwann wieder beieinander hängen zu bleiben, einmal im Jahr den Anker zu schmeißen und den tollsten Abend seines Lebens miteinander zu verbringen. Manchmal tut das Erwachsenwerden eben sehr weh, die unumgehbare Vernunft, die viel zu wichtigen Entscheidungen.

Doch wir werden die richtigen treffen, wir werden den Mittelweg finden, wir werden versuchen Engel und Teufel bei Laune zu halten. Wir werden es, weil wir waren wie wir waren, ohne Kalender, mit ganz viel Musik, schrägen Verkleidungen, Gedanken nur im Hier und Jetzt. Weil wir all das genau so genossen haben, wie wir es wollten. Weil wir zueinander gehört haben. Und genau deswegen werden wir weiter die unsichtbaren, feinen Weben zwischen uns spüren.

Erwachsenwerden kann weh tun. Erwachsenwerden kommt viel zu schnell. Darauf war  ich nicht vorbereitet.

„Hey, wie läuft’s?“
„Geht so. Arbeit gut. Studium gut. Ich fühle mich gut in der neuen Stadt. Super Leute. Aber irgendwie – ich denke darüber nach, dass früher manches leichter schien.“
„Das freut mich – der erste Teil zumindest. Ansonsten: Kopf hoch, morgen auf eine Flasche Wein bei mir?“
„Hoffe bei dir ist auch alles ok?! Unheimlich gerne. Balkondate um 8?“
„Mir geht’s auch gut. Freundin gut. Aber freu mich auf morgen!“
„Schön! Ich bring Chips mit – und lass das Erwachsenwerden zu Hause.“



Bilder via 1, 2, 3, 4

Habt ihr, wenn ihr auch gerade mitten in den Zwanzigern steckt, solche Erfahrungen mit diesem komischen, nagenden Gefühl gemacht? Ist das ein vollkommen normaler Prozess, den wir alle durchlaufen, Ängste, die uns alle irgendwann heimsuchen, bevor wir uns selbst finden und einen eigenen Weg einschlagen? Lasst uns gerne eure Kommentare und Erfahrungen diesbezüglich da und wie ihr die Idee mit dem Gastbeitrag findet.

[Studentenfutter] Granatapfel- Birne-Salat



Einen schönen Sonntag, meine Süßen!
Beim Durchstöbern meiner Festplatte habe ich doch glatt einen vergessenen Ordner mit einem schnellen Salat-Rezept entdeckt. Vor ein paar Wochen wollte ich meinen Salatteller etwas auffrischen und eine winterliche Variante mit Granatapfel ausprobieren, die ich auf Pinterest (wo sonst?!) gefunden habe. Ich bin, was Salate angeht, ein Phasen-Esser. Soll heißen, ich peppe meinen Basicsalat, der in der Regel aus Rucola, Tomate und Feta besteht, je nach Saison mit unterschiedlichen Zutaten wie Bacon, Erdbeeren, Wassermelone oder eben auch Granatapfelkernen auf, die dann nicht fehlen dürfen. Habe ich einmal eine Lieblingskombi gefunden, wird die dann immer wieder gegessen, bis ich sie nicht mehr sehen kann und die nächste Phase beginnt :D Seid ihr auch so komische Esser?

Granatapfel gehört bei uns in der Familie aufgrund des arabischen Ursprungs meines Papas schon seitdem ich Denken kann zum Must-Have-Winter-Obst mit seinem hohen Kalium-, Vitamin C- und Eisengehalt. So nervig es auch ist, die kleinen Kerne aus der Schale zu lösen (Tipp: entfernt die Kerne in einer Schüssel Wasser, dann spritzt der Saft nicht so, die Häutchen lösen sich vom Kern und schwimmen an der Oberfläche), so sehr lohnt sich die friemlige Arbeit aber. Ich liebe den je nach Sorte eher süßen oder säuerlichen Geschmack der kleinen festen Kerne, die jedes Gericht aufpeppen oder auch einfach so gelöffelt werden können. Bevor die Granatäpfel also nach und nach von den Obsttheken verschwinden und Platz machen für all das schöne Sommerobst (schaut euch gern auch mal meinen sommerlichen Mango-Salat an), wollte ich die kleine Inspiration mit euch teilen.
Wie bei so vielen Salaten ist es natürlich mehr ein Zusammenschnippeln als wirkliches Rezept, aber genau das ist ja das Schöne. Ruckzuck fertig und unkompliziert, gefällt mir stets am besten und bringt ein wenig Pepp in den immer gleichen Salat. Das Dressing könnte man je nach Vorliebe natürlich noch abwandeln, ich bin jedoch bei meinem Liebling Balsamico geblieben. 
Zutaten für den winterlichen Granatapfel-Salat
1 Hand voll Rucola, Baby-Spinat macht sich hier auch sehr gut
1 paar Scheiben süße Birne
1 Hand voll Granatapfelkerne
Gemüse eurer Wahl - ich habe noch Paprika und Cherrytomaten hinzugefügt
etwas Fetakäse
Nüsse eurer Wahl - Walnüsse eignen sich besonders gut, ich hatte aber nur Sonnenblumenkerne da
Dressing eurer Wahl - ich habe einfach etwas Balsamico und Olivenöl gemixt
Seid ihr Salat-Esser oder kommt dieser nur als Beilage in Frage? Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir eure liebsten Salat-Variationen verratet, um etwas Abwechslung auf den Teller zu bringen. Auf welche Zutaten könnt ihr nicht verzichten, auf welches Dressing schwört ihr?

Friday Five #10


Hallo ihr Lieben!
Im Web war diese Woche viel los, weswegen ich in den heutigen Friday Five einen großen Aufreger, ganz viel Gefühl und ein paar Neuentdeckungen zeigen möchte. Ganz viel Spaß dabei und lasst mir gerne eure Meinung zur Instagram-Diskussion oder euren Wochen-Favoriten da!
#1 Aufreger der Woche: wir sind alle Insta-Psychos
Diese Woche machte ein Artikel der Welt die Runde und brachte so manches Blogger-Gemüt in Wallung. Wie bitte, Frau Ewert? Wir sollen alle Psychopathen sein, weil wir Freude an schönen Dingen im Leben haben und diese auf Instagram mit unseren Followern teilen? Weil wir helle, freundliche Blumenfotos posten und damit ganz kurz aus dem trägen, grauen Alltag entfliehen? Ich kann die ziemlich wirr aneinandergereihten und unstrukturierten Vorwürfe der (scheinbar ziemlich frustrierten) Laura Ewert nicht so recht nachvollziehen. Sind wir allen ernstes Psychopaten, weil wir zum Teil gestellte Fotos teilen oder weil wir das Leben anderer "stalken", einen kleinen aufgepimpten Teil unseres Privatlebens veröffentlichen?
Für mich ist Instagram eine App der Ästhetik, der Inspiration, in der ich kleine, schöne Momente meines Lebens teile und ja, die sind meist zusätzlich aufgehellt und aufgehübscht. Einfach weil es schöner aussieht, mir besser gefällt und auch bei euch besser ankommt. Deswegen werden wir doch aber noch lange nicht zu Psychopathen, schließlich gibt es auch ein Leben außerhalb der Filter und Selfies. Wie immer ist der Mittelweg entscheidend und ich denke, dass wir mittlerweile alle reflektiert genug sind, um zu erkennen, dass hier niemand ein 100% perfektes Leben vorgaukelt oder gar Neid erzeugen möchte. Denn, Überraschung!, das perfekte Leben gibt es einfach nicht, egal ob du Chiara oder Inge heißt, mit zehn Chanel Taschen oder einer Alditüte umher läufst. Und jedem, der einigermaßen Köpfchen hat und nicht bei jeder Gelegenheit vor Neid erblasst, sollte das auch klar sein. Statt zu zetern und zu meckern, könnte man sich doch auch einfach reflektiert an den schönen Momentaufnahmen erfreuen, wie an einer eigenen Kunstform. Irgendwie beschleicht mich auch hier wieder einmal das Gefühl, dass wir es mit einem "typisch Deutschen" Phänomen zu tun haben, denn nirgends in der Welt habe ich bisher von solchen Diskussionen gehört. Manchmal sollte man einfach die Schönheit des Lebens zelebrieren, statt überall etwas zum Motzen zu finden. Das würde uns sicher allen gut tun.
Und wem das alles zu viel wird, bleibt immer noch die Freiheit des Entfolgen Buttons. Wunderbare Statements dazu findet ihr übrigens bei Angela, Marie-Theres und Kathi.

#2 Ganz große Gefühle
Kommen wir mal zu erfreulicheren Themen und zeigen, was diese bösen Bloggern noch so können, außer gratis Sonnenbrillen abgreifen und faul zu sein. Nehmen wir beispielsweise Luise, die diese Woche einen Knaller losgelassen hat, im positiven Sinne. Luise gehört für mich zu den bemerkenswertesten Blogger-Girls Deutschlands. Nicht, weil sie besonders schöne Taschen zeigt oder so ein hübsches Gesicht hat, sondern weil sie darüber hinaus eine fantastische Gabe hat: Das Schreiben. Ich kenne niemanden, der Gefühle so perfekt transportieren kann wie sie, zum Nachdenken anregt, den Leser in fremde Welten abtauchen lässt. Das Ganze hat sie dann diese Woche noch getoppt, indem sie ihre niedergeschriebenen Gefühle mit bewegten Bildern fusioniert hat. Und das Ergebnis? Macht sprachlos! Es ist lange her, dass ich so von den Socken war und ein so wundervolles und sehr persönliches Projekt gesehen habe. In jeder Sekunde des Videos erkennt man, wie leidenschaftlich sie an die Sache herangegangen ist, wie gut durchdacht das Projekt, wie stimmig jede einzelne Sequenz ist. Deswegen musste ich es unbedingt in diesen Friday Five zeigen. Luise, ich ziehe den Hut vor dir!

#3 How to get away with murder
Ok, jetzt da wir die ernsten Themen besprochen haben, kommen wir zu den etwas lockeren Lifestyle Entdeckungen. How to get away with murder, zum Beispiel. Es handelt sich dabei um eine Drama/Krimiserie rund um die erfolgreiche Strafverteidigerin und Juraprofessorin Annalise Keating und ihre fünf ausgewählten Jurastudenten, die Teil einer Mordermittlung werden. Ich möchte nicht zu viel vo Plot verraten, aber so viel sei gesagt: die Serie ist erfrischend anders, kommt mit so einigen unerwarteten Plot-Twists daher und macht absolut süchtig. Für Fans des Krimigenres oder rhetorisch ausgefeilten Plädoyers könnte die Serie zum neuen Liebling mutieren ;)

#4 The Kitchy Kitchen
Die Videos der talentierten Claire schaue ich nun eine ganze Weile. Diese Woche war ich aber besonders versessen auf coole Küchentricks, weswegen die liebevoll gestalteten Videos quasi in Dauerschleife liefen. Wer nach neuen Küchen Hacks oder auch einfachen Rezeptideen sucht, sollte definitiv bei ihr vorbei schauen.

#5 Der perfekte Trenchcoat
Ja, ich weiß, ich hatte ihn schon einmal in einem Inspirations-Post gezeigt, aber dieser Wasserfall-Trenchcoat ist der bisher beste Frühlingskauf, den ich getätigt habe. Bei den absolut fantastischen Temperaturen habe ich ihn die Woche nonstop getragen und werde euch schon bald einen Outfitpost damit zeigen. Ich spreche somit eine Kaufempfehlung aus für alle, die noch auf der Suche sind.

Habt ein schönes, sonniges Wochenende und lasst mir, wie bereits gesagt, gern eure Meinung da!