[Shopping Finds] Denim Overload



Einen schönen Sonntag, meine Lieben!
Heute habe ich euch eine kleine modische Sonntagsinspiration mitgebracht - einen All Over Denim Look.
Neulich habe ich diesen Look bei Desi gesehen und mich daran erinnert, dass in meinem Schrank auch noch ein Jeanshemd schlummert, was merkwürdigerweise immer nur im Frühling/Sommer zum Einsatz kommt. Höchste Zeit das zu ändern und meinen im Sommer liebgewonnen Allover Denim Look wintertauglich zu stylen. Mit einem stylishen Oversized Coat, schlichten Pistol Boots sowie einer verspiegelten Sonnenbrille im Retrolook (ich steh total auf das Macarena Modell, das Kathi immer wieder wunderbar kombiniert) funktioniert der Look auch an milderen Januartagen. Besonders wichtig finde ich beim Mixen von Denimmaterialien, dass die Stücke nicht 1 zu 1 die gleiche Waschung haben, denn sonst sieht es schnell nach Bauarbeiter aus. Wie auch in meinen Inspirationslooks, die ich euch unten aufgelistet habe, mag ich besonders gern die Mischung aus hellerem Jeanshemd und dunklerer Skinny- oder auch Boyfriendjeans. Den Look zum Nachshoppen findet ihr wie immer in der Collage!
Was meint ihr, ist Denim on Denim auch außerhalb der Frühlingssaison einen Versuch wert?
Boucle-Mantel // Jeanshemd // goldene Uhr // Dark Denim Jeans // Jensen Boots // Mirrored Shades
all via pinterest
Ich werde jetzt weiter fleißig sein und heute Abend bekommen wir elterlichen Besuch und gehen lecker essen - mein absolutes Tageshighlight an diesem tristen Sonntag. Was sind eure Pläne?
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Friday Five #2 Ein wahrgewordener Mädchentraum


Einen schönen Freitag, meine Lieben!
Pünktlich zum Wochenendstart möchte ich euch heute wieder meine Friday Five der letzten Woche vorstellen. Von zarten Pastelltönen über Basicrezepte mit einem unerwarteten Twist bis hin zur Berliner Fashionweek, bei der ich dieses Mal leider aussetzen musste, erwartet euch also einiges. Wenn ihr wissen wollte, was mich die Woche beschäftigt hat, bleibt  dran.

Kaviar Gauche 2015/16 
Und jetzt bitte einmal alle zusammen: Ahhhhh, Ohhhh!!!!  Also wer diese Kollektion des Designerduos Johanna Kühl & Alexandra Fischer- Roehler, besser bekannt als Kaviar Gauche, nicht einfach wunderbar, phänomenal, zauberhaft, wie einen wahrgewordener Mädchentraum empfindet, dem ist nicht mehr zu helfen. Als ich vorgestern bei Instagram die ersten Fotos sah, setzte Schnappatmung ein. Die schönsten Stücke der Kollektion, die mich persönlich aufgrund der zarten Blumenverzierungen, Spitze und halbtransparenten Stoffe sehr an den Libanesen Elie Saab (das wäre auch in meiner Traumwelt Designer #1 wenn es um mein zukünftiges Hochzeitskleid ginge) erinnern, habe ich euch mal mitgebracht.

Sanfte Reinigung für einen strahlenden Teint
Seit einigen Wochen ganz neu und Kernstück meiner Abschminkroutine ist das Take the Day Off Cleansing Balm von Clinique, welches auf diversen Beautyblogs bereits in hohen Tönen gelobt wurde. Und was soll ich sagen? Recht haben sie! Das Schöne an dem Balm ist, dass der Abschminkvorgang super easy und schnell vonstatten geht. Ein kleiner Klecks des Balms wird auf das trockene Gesicht aufgetragen und verbindet sich mit den Makeup-Resten. Das im Pott relativ feste Balm schmilzt dabei zart auf der Haut, lässt sich dann mit lauwarmen Wasser sehr leicht abnehmen und reinigt die Haut dabei gründlich. Auch für mein alltägliches Augen Makeup stellt es kein Problem dar (wie es sich bei wasserfester Mascara schlägt, kann ich leider nicht beurteilen, da ich diese nie trage). Zusätzlicher Bonuspunkt? Wie alle Cliniqueprodukte ist es nicht parfumiert und somit auch für empfindliche Haut geeignet. Der Kostenpunkt liegt bei 29,99Euro (Douglas) oder 23.95Euro (Parfumdreams), allerdings vermute ich, dass das Produkt sehr ergiebig ist und demnach Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.
Ein Klassiker mal anders
Ich muss gestehen, dass ich in letzter Zeit meinen doch gesunden Appetit verloren habe, was vermutlich einfach am Stress liegt. Essen stellt für mich derzeit nur ein notwendiges Übel dar und die Lust an leckeren Gerichten und unterschiedlichen Geschmäckern ist mir dabei abhanden gekommen. Auf was ich jedoch derzeit schwöre, ist Flammkuchen, da er so wunderbar leicht und einfach zuzubereiten ist. Als ich dann bei den Mädels von The Daily Dose die 3 unterschiedlichen Variationen entdeckt habe. lief auch mir das Wasser im Mund zusammen. Birne mit Feta kombiniert klingt jedenfalls wunderbar und wird demnächst definitiv ausprobiert!
photo credit: The Daily Dose
Klassische Weiblichkeit
Ich bin schon seit einigen Wintern großer Fan der "Winter Pastels", wie ihr beispielsweise in diesem Outfit mit rosa Mantel oder in dieser Taupe-Weiß-Kombi bereits sehen konntet. Besonders gelungen und gleichzeitig wunderbar minimalistisch fand ich den Look von Kat, eine Bloggerin, die ich erst kürzlich entdeckt habe und deren Stil ich einfach wunderbar finde. Ihre Outfits zeichnen sich durch Alltagstauglichkeit und Klasse aus und wirken dabei nie langweilig - me likey!
photo credit: With love from Kat
Auf die Ohren...
gab es diese Woche wieder einmal eine Menge. Spotify ist derzeit meine größte Motivation beim Schreiben meiner Arbeit (ja, ich kann mich erstaunlicherweise durch Musik besser konzentrieren). James Bay habe ich bereits im Dezember rauf und runter gehört und nach einer kurzen Pause waren die coolen Klänge auch diese Woche wieder vermehrt zu hören. Besonders angetan bin ich von den Songs: Need the Sun to break, Let it Go (Bearson Remix) und Hold Back the River. 

Das waren sie dann auch schon, meine Top 5 der Woche. Ich hoffe, ich konnte euch wieder mit ein wenig Inspiration versorgen. Lasst mich doch gerne wissen, was euch die Woche begeistert hat!
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[Travel Diary] London Part I


Hallo, meine Lieben!
Mit einer kleinen Verzögerung kommt heute also der erste von 2 von London Posts. In diesem möchte ich euch neben den fotografischen Eindrücken auch ein wenig über unsere Unterkunft und Transport in London berichten.

Wenn man erst einmal einen günstigen Flug und einen passenden Zeitraum gefunden hat, geht es natürlich an die Buchung einer Unterkunft. Mein letzter Londonbesuch 2011 hinterließ in Sachen Unterkunft einen ziemlich bitteren Nachgeschmack. Gemäß unseres Studentenbudget konnten wir uns kein super-duper Hotel leisten und stiegen in einem 3Sterne Haus ab - von verschimmelten Oliven im Kühlschrank (das war der abartigste Geruch meines Lebens!) bis hin zu Fußball spielenden Kindern auf dem Hotelflur mitten in der Nacht um 2 haben wir einiges erlebt. Für mich war also klar: entweder mehr Geld ausgeben oder eine Alternative suchen. Auf anderen Blogs hatte ich vermehrt über AirBnB gelesen, einer Plattform auf der Privaträume vermietet werden, was besonders für Städtereisen sehr attraktiv erscheint.
Unsere Unterkunft via AirBnB
Etwas skeptisch klickte ich mich durch das Londoner Angebot, las mich durch Reviews, schaute mir etliche Fotos und die Lagen auf dem Stadtplan an. Nach einigen Anfragen und sympathischen Mails später hatte ich für uns 4 Reisende also ein süßes Apartment in Notting Hill gebucht. Für die 3 Übernachtungen zahlten wir pro Nase 120Euro, was ich als einen super Preis empfand. Bekommen haben wir dafür ein wie beschrieben voll ausgestattetes Apartment, den Supermarkt um die Ecke für das morgendliche Frühstück und abendliche Chips-Gelüste und sehr gute Verkehrsanbindungen, um in die City zu gelangen. Ich war so begeistert, dass wir definitiv den nächsten Städtetrip wieder über das Portal buchen werden. Sicherlich kann man auch hier auf die Nase fallen, jedoch helfen die Reviews ganz gut und günstiger als ein Hotel ist es allemal. Außerdem war der ganze Aufenthalt irgendwie heimischer und gemütlicher, weil wir eben unter uns waren. Wer also demnächst einen Städtetrip plant, sollte vielleicht erst einmal bei AirBnB nachsehen, bevor man die üblichen Hotels checkt.

caught in action ;)
Transport & Fußstrecken
Was den Transport angeht, ist London super unkompliziert. Ich empfehle euch eine Travel- oder Oystercard, um günstig und zügig sämtliche öffentliche Verkehrsmittel nutzen zu können. Die Tube war in unserem kurzen Reisezeitraum unser größter Freund und brachte uns rasch von A nach B. Was wir aber auch festgestellt haben: in London lässt es sich wunderbar zu Fuß laufen. So sind wir am Neujahrstag an der High Street Kensington ausgestiegen und schlenderten gemütlich durch Kensington, Kensington Garden Palace und staunten nicht schlecht über die hübschen Stadtvillen und folgten dem Hyde Park bis wir wieder an der Oxford Street heraus kamen. Auf der Karte sieht die Strecke recht lang aus, tatsächlich war sie aber sehr angenehm und so konnten wir die Stadt und Architektur sehr gut erkunden.
Nachdem wir also einen ausgiebigen Spaziergang gemacht haben, ging es erst einmal Shoppen - Victoria's Secret in der New Bond Street stand auf dem Plan! Zwischenzeitlich waren wir in einer Nebengasse der Oxford Street bei einem Inder, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Prinzipiell bevorzugten wir jedoch das Streetfood, das einfach so viel besser schmeckte! Am Abend sind wir dann noch gemütlich am Themse Ufer entlang spaziert, haben uns das London Eye und Houses of Parliament bei Nacht angesehen, um dann müde und erschöpft ins Bett zu fallen.
mein bequemes Sightseeing Outfit - nur der Wollmantel war trotz 9Grad Plus durch den eisigen Wind zu kalt - brrrr

Freitag wachten wir bei schönstem Sonnenschein auf, wurden allerdings vom eisigen Wind überrascht. Unterschätzt das Londoner Wetter nicht und zieht euch warm an! Auf dem Plan stand ein Mix aus Sightseeing und Bummeln. Highlight des Tages war der Borough Market, den ich euch hier bereits ausgiebig vorgestellt habe. Die restlichen Aktivitäten haben wir dann ganz einfach drumherum gebaut. Stop an der Tower Hill Underground Station, ein Spaziergang über die Tower Bridge entlang der Themse bis hin zum Markt. Nach den kulinarischen Genüssen ging es zu einem kurzen Abstecher ins Tate Modern - für alle Kunstfans zu empfehlen - um anschließend über die Millenium Bridge zur St. Pauls Cathedral zu laufen. Ihr seht, wir haben einiges an Fußmarsch zurückgelegt.Dort angekommen, wärmten wir uns erst einmal mit einem Chai Latte bei Starbucks auf und ließen die beeindruckende Architektur auf uns wirken. Im Anschluss erkundeten wir die Straßen Soho's, und liefen die Regent Street vom Picadilly Circus zur Oxford Street entlang und machten bei einigen Geschäften Halt. Abend stärkten wir uns dann noch bei einem super leckeren Burger im Taylor Walker Pub in einer Seitenstraße der Bond Street.





Postcard from London :)


Da ich während unseres Aufenthaltes auch ein paar Dinge gefilmt habe, wird es im 2. Teil des Travel Diaries auch ein kleines follow me around zu sehen geben. Ich hoffe, euch haben meine Eindrücke gefallen. 
Welche europäische Stadt findet ihr denn noch sehenswert?
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less is more



Weniger ist mehr. Eine Phrase, die doch viel zu oft im Leben zutreffend ist. Ich muss gestehen, für gewöhnlich gehöre ich eher zur Sorte Mensch "Viel hilft viel". Versalze gerne mal mein Essen, nehme zu große Portionen, obwohl ich weiß, dass ich sie eh nicht schaffe, wähle eine zu knallige Farbe für mein Outfit, um gute Laune zu suggerieren oder plappere bei Nervosität am laufenden Band. 
Mag die Mode den ein oder anderen Fehltritt gerade noch so verzeihen und lässt ein "zu viel von allem" irgendwie schon wieder cool erscheinen, wünschte ich mir manchmal, dass ich mir die "less is more" Devise in Sachen Kommunikation mehr zu Herzen nehmen würde. 


Wenn ich Menschen ins Herz geschlossen habe, mutiere ich zur Schnattertante mit dem Herzen auf der Zunge und gebe meine Meinung viel zu schnell -und häufig ungefragt- zum Besten. Dumm nur, dass nicht jeder Mensch wert darauf legt und sich auf den Schlips getreten fühlt, wenn Yasmin mal wieder ihren Senf dazu gibt und mit dem Kopf durch die Wand will. Dabei meine ich es nicht einmal böse, sondern habe nur ein reges Mitteilungsbedürfnis und möchte meinem Gegenüber helfen, vor Fehlern bewahren oder eben einfach nur mal losschnattern. 
Kennt ihr diese Situationen, in die ihr irgendwie hinein geratet, nichtsahnend erzählt und euch am Ende darüber ärgert, zu viel (über euch) preisgegeben zu haben? 


Less is more scheint mir eine Devise des Erwachsenwerdens zu sein. Auch wenn ich mich im Herzen immer noch als Kind sehe und mich davor winde, der erwachsenen Yasmin Oberhand zu lassen, lehrt einen die Erfahrung einfach, dass es eben manchmal besser ist, erst zu denken und manchmal verdammt nochmal die Klappe zu halten. Sich vorsichtig an Gespräche heranzutasten und nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Diplomatie ist das Zauberwort, für das ich immer mehr Gespür entwickele und schon so manche Situation rettete. 


Was das Ganze jetzt mit meinem Outfit zu tun hat? Nun ja...mag es am Erwachsenwerden oder der fehlenden Zeit/Begeisterung durch meine Examensarbeit liegen. Fakt ist: ich bin modisch minimalistischer unterwegs und greife derzeit zu altbewährten Kombis mit (für meine Verhältnisse) viel Schwarz, die mich rettend durch den Tag bringen und gleichzeitig immer funktionieren. Den Mangel an Einfallsreichtum der Outfits der letzten 2 Monate kann ich allerdings nicht leugnen. Solange ihr damit aber kein Problem habt und ich mich wohlfühle, ist ja alles klärchen oder?
Wie ist das bei euch mit dem less is more Prinzip (egal ob in Sachen Mode oder Kommunikation)? Erwischt ihr euch auch öfter, wie ihr voreilig losplappert und  dann im Nachhinein über euch ärgert?
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Jeans - Topshop // Bluse - Sheinside* // Mantel - Sheinside* // Schal - Topshop // Stiefeletten (on sale!) - H&M // Tasche (on sale!) - Mango // Ohrringe - Amazon // Sonnenbrille - Prada

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